Munitionsfund auf der Insel Rügen

Altefähr (ots) – Am 03.11.2020 wurde auf der Insel Rügen alte Munition aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Arbeiter eines Vereins führten Grundstückspflegearbeiten in der Nähe einer alten Stallanlage in Grahlhof bei Altefähr durch, als sie gegen 12:00 Uhr mehrere Sprenggranatpatronen mit einem Durchmesser von 20 Millimetern aus dem zweiten Weltkrieg fanden, in denen sich noch Treibladung und Sprengstoff befand. Die Patronen wurden im Krieg mit einer Kanone verschossen. Beamte vom Polizeihauptrevier Bergen begaