Brennender PKW und Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96

Stralsund (ots) – Am 09.03.2022 gegen 12:50 Uhr erhielt die Polizei die Information, dass auf der Bundesstraße 96 im Bereich Altefähr ein PKW brennt. Feuerwehr und Polizei kamen umgehend zum Einsatz. Die Feuerwehr löschte den Brand, während die Polizei den Verkehr umleitete. Die 53-jährige Fahrerin des PKW Citroen konnte sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Brand eine technische Ursache. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Der PKW wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

Im Zuge des oben genannten Einsatzes ereignete sich auf der Gegenspur in Fahrtrichtung Stralsund gegen 13:25 Uhr ein Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein PKW Mercedes-Benz auf einen davor fahrenden PKW Peugeot auf und schob diesen auf den davor stehenden PKW Mercedes-Benz. Der 73-jährige Fahrer des PKW Mercedes-Benz und seine 66-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Fahrer der anderen beiden Fahrzeuge blieben unverletzt. Der PKW Mercedes-Benz war aufgrund der Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden bei diesem Verkehrsunfall wird auf rund 7.000 Euro geschätzt. Während des Einsatzes wurde die Rügenbrücke für knapp zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wurde über den alten Rügendamm umgeleitet.

Wohnungsbrand in Tribsees

Tribsees (ots). Am 3. März 2022 wurde die Polizei durch die Rettungsleistelle des Landkreises Vorpommern-Rügen über einen Brand in Tribsees informiert. Nach ersten Informationen kam es gegen 10:00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Trebbinsgasse zu einem Schwelbrand. Eine 44-jährige Frau habe bei Umräumarbeiten eine Matratze vor einen Nachtspeicherofen gestellt, welche anschließend Feuer fing. Die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden kamen zum Einsatz, ebenso wie eine Rettungswagenbesatzung, die die 44-Jährige und eine weitere 17-jährige Bewohnerin untersuchten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Nach den Löscharbeiten war die Wohnung nicht mehr bewohnbar, so dass eine Notunterkunft durch die Stadt Tribsees bereitgestellt wurde. Der entstandene Schaden wird vorerst auf etwa 7.000 Euro geschätzt. Gegen die Mieterin der Wohnung wurden die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Schuppenbrand in Fuhlendorf

Fuhlendorf (ots). Am Morgen des 17.02.2022 wurde der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen gegen 07:15 Uhr ein Brand in Fuhlendorf gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen hat ein etwa vier Quadratmeter großer, massiv gebauter Schuppen gebrannt. Bei dem Brandort handelt es sich um ein Wochenend- und Feriengrundstück in der Waldstraße. Durch das schnelle Einschreiten der Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und eine Ausdehnung auf andere Gebäudeteile verhindert werden. Durch den Brand wurden diverse Gartenmöbel und -geräte beschädigt. Die vorläufige Schadenshöhe wurde auf 3.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Stralsund war zur Spurensicherung und Ermittlung der Brandursache im Einsatz. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen.

Verdacht der Brandstiftung im ehemaligen Kindergarten in Stralsund

Stralsund (ots). Am Nachmittag des 07.02.2022 kam es in Stralsund zu einem Brand in einem ehemaligen Kindergartengebäude. Gegen 16:15 Uhr wurde der Polizei eine Rauchentwicklung aus dem Abrissgebäude in der Friedrich-Wolf-Straße gemeldet. Als die Polizei kurze Zeit später am Einsatzort eintraf, war die Stralsunder Feuerwehr bereits dabei, den Brand zu löschen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurden Einrichtungsgegenstände in Brand gesetzt. Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 100 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Aufklärung der Tat beitragen, wird gebeten sich bei der Polizei in Stralsund (Telefon 03831/28900), jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brennendes Boot sorgt für Feuerwehr- und Polizeieinsatz

Prerow (ots). Am 31.12.2021 wurde die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen gegen 16:30 Uhr über einen Brand in Prerow informiert. Nach ersten Erkenntnissen brannte auf einem Hinterhof der Langen Straße ein etwa zehn Meter langes privates Segelboot in voller Ausdehnung. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden konnten den Brand rechtzeitig bekämpfen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude oder Gegenstände verhindern. Der entstandene Schaden wird aktuell auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist gegenwärtig noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen zu dem Brand oder auffälligen Personen im Bereich des Brandortes gemacht haben, sich im Polizeirevier Barth unter der Telefonnummer 038231/6720 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Mehrere Container in Stralsund beschädigt

Stralsund (ots) – Am Abend des 15.12.2021 wurden in Stralsund im Stadtteil Franken Mitte mehrere Container auf einem Stellplatz beschädigt. Nach jetzigem Ermittlungsstand wurden im Gasometerweg in der Zeit von 18:00 bis 18:30 Uhr drei Container durch derzeit unbekannte Täter aufgebrochen und einer davon in Brand gesetzt. Die Stralsunder Berufsfeuerwehr konnte den Brand löschen. Der Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen zu den Taten oder dem/den Täter(n) gemacht haben, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Drei Brände und sieben Garagenaufbrüche in Grimmen

