Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 57-Jähriger aus Lage (NRW)

Stralsund/ Lage (NRW). Seit dem 16.01.2020 wird die 57-jährige Phoosuk Düstersiek aus Lage (Bundesland Nordrhein-Westfalen) vermisst. Die Frau hielt sich vermutlich seit dem 12. Januar 2020 beruflich in der Hansestadt Stralsund auf.

Vermisste Person
Bildquelle: Polizei Stralsund, Vermisste Person

Die Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

  • 159 cm groß,
  • lange, dunkle Haare,
  • sehr schlanke Statur,
  • zur Kleidung ist nichts bekannt.

Die bisherigen Suchmaßnahmen durch Kräfte des Polizeihauptrevieres Stralsund und des Kriminalkommissariats Stralsund führten nicht zum Erfolg. Darüber hinaus wurden benachbarte Dienststellen über die Vermisstensuche informiert. Die Polizei bittet mit dem angefügten Foto die Bevölkerung um Mithilfe! Wer hat Phoosuk Düstersiek gesehen oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/2890-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Zusammenstoß eines PKW mit einem LKW auf der B 96 auf Höhe Samtens

Stralsund (ots). Am 23.01.2020 gegen 14:10 Uhr kam es auf der Bundesstraße 96 zwischen Bergen und Stralsund zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt wurde. Ein 42-Jähriger aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte befuhr mit einem LKW DAF mit Anhänger die B 96 in Fahrtrichtung Stralsund. Auf Höhe der Auffahrt Samtens/ Garz/ Muhlitz fuhr eine 30-jährige Stralsunderin mit einem PKW Opel auf die B 96, so dass beide Fahrzeuge nebeneinander fuhren. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es zu einer seitlichen Berührung beider Fahrzeuge, als der LKW-Fahrer den Fahrstreifen wechseln wollte. Daraufhin drehte sich der PKW Opel und kam in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum Stehen. Hierbei entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro. Die 30-Jährige wurde durch Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Der Verkehr an der Unfallstelle wurde für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme umgeleitet. Während der Bergung des PKW Opel, der nicht mehr fahrbereit war, musste die Fahrbahn für etwa 15 Minuten voll gesperrt werden.

Leblose Person im Bereich Zingst aufgefunden

Zingst (ots). In den Mittagsstunden des 22.01.2020 wurde auf Höhe des Campingplatzes Freesenbruch bei Zingst eine leblose Person aufgefunden. Ein Mitarbeiter des Campingplatzes hatte den leblosen Körper in einem Graben entdeckt und die Polizei verständigt. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei der aufgefundenen Person um den seit dem 03.12.2019 als vermisst gemeldeten 82-jährigen Rentner aus Zingst. Die abschließende Identitätsfeststellung muss allerdings noch über die Rechtsmedizin in Greifswald erfolgen. Die Kriminalpolizei leitete am Mittwoch, wie in solchen Fällen üblich, ein Todesermittlungsverfahren ein. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen keine Hinweise für eine Straftat bzw. Fremdverschulden vor.

Alkoholisierter Fahrer kommt mit PKW von der Fahrbahn ab

Barth (ots). Am Mittwoch, den 22.01.2020, befuhren Beamte vom Polizeirevier Barth im Rahmen ihrer Streifentätigkeit gegen 05:20 Uhr die Landesstraße 211 zwischen Barth und Bodstedt, als sie auf Höhe des Abzweigs Gutglück einen PKW Hyundai feststellten, der zum Teil im Straßengraben stand. In der Nähe des Fahrzeugs trafen sie den 19-jährigen unverletzten Fahrzeugführer an, welcher erheblich alkoholisiert war. Eine Atemalkoholmessung bei dem Mann aus Stralsund ergab einen Wert von 1,54 Promille.

Bei der anschließenden Befragung räumte der Mann ein, mit dem PKW gefahren zu sein. Bei einem Wendeversuch landete er mit dem PKW im Graben. Durch einen Arzt wurde dem 19-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher und die zuständige Führerscheinstelle wurde informiert. Außerdem leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ein.

Kriminalpolizei Stralsund sucht Eigentümer von sichergestelltem Diebesgut

Stralsund (ots). In der Nacht vom 07.01.2020 zum 08.01.2020 sowie in der Nacht vom 11.01.2020 zum 12.01.2020 kam es im Kleingartenverein „Erholung und Frieden“ in der Heinrich-Mann-Straße in Stralsund zu mehreren Laubeneinbrüchen. In der Zeit vom 03.01.2020 bis zum 11.01.2020, sowie in der Nacht vom 19.01.2020 zum 20.01.2020 kam es im Kleingartenverein „Knieper Nord e.V.“ in der Parower Chaussee in Stralsund ebenfalls zu mehreren Laubeneinbrüchen.

Die Kriminalpolizei konnte Tatverdächtige ermitteln und führte Durchsuchungen bei diesen durch. Dabei wurde ein Teil des Diebesgutes sichergestellt. Hierbei handelt es sich um zwei Fernseher (Hersteller „Samsung“ mit einer Bildschirmdiagonale von 80 cm und Hersteller „Dyon“ mit einer Bildschirmdiagonale von 55 cm), Werkzeuge, eine Musikanlage mit Boxen und verschiedene Kleinteile.

Das Diebesgut konnte bisher keinem Geschädigten zugeordnet werden. Wer sein Eigentum auf dem Bild wiedererkennt wird gebeten sich während der Geschäftszeit bei der Kriminalpolizei Stralsund unter der Telefonnummer 03831/ 2830260 oder außerhalb der Geschäftszeit im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831/ 28900 zu melden.

Radfahrer erlitt schwere Verletzungen bei Zusammenstoß mit PKW in Stralsund

Stralsund (ots). Am Dienstag, den 21.01.2020, ereignete sich gegen 12:00 Uhr in Stralsund ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt wurde. Ein 75-Jähriger aus der Gemeinde Niepars befuhr mit seinem PKW Kia den Tribseer Damm in Fahrtrichtung Rostocker Chaussee, als ein 82-jähriger Stralsunder Radfahrer aus einer Grundstückseinfahrt kommend auf die Fahrbahn fuhr und mit dem PKW Kia kollidierte. Der verletzte Radfahrer wurde mit Kopfverletzungen durch Rettungskräfte ins Stralsunder Krankenhaus gebracht. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von etwa 2.100 Euro.

Zwei junge Männer nach versuchtem Einbruch gefasst

Bergen auf Rügen (ots). In der Nacht von Montag zu Dienstag, dem 21.01.2020, informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass er zwei Personen in der Hermann-Matern-Straße in Bergen auf Rügen beobachten kann, die offenbar gerade Straftaten verüben. Die umgehend eingesetzten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen konnten die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer in Tatortnähe feststellen und ergreifen, als sie bei Eintreffen der Beamten versuchten zu flüchten.

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten die beiden jungen Männer gegen 01:00 Uhr gewaltsam in das dortige Mehrzweckgebäude einzubrechen, in welchem u.a. eine Kindertagesstätte und Gewerbetreibende untergebracht sind. Dabei zerstörten sie zwei Fensterscheiben. Der entstandene Sachschaden wird gegenwärtig auf rund 500 Euro geschätzt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeihauptrevier gefahren. Im Rahmen der Spurensuche und -sicherung wurde bei den Männern u.a. Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. Darüber hinaus fanden die Beamten einen Teleskopschlagstock, der ebenfalls sichergestellt wurde.

Nach Rücksprache mit der Stralsunder Staatsanwaltschaft und nach Abschluss aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer am heutigen Nachmittag wieder auf freien Fuß gelassen. Gegen sie wird jetzt wegen des Verdachtes des versuchten Diebstahls mit Waffen ermittelt. Die Polizeiinspektion Stralsund bedankt sich in diesem Zusammenhang bei dem Hinweisgeber und Zeugen für seine Unterstützungsleistung. Durch seinen Einsatz bewies der Hinweisgeber Zivilcourage und trug maßgeblich zur Aufklärung einer Straftat bei.

Drei Schwerverletzte nach Vorfahrtsfehler

Ribnitz-Damgarten/L 22 (ots). In den Morgenstunden des 21.01.2020 ereignete sich auf der Kreuzung Landesstraße 21/22 bei Klockenhagen ein Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen schwere Verletzungen davontrugen. Ein Pkw musste anschließend abgeschleppt werden, da er nicht mehr fahrbereit war. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 42-jährige Fahrerin eines Pkw Nissan gegen 07:30 Uhr die L22 aus Richtung Ribnitz-Damgarten. An der Kreuzung zur L21 wollte sie geradeaus in Richtung Graal Müritz weiterfahren, als sie mit einem Peugeot Transporter zusammenstieß, der aus Richtung Altheide/B105 kam. Der 39-jährige Transporterfahrer hatte offenbar an der lichtsignalgeregelten Kreuzung das Rotlicht auf seiner Fahrbahn übersehen und der Pkw-Fahrerin die Vorfahrt genommen, als er in Richtung Dierhagen unterwegs war.

Durch den Zusammenstoß wurden sowohl die aus Ribnitz-Damgarten stammende 42-Jährige als auch der 39-jährige Transporterfahrer und sein gleichaltriger Beifahrer aus dem Rostocker Raum schwer verletzt. Alle drei Insassen mussten anschließend in ein Krankenhaus gefahren werden. Der bei dem Verkehrsunfall entstandene Gesamtsachschaden wird gegenwärtig auf 16.000 Euro geschätzt. Gegen 8:45 Uhr war die Unfallaufnahme beendet und der Kreuzungsbereich wieder frei befahrbar.

Polizeieinsatz nach mutmaßlicher Bedrohung mit einem Messer

Bergen auf Rügen (ots). Die Polizei in Bergen auf Rügen ermittelt seit gestern Nachmittag, dem 20.01.2020, gegen einen 33-jährigen Mann wegen des Verdachtes der Bedrohung und Beleidigung. Der aus Bergen stammende Mann soll gegen 13:50 Uhr eine Fußgängerin, die mit ihrem Hund in der Ruschwitzstraße unterwegs war sowie weitere Passanten mit einem Messer bedroht haben. Anschließend sei der Mann zu Fuß geflohen. Die Nachricht über den Mann wurde umgehend durch Bürger*innen in den sozialen Netzwerken in Umlauf gebracht und dort zur Vorsicht aufgerufen.

Die sofort eingesetzten Polizeibeamten aus dem Polizeihauptrevier Bergen konnten den 33-Jährigen nur wenige Minuten nach dem eingegangenen Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg in der Kurt-Barthel-Straße stellen und mit auf das Polizeirevier nehmen. Die Suche nach dem Messer verlief allerdings negativ. Im Rahmen der polizeilichen Gewahrsamnahme beleidigte und bedrohte der Mann auch die eingesetzten Polizisten. Der Bergener wurde daraufhin einem Arzt vorgestellt. Nach der Untersuchung wurde seitens des Arztes entschieden, den 33-Jährigen nicht in eine längerfristige medizinische Betreuung zu nehmen. So wurde der Mann schließlich wieder nach Hause entlassen, da die Gründe zur Aufrechterhaltung des polizeilichen Gewahrsams, weggefallen waren.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, z.B. weil er das Geschehen beobachten konnte, wird gebeten, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen und sich bei der Polizei in Bergen auf Rügen (03838/8100) zu melden.

Diebstahl mehrerer VW-Transporter

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). In der Nacht zu Montag, dem 20.01.2020, sind im Bereich Saal, Dierhagen und Bad Sülze gleich vier VW T6 durch unbekannte Täter angegriffen worden. Dabei gelang es dem/den Unbekannten, einen Multivan in Hermannshof/Saal und zwei T6 vom Außengelände eines Autohauses in Bad Sülze zu entwenden. Bei dem Kleinbus auf dem Parkplatz eines Hotels in Dierhagen blieb es beim versuchten Diebstahl des Fahrzeugs.

Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten der/die Tatverdächtigen einen VW T6, rot/weiß lackiert, vom Grundstück des Eigentümers in Hermannshof. Das Fahrzeug war unter einem Carport abgestellt. Gegen 04:30 Uhr wurde die Totalentwendung vom Eigentümer bemerkt, der umgehend die Polizei verständigte. Der Multivan, mit dem amtlichen Kennzeichen NVP-AL224, hat einen Wert von etwa 45.000 Euro.

Die beiden VW-Transporter (einmal schwarz/einmal weiß lackiert) in Bad Sülze hatten keine Zulassung für den Straßenverkehr (ohne amtliche Kennzeichen). Sie waren auf dem Gelände des Autohauses in der Straße „Am Alten Bahndamm“ abgestellt und von den Tätern von dort entwendet worden. Der Wert der beiden Fahrzeuge wird gegenwärtig auf 60.000 Euro geschätzt.

In derselben Nacht versuchten der oder die Tatverdächtigen einen VW T6 Transporter vom Parkplatz des Ostseehotels in Dierhagen zu stehlen. Gegen 01:00 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter des Hotels, dass in dem Fahrzeug Licht brannte. Kurz darauf wurde der versuchte Diebstahl des Fahrzeugs bemerkt und die Polizei verständigt. Der bei dem Diebstahlsversuch entstandene Gesamtschaden am Fahrzeug wird gegenwärtig auf 2.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in den vier Fällen aufgenommen und für die drei gestohlenen VW T6 aus Hermannshof und Bad Sülze die Sachfahndungen ausgelöst. Mögliche Zeugen, die im Bereich der genannten Tatorte ungewöhnliche Personen- oder Fahrzeugbewegungen beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.