Mehrere Einbrüche im Bereich Bad Sülze

Bad Sülze (ots). Am Morgen des 30.12.2019 wurden der Polizei in Ribnitz-Damgarten gleich mehrere Einbrüche bekannt. Gegen 04:30 Uhr ging die Meldung eines Einbruchs in eine Hauskrankenpflege in Dettmannsdorf ein. Hier entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts entwendet, die Täter sind bisher nicht bekannt.

Außerdem versuchten Unbekannte zwischen dem 28.12.2019 und dem 30.12.219 in ein Kosmetikstudio in Dettmannsdorf einzudringen. An der Eingangstür befanden sich Hebelspuren, wodurch ein Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro entstand. Auch hier wurde nach derzeitigen Erkenntnissen nichts entwendet.

In Bad Sülze drangen Unbekannte in der vergangenen Nacht in ein Gebäude eines Pflegedienstes ein. Dabei wurde eine Kassette mit einer geringen Menge Bargeld entwendet. Außerdem entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

In allen Fällen war die Kriminalpolizei zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz. Im Zuge der aufgenommenen Ermittlungen wird ein möglicher Zusammenhang zwischen den Taten geprüft und nach Zeugen gesucht. Hinweise bitte an die Polizei in Ribnitz-Damgarten unter 03821/ 8750, jede andere Polizeidienststelle oder über die Internetwache www.polizei.mvnet.de.

Ermittlungen zum Verdacht der Sachbeschädigung im Bereich des Nationalparkamtes Jasmund

Sassnitz (ots). Wie der Polizei in Sassnitz am 27.11.2019 angezeigt wurde, haben bislang unbekannte Tatverdächtige im Waldgebiet des Nationalparkamtes Jasmund insgesamt acht Hochsitze angegriffen und beschädigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griffen der oder die Unbekannten im Zeitraum vom 23.-26.11.2019 acht Hochsitze westlich der Landesstraße 303, zwischen Rusewaser Damm und Hagen, an. Dabei wurden zum Teil die Schirme der Kanzeln gewaltsam entfernt oder Hochstände im Ganzen umgekippt. Der geschätzte Gesamtsachschaden an den jagdlichen Einrichtungen beträgt gegenwärtig etwa 500 Euro.

Die Kriminalpolizei erhofft sich, die Ermittlungen mit Hilfe von Zeugenhinweisen weiter voranzutreiben. Wer in diesem Zusammenhang etwas beobachtet hat, insbesondere zu Personenbewegungen oder Fahrzeugen, wird gebeten, sich an die Polizei in Sassnitz (038392/3070), die Einsatzleitstelle im Polizeipräsidium Neubrandenburg (0395/5582-2224) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Erhebliche Sachschäden im Bereich Altenkirchen festgestellt

Altenkirchen (ots). Wie der Polizei in Sassnitz im Verlaufe des 15.11.2019 bekannt wurde, wurden in der Nacht von Donnerstag zu Freitag in Altenkirchen eine Vielzahl an Sachbeschädigungen begangen. Der Gesamtsachschaden zu den angezeigten Beschädigungen beläuft sich gegenwärtig auf mehr als 20.000 Euro. So wurden eine Bankfiliale, ein Bäcker, ein Einkaufsmarkt sowie ein Kaufhaus, die Turnhalle der örtlichen Schule, die Freiwillige Feuerwehr in Altenkirchen und ein Geschäft angegriffen.

Nach gegenwärtigen Erkenntnissen steht ein 39-jähriger aus der Region in Verdacht, für zumindest einen Teil der Sachbeschädigungen verantwortlich zu sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in den Fällen aufgenommen und Spuren gesichert. Bestandteil der Ermittlungen ist u.a. ob und inwieweit die angezeigten Fälle im Zusammenhang stehen.

Der 39-Jährige wurde bereits am Donnerstagabend durch die Sassnitzer Polizeibeamten kontrolliert. Nach einem Zeugenhinweis gingen die Beamten dem Verdacht nach, dass der 39-Jährige seinen Pkw VW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln im öffentlichen Straßenverkehr geführt hatte. Ein bei ihm durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf mehrere Betäubungsmittel. Darüber hinaus zeigte er mehrere körperliche Auffälligkeiten, die für einen vorangegangenen Betäubungsmittelkonsum sprachen. Daraufhin wurde bei dem 39-Jährigen am Donnerstagabend eine Blutprobe entnommen und die Führerscheinstelle verständigt.

Am frühen Freitagmorgen wurde der 39-Jährige in einer Bankfiliale an einem angrenzenden Einkaufsmarkt in der Straße des Friedens angetroffen. Hier wurde festgestellt, dass ein Kontoauszugdrucker angegriffen sowie eine Fensterscheibe beschädigt waren. Weitere Sachbeschädigungen konnten im unmittelbaren Umfeld an der Tür des Einkaufsmarktes sowie dem dortigen Bäcker festgestellt werden. Der 39-Jährige wurde zur Verhinderung der Begehung weiterer Straftaten zunächst in den polizeilichen Gewahrsam genommen und anschließend in ein Stralsunder Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen dauern gegenwärtig noch an.

Zeugenaufruf zu mehrfacher Sachbeschädigung auf der Insel Hiddensee

Insel Hiddensee (Vorpommern-Rügen). Am Gründonnerstag, dem 29.03.2018, wurde eine Sachbeschädigung an einem Gebäude in der Straße Süderende, in Vitte festgestellt. Dieses Objekt ist Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern und wird durch die Stationsbeamtin der Polizeistation Hiddensee genutzt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde offenbar durch einen bislang unbekannten Tatverdächtigen zwei Fensterscheiben angegriffen. Den Spuren nach zu urteilen, wurde scheinbar mittels einer Luftdruckwaffe mehrmals auf diese Scheiben geschossen, die in der Folge beschädigt wurden. Der Gesamtschaden wird derzeit auf zirka 200 Euro geschätzt. Der genaue Tatzeitraum lässt sich gegenwärtig noch nicht präzisieren.

Bereits am 15.03.2018 wurde der Polizeistation Hiddensee eine Sachbeschädigung an mehreren Straßenlaternen in den Ortschaften Vitte und Kloster angezeigt. Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass die Straßenbeleuchtung im Zeitraum vom 19.02.2018 bis 15.03.2018 mittels einer möglichen Luftdruckwaffe beschossen und somit beschädigt wurde. Der Schaden beläuft sich hier derzeit auf zirka 300 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern gegenwärtig noch an. Ob und inwieweit ein Tatzusammenhang zwischen den genannten Fällen besteht, ist ebenfalls Bestandteil der Ermittlungen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zu dem oder den möglichen Tatverdächtigen machen bzw. andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die Polizeistation auf Hiddensee (Tel. 038300/50131) bzw. die Polizei in Bergen (Tel. 03838/8100) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu abgetretenen Spiegeln an Fahrzeugen

Bergen auf Rügen (Vorpommern-Rügen). Die Kriminalpolizei Bergen ermittelt derzeit in drei Sachverhalten der Sachbeschädigung an Fahrzeugen, zu denen sie sich die Mithilfe aus der Bevölkerung erhofft. So wurde im Zeitraum vom 16.03.2018 (14:30 Uhr) bis 17.03.2018
(8:30 Uhr) ein Pkw Renault Laguna beschädigt. Der oder die bislang unbekannten Täter traten offenbar gegen den rechten Außenspiegel des Pkw, der rückwärts und quer zur Fahrbahn Höhe der Störtebekerstraße 14 in Bergen geparkt war. In einem zweiten Fall wurde offenbar ebenfalls der rechte Außenspiegel eines Pkw VW Passat im beinahe gleichen Zeitraum (zwischen 16.03.2018, 21:00 Uhr bis 17.03.2018, 10:45 Uhr) abgetreten, welcher längs zur Fahrbahn Höhe Trebelehof 8 abgestellt war.

Zuletzt wurde ein Pkw Skoda Fabia im Zeitraum vom 20.03.2018, 16:00 Uhr bis zum 21.03.2018, gegen 07:00 Uhr am linken Außenspiegel beschädigt, welcher in einer Parkfläche Höhe der Kurt-Barthel-Straße 55 abgestellt war. Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass der Spiegel mutwillig durch den oder die unbekannten Tatverdächtigen abgetreten wurde. Andere Ursachen für den Schadenseintritt können derzeit ausgeschlossen werden. Der so entstandene Sachschaden an allen drei Fahrzeugen wird insgesamt auf zirka 650 Euro geschätzt.

Die drei Örtlichkeiten liegen nur wenige 100 Meter auseinander. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den obengenannten Sachverhalten wurde geprüft, konnte jedoch bislang nicht weiter erhärtet werden. Die bisherigen Ermittlungsansätze führten nicht zum Erfolg. Es wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Wer im vorgenannten Zeitraum Beobachtungen gemacht hat, die mit den drei geschilderten Sachverhalten im Zusammenhang stehen könnten, wird gebeten, sich an die Polizei in Bergen (Telefon 03838/8100) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Zeugenhinweise zu zerstochenen Reifen in Bergen auf Rügen erbeten – Kriminalpolizei ermittelt

Bergen (Vorpommern-Rügen). Seit dem 21.10.2017 registrierte die Polizei in Bergen mehrere Sachbeschädigungen an Fahrzeugen. Die Beamten der Kriminalpolizei in Bergen haben die Ermittlungen gegen bisher unbekannte Täter aufgenommen und bitten um Unterstützung.

Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen wurden im Zeitraum vom 21.10.2017 zum 07.11.2017 Reifen von mehr als zehn Fahrzeugen in der Bergener Innenstadt angestochen bzw. derart beschädigt, dass die Luft aus den Reifen entweichen konnte. Hierbei waren Pkw verschiedenster Marken (Nissan, Skoda, VW, Renault, etc.), die unter anderem im Bereich der Bahnhofstraße und Maxim-Gorki-Straße geparkt waren, betroffen. Der Gesamtschaden wird bislang auf über 1.500 Euro geschätzt.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen bittet die Kriminalpolizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer auffällige Personenbewegungen an abgestellten Fahrzeugen beobachtet hat, eine Personen-/Täterbeschreibung abgeben kann oder andere sachdienliche Informationen hat, melde sich bitte im Polizeihauptrevier Bergen unter der Telefonnummer 03838/8100 oder gebe die Hinweise über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de bekannt.

Kleiner Irrtum mit Folgen

Tanken, Tankstelle

Bergen auf Rügen (Vorpommern-Rügen). Ein kleines Missgeschick passierte einer 35-jährigen Frau aus Bergen auf Rügen in der Nacht zu Montag, als sie sich zuerst  irrte, dass die Tankstelle in Betrieb ist und dann beim Losfahren vergaß, den Zapfhahn aus dem Tankstutzen ihres Pkw zu ziehen.

Die 35-Jährige fuhr kurz vor drei Uhr auf das Gelände einer Tankstelle in Bergen, mit der Absicht, ihren Pkw zu betanken. Während sie die Zapfpistole in den Tankstutzen steckte, bemerkte sie, dass die Tankstelle offenbar geschlossen hatte, obwohl die Beleuchtung des Geländes einen anderen Eindruck erweckte. Nachdem die Frau ihren Irrtum bemerkte, wollte sie das Tankstellengelände wieder verlassen. Allerdings hatte sie vergessen, die Zapfpistole aus dem Tank ihres Pkw zu ziehen, sodass diese sich beim Anfahren vom Tankschlauch löste und zu Boden fiel.

Am Pkw entstand augenscheinlich kein Sachschaden. Der entstandene Schaden an der Zapfpistole wird auf zirka 200 Euro geschätzt. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr, da durch die geschlossenen Zapfsäulen keine Kraftstoffe auslaufen konnten. Die eingesetzten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen unterstützten bei den schadensregulierenden Maßnahmen.

Fahrzeugscheiben eingeschlagen und Bargeld entwendet – Polizei sucht Zeugen

Stralsund. Am Morgen des 21.09.2017 registrierte die Polizei in Stralsund mehrere Beschädigungen an Fahrzeugen im Bereich des Stadtteils Tribseer. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen schlugen der oder die bisher unbekannten Täter im Zeitraum vom 20.09.2017 zum 21.09.2017 jeweils mehrere Scheiben an insgesamt fünf Pkw ein.

In der Feldstraße auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes standen ein Pkw Volvo sowie ein Chevrolet, bei denen je zwei Fahrzeugscheiben eingeschlagen wurden. Zudem öffneten und durchwühlten der/die Täter die Handschuhfächer. Aus dem Volvo ist Bargeld entwendet worden. Der Gesamtschaden wird auf mehr als 2.500 Euro geschätzt. Unweit dieses Tatortes wurden weitere beschädigte Fahrzeuge festgestellt und bei den Beamten angezeigt. An der Kupfermühle parkende Pkw (Mercedes, Opel, VW) sind ebenfalls von bislang Unbekannten angegriffen worden. Auch hier wurden mehrere Glasscheiben durchschlagen. Ein Stehlschaden ist in diesem Fall noch nicht bekannt. Der Sachschaden beträgt etwa 3.000 Euro.

Die Kriminalpolizei war im Einsatz und hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Rahmen dieser wird auch geprüft, ob es einen möglichen Zusammenhang zu den beschädigten Fahrzeugen gibt und ob ein versuchter Einbruch in das Gebäude der Kegelbahn ebenfalls in diesen Zusammenhang gebracht werden muss. Hier haben unbekannte Täter mit Steinen die Eingangstür beschädigt.

Zeugen, die in dem genannten Bereich sich auffällig verhaltene Personen beobachtet haben, wenden sich bitte an die Beamten im Polizeihauptrevier (03831/28900) oder an jede andere Polizeidienststelle.

Gefährlicher Eingriff in den Schiffsverkehr in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen). Am 23.08.2017 wurden die Beamten des Polizeirevieres Ribnitz-Damgarten gegen Mitternacht zu einer Sachbeschädigung an einem Fahrrad im Bereich des Hafens Ribnitz-Damgarten gerufen, als sie zwei unangeleinte, führerlose Boote im Hafen treibend bemerkten. Bei diesen Wasserfahrzeugen handelte es sich um ein Zeesboot und ein Stahlboot. Durch die alarmierten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten wurde die Sicherung der Boote übernommen. Diese stellten gegen 2:00 Uhr ein weiteres treibendes Boot (Ruderboot) im Hafenbecken fest.

Offenbar hatten der oder die bislang unbekannten Täter die Leinen von den drei Wasserfahrzeugen gelöst, infolgedessen sie sich führerlos im Hafenbecken bewegten und die Gefahr bestand, dass sie andere Schiffe beschädigen. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten brachten die abgetriebenen Boote mittels Schlauchboot zurück an die Kaimauer. Bislang konnte an keinem der Boote Sachschaden festgestellt werden.

Inwieweit die Sachbeschädigungen am Fahrrad des Hinweisgebers und offenbar einem weiteren Fahrrad der Marke „California“ im Zusammenhang mit dem geschilderten gefährlichen Eingriff in den Schiffsverkehr stehen, muss noch geprüft werden. Der entstandene Sachschaden an den Fahrrädern wird derzeit auf zirka 200 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Wer in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch ungewöhnliche Personenbewegungen beobachtet hat und Angaben bzw. Personenbeschreibungen abgeben kann, wird gebeten, sich im Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821/8750 zu melden.

Sieben Pkw-Aufbrüche in Stralsunder Innenstadt

Stralsund. Am Mittwoche, dem 17.08.2017 registrierte die Polizei in Stralsund gleich mehrere Anzeigen wegen des (versuchten) Diebstahls aus Fahrzeugen. Der oder die bislang unbekannten Täter griffen vermutlich in der Nacht vom 16.08.2017 zum 17.08.2017 fünf Pkw im Bereich des Knieperwall an, die auf einem Anwohnerparkplatz abgestellt waren sowie zwei Pkw auf einem Parkplatz im Bereich der Semlowerstraße in Stralsund. In jedem Fall wurde versucht, eine Scheibe der Fahrerseite einzuschlagen, um so in das Fahrzeuginnere zu gelangen. In vier Fällen waren der oder die unbekannten Täter dabei erfolgreich und entwendeten Wertsachen in Höhe von zirka 330 Euro. In den anderen Fällen gelang es dem oder den Tätern offenbar nicht, das Fahrzeug gewaltsam zu öffnen – gleichwohl entstand Sachschaden, insgesamt an allen Fahrzeugen in einer Höhe von zirka 1.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Wer im o.g. Zeitraum ungewöhnliche Personenbewegungen beobachtet hat und Angaben bzw. Personenbeschreibungen abgeben kann, wird gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900 zu melden.