Nachmeldung zum Brand in einem Hotel in Zingst

Ostseebad Zingst (ots). Am 23.02.2020 um 17:17 Uhr berichtete das Polizeipräsidium Neubrandenburg von einem Brand im Hotel „Vier Jahreszeiten“ in Zingst. Am heutigen Tag war ein Brandursachenermittler zusammen mit Mitarbeitern vom Kriminalkommissariat Stralsund im Einsatz. Bei der Untersuchung des Brandortes stellte der Sachverständige fest, dass ein technischer Defekt ursächlich für den Brandausbruch war. Eine Straftat wird ausgeschlossen.

Rüganer muss nach Geschwindigkeitsüberschreitung mit Fahrverbot rechnen

Putbus (ots). Am 24.02.2020 führten Beamte vom Polizeihauptrevier Bergen in der Ortschaft Putbus eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die Beamten nahmen dabei die Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 301, die in Fahrtrichtung Bergen unterwegs waren, ins Visier. In der Zeit von 9:30 bis 10:30 Uhr überschritten insgesamt neun Verkehrsteilnehmer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Der schnellste Fahrzeugführer war ein 59-jähriger Mann von der Insel Rügen, der mit seinem Mercedes-Benz mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h durch die Beamten gemessen wurde. Abzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Toleranz überschritt der Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit somit um 33 km/h. Die Beamten leiteten gegen den 59-Jährigen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Der Mann muss mit einer Geldbuße in Höhe von 160 Euro, einem einmonatigen Fahrverbot und einer Eintragung von zwei Punkten in der Verkehrssünderdatei in Flensburg rechnen. Auch gegen die anderen acht Fahrzeugführer, die zu schnell unterwegs waren, leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Alkoholisierter Mann beleidigt Polizeibeamte in Stralsund

Stralsund (ots). Am 20.02.2020 gegen 1:00 Uhr wurden Beamte des Polizeihauptrevieres Stralsund in den Heinrich-Heine-Ring gerufen. Ein Anwohner hatte der Einsatzleitstelle der Polizei zuvor lautstark streitende Nachbarn gemeldet. Am Einsatzort eingetroffen trat ein alkoholisierter 32-jähriger Deutscher den Polizeivollzugsbeamten gegenüber aggressiv auf. Da er sich nicht beruhigen ließ und im Vorfeld Straftaten gegenüber seinem Nachbarn angekündigt hatte, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Eine Atemalkoholmessung bei dem Mann ergab einen Wert von 1,71 Promille. Auf der Fahrt zur Polizeidienststelle beleidigte er die Polizeibeamten mehrfach lautstark. In der Dienststelle angekommen beschädigte der 32-Jährige auch noch Büromöbel. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und Beleidigung eingeleitet. In der Wohnung des Störers befand sich auch ein zehnjähriges Kind. Das Kind wurde durch die Polizeibeamten an die, an einem anderen Ort wohnende, Mutter übergeben. Das Jugendamt erhielt ebenfalls Kenntnis von diesem Vorfall.

B 196 auf der Insel Rügen nach Auffahrunfall eine Stunde lang gesperrt

Stralsund (ots). Am 20.02.2020 gegen 10:40 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 196 zwischen Serams und Sellin ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten. Zwischen Serams und Lancken-Granitz wollte ein in Fahrtrichtung Sellin fahrender PKW nach links in einen Feldweg abbiegen. Die dahinterfahrenden Fahrzeuge mussten entsprechend abbremsen. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein PKW Renault auf einen vorausfahrenden PKW Renault auf. Die 19-jährige Fahrerin des auffahrenden PKW, der 44-jährige Fahrer des anderen PKW sowie eine weitere 53-jährige Insassin aus diesem Fahrzeug wurden dabei leicht verletzt. Alle drei wurden zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Bergen gebracht. Bei der 19-Jährigen handelt es sich um eine Frau von der Insel Rügen, während die anderen Beteiligten im Saarland wohnen. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sellin nahmen an der Unfallstelle ausgetretene Betriebsstoffe auf. Die Fahrbahn war während der Verkehrsunfallaufnahme für etwa eine Stunde voll gesperrt.

Radfahrerin stürzt und verletzt sich schwer

Stralsund (ots). Am 20.02.2020 gegen 7:20 Uhr stürzte eine 67-jährige Radfahrerin in der Rostocker Chaussee in Stralsund vermutlich aufgrund von Straßenglätte. Zu diesem Zeitpunkt befuhr sie den Radweg in Fahrtrichtung Rostock. Die Frau aus der Hansestadt zog sich dabei schwere Verletzungen an Knie und Schulter zu und musste durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrrad selbst entstand nur ein geringer Sachschaden.

Zeugenaufruf zu Einbrüchen in Samtens und Bergen auf Rügen

Insel Rügen (ots). Am 17.02.2020 ging im Polizeihauptrevier Bergen die Meldung von zwei Einbrüchen auf der Insel Rügen ein. Am Montag, den 17.02.2020, bemerkte eine Angestellte einer Bäckereifiliale in Samtens gegen 05:15 Uhr, dass die Eingangstür beschädigt war. Unbekannte hatten sich zwischen dem 15.02.2020 und dem 17.02.2020 gewaltsam Zutritt verschafft. Dabei richteten sie erheblichen Sachschaden an und entwendeten eine geringe Menge Bargeld. Außerdem drangen Unbekannte in der Zeit vom 14.02.2020, 11:30 Uhr bis 17.02.2020, 12:45 Uhr in eine Gaststätte in der Dammstraße in Bergen auf Rügen ein. Hier wurde eine vierstellige Bargeldsumme entwendet und ebenfalls erheblicher Sachschaden angerichtet.

Die Kriminalpolizei war in beiden Fällen zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz und hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, z.B. zu auffälligen Personenbewegungen im Bereich der Tatorte, wird gebeten, sich im Polizeihauptrevier Bergen (Telefon 03838/8100) zu melden. Hinweise können auch über jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de mitgeteilt werden.

Brand auf dem Campingplatz in Suhrendorf

Suhrendorf/Insel Rügen (ots). Am Montag kam es zu einem Brand auf dem Campingplatz in Suhrendorf auf der Insel Rügen. Gegen 10:00 Uhr alarmierte ein 59-jähriger Mann aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim Polizei und Feuerwehr, nachdem aus der Gasheizung in seinem Wohnwagen eine Stichflamme kam. Innerhalb kürzester Zeit brannte der Wohnanhänger, in dem sich der 59-Jährige gemeinsam mit seiner 40-jährigen Frau und seinem 11-jährigen Sohn aufhielt. Alle drei konnten sich befreien. Der 59-Jährige erlitt lediglich beim Versuch die Gasflasche zu verschließen leichte Verletzungen. Die Frau und das Kind blieben unverletzt. Das Feuer griff auf das Vorzelt des Wohnanhängers, eine nebenstehende Laube und weitere vier Nebengelasse über. Der Wohnanhänger brannte vollständig aus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von mehr als 20.000 Euro. Als Brandursache wird nach derzeitigem Kenntnisstand ein technischer Defekt vermutet. Die Kriminalpolizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen. Zur Brandbekämpfung waren die Freiwilligen Feuerwehren Ummanz, Gingst und Kluis im Einsatz.

Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall auf der L 291 auf der Insel Rügen

Stralsund (ots). Am Montag, dem 17.02.2020 ereignete sich gegen 6:45 Uhr auf der Landestraße 291 (ehemalige B 96) an der Teschenhagener Kreuzung ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Ein 44-jähriger Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen befuhr mit einem PKW Dacia die oben genannte Straße aus Samtens kommend in Fahrtrichtung Bergen. Aus Richtung Bergen kommend wollte ein 39-jähriger Sassnitzer mit seinem PKW VW nach links in Richtung Sehlen abbiegen und kollidierte mit dem entgegenkommenden PKW Dacia. Dabei erlitt der 44-Jährige schwere und der 39-Jährige leichte Verletzungen. Beide wurden durch Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die beteiligten Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf circa 25.000 Euro. Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die Fahrbahn für etwa 45 Minuten halbseitig gesperrt werden. Durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sehlen wurden ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen.

Nach einem Verkehrsunfall sucht die Kriminalpolizei nun einen beteiligten Lkw und Zeugen

Grimmen (ots). Am Vormittag des 14.02.2020 ereignete sich auf der Landesstraße 27 ein Verkehrsunfall, bei dem ein voll geladener Lkw von der Fahrbahn abkam und an einem Straßenbaum zum Stehen kam. Zur Bergung des Lkw war die Sperrung der Landesstraße erforderlich, die rund eineinhalb Stunden dauerte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Kriminalpolizei sucht in diesem Zusammenhang einen weiteren beteiligten Lkw. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 25-jährige, deutsche Fahrer des Lkws kurz vor 10:00 Uhr die L27 aus Richtung Wendisch Baggendorf kommend. Auf der Fahrt in Richtung Glewitz wurde der 25-Jährige von einem bislang unbekannten schwarzen DAF-Kipper überholt. Nach Aussagen des 25-Jährigen soll es sich dabei um ein polnisches Fahrzeug gehandelt haben. Als sich beide Fahrzeuge etwa auf gleicher Höhe befanden, kam der junge Fahrer mit seinem Zuggespann nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr sich in der Bankette fest. Der Lkw kam seitlich an einem Straßenbaum zum Stehen und drohte auf die Beifahrerseite zu kippen. Der zweite beteiligte Lkw entfernte sich von der Unfallstelle.

Der entstandene Sachschaden an der Bankette sowie am Baum wird gegenwärtig auf zirka 3.000 Euro geschätzt. Sowohl am Lkw als auch an der Ladung (Grassilage) entstand nach gegenwärtigem Kenntnisstand kein Schaden. Für die Bergung des Zuggespanns wurde ein Abschleppunternehmen angefordert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der Verkehrsunfallflucht aufgenommen. Insbesondere der Fahrer des zweiten Lkw wird gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen (Tel. 038326/570) zu melden, um den genauen Unfallhergang aufzuklären. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, beispielsweise wie sich der Unfall zugetragen hat, werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Mehrere witterungsbedingte Verkehrsunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots)- In den heutigen Morgenstunden ereigneten sich im Landkreis Vorpommern-Rügen insgesamt sieben witterungsbedingte Verkehrsunfälle, bei denen es überwiegend bei Blechschäden blieb.

Zunächst kam ein 21-jähriger Greifswalder gegen 5:30 Uhr auf der B 194 zwischen Poggendorf und Barkow im Bereich Süderholz mit seinem PKW Seat von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Durch einen Abschleppdienst wurde der PKW aus dem Graben geborgen. Es entstand ein Sachschaden von circa 200 Euro. Nur wenige Minuten später ereignete sich in unmittelbarer Nähe ein weiterer Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Demminer kam mit seinem PKW Toyota am Ausgang einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und kam im angrenzenden Waldstück zum Stehen. Hier entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro. Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt.

Etwa eine Stunde später kam eine 30-Jährige aus Ribnitz-Damgarten in ihrem Wohnort in der Richtenberger Straße mit einem PKW VW nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug drehte sich und kam anschließend zum Stillstand. Der entstandene Sachschaden wird auf 350 Euro geschätzt. Die Fahrzeugführerin blieb ebenfalls unverletzt.

Gegen 7:30 Uhr kam ein LKW MAN auf der B 194 am Ortsausgang Grimmen in Fahrtrichtung Kaschow beim Durchfahren einer Kurve nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte die Bankette. Der LKW musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden wird hier auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Der 30-jähriger LKW-Fahrer aus Greifswald blieb unverletzt.

Gegen 8:00 Uhr kam auf der B 194 zwischen Abtshagen und Grimmen ein PKW Nissan von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Die 60-jährige Fahrzeugführern aus der Gemeinde Zarrendorf erlitt nach derzeitigem Kenntnisstand einen Schock und wurde durch Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Bartmannshagen gebracht. Am PKW entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

Eine Stunde später kam ein PKW Mitsubishi, der von der L 18 aus Semlow kommend nach links in Richtung Ribnitz-Damgarten auf die L 22 abbiegen wollte, beim Durchfahren der Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Der 54-jährige Fahrzeugführer aus der Gemeinde Semlow blieb unverletzt. Der Sachschaden bei diesem Verkehrsunfall betrug circa 700 Euro.

Gegen 9:40 Uhr ereignete sich zwischen Ravenhorst und Löbnitz ein weiterer witterungsbedingter Verkehrsunfall. Eine 44-jährige Greifswalderin wollte nach derzeitigen Erkenntnissen am Bahnübergang Buchenhorst halten, da die Bahnschranke geschlossen war. Dabei kam sie mit ihrem PKW Suzuki ins Rutschen und durchbrach die Bahnschranke. Die Fahrzeugführerin blieb unverletzt. Sowohl am PKW als auch an der Bahnschranke entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Dieser beträgt nach ersten Schätzungen etwa 20.000 Euro.