Grimmen (ots). Am Abend des 25.11.2021 gegen 23:30 Uhr erhielt die Polizei in Grimmen den Hinweis, dass eine Garage eines Garagenkomplexes, in der Dr.-Otto-Nuschke-Straße in Grimmen, brennt. Vor Ort stellten die eingesetzten Beamten fest, dass ein Stockcar in einer Doppelgarage in voller Ausdehnung brannte. Das Fahrzeug wurde von den Kameraden der Grimmener Feuerwehr aus der Garage geschoben und gelöscht. Die Doppelgarage brannte jedoch völlig aus. Darüber hinaus wurden in dem Garagenkomplex nach ersten Erkenntnissen fünf weitere Garagen aufgebrochen. Aus einem der Objekte wurde versucht ein Kraftrad zu entwenden, aus einem weiteren wurden Teile eines Mopeds gestohlen. Ob es zu weiteren Diebstahlshandlungen oder Sachbeschädigungen kam, kann nach jetzigem Ermittlungsstand noch nicht gesagt werden, da die weiteren Mieter bzw. Eigentümer der Garagen noch nicht ermittelt werden konnten. Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 8.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst war zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz. Die Polizei geht nach derzeitigen Ermittlungsstand von einer Brandstiftung aus. Am heutigen Tage wird ein Brandursachenermittler den Tatort begutachten.

Am selben Abend wurden zwei weitere Brände im Grimmener Stadtgebiet gemeldet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Taten möglicherweise im Zusammenhang stehen.

Bereits gegen 23:00 Uhr wurde der Brand einer Mülltonne vor einem Ärztehaus in der Carl-von-Ossietzky-Straße in Grimmen gemeldet. Diese wurde durch den Brand völlig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 400 Euro. Etwa eine halbe Stunde später wurde der Polizei qualmendes Laub in einem Container in der Nähe des Tierparks, in der Von-Homeyer-Straße in Grimmen, gemeldet. Die Grimmener Feuerwehr konnte die Rauchentwicklung schnell unter Kontrolle bringen, sodass kein Sachschaden am Container entstanden ist.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen drei Fällen übernommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen (Telefon 038326/570), bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brände in Lüdershagen – Ermittlungen führen zu einem Tatverdächtigen

Barth/Lüdershagen (ots). Am 29.08.2021 kam es in Lüdershagen zu einem Brand von fast 50 Heu- und Strohballen. Das Polizeipräsidium Neubrandenburg berichtete in folgender Pressemitteilung über den Einsatz: Durch intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte bereits wenige Tage nach dem Brand ein 43-jähriger Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen als möglicher Tatverdächtiger ermittelt und polizeilich vernommen werden. Ebenso besteht aktuell der Verdacht, dass der Täter auch für einen weiteren Brand in Lüdershagen verantwortlich sein könnte. Bereits eine Woche zuvor kam es dort, ebenfalls am Sonntag, dem 22.08.2021 zum Brand einer Strohmiete. Auch in diesem Fall ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Der Sachschaden bei beiden Bränden wird auf mindestens 6.500 Euro geschätzt.

Brand eines Mähdreschers auf der Insel Rügen

Sassnitz (ots). Am 20.08.2021 meldeten Zeugen gegen 11:30 Uhr den Brand eines Mähdreschers auf einem Weizenfeld nahe der Verbindungsstraße zwischen Breege und Altenkirchen auf der Insel Rügen. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet der Mähdrescher der Marke Claas in Brand. Der deutsche Fahrzeugführer reagierte prompt und fuhr den Mähdrescher auf eine bereits abgeerntete Fläche, wo dieser vollständig ausbrannte. Derweil schlugen die Flammen auf ein noch bestelltes Feld mit Weizen über. Insgesamt wurde das Feuer durch 24 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Altenkirchen, Wiek, Sagard und Breege im Beisein des Amtswehrführers des Amtes Nord-Rügen gelöscht. Tatkräftige Unterstützung leisteten dabei benachbarte Landwirte. Neben dem Mähdrescher verbrannten circa 150 m² bestelltes Land. Der Sachschaden wird auf rund 300.000 EUR geschätzt. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.

Brand eines Einfamilienhauses in Lietzow

Bergen auf Rügen (ots). Am 06.08.2021 gegen 12:30 Uhr ging bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Meldung über einen Brand eines Mehrfamilienhauses in Lietzow ein. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand kam es durch Arbeiten am Haus, konkret durch Abbrennen eines Hornissennests, zu einem Brand von Teilen des Hauses. Drei Bewohner konnten sich zügig nach draußen begeben und blieben unverletzt. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Bergen, Sehlen, Ralswiek, Lietzow, Sassnitz und Sagard begannen umgehend mit der Brandbekämpfung, wodurch ein größerer Schaden verhindert werden konnte. Der entstandene Sachschaden am Dachüberstand und der Fassade des Hauses wird derzeit auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Darüber hinaus wird ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz geprüft. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße 96 für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt werden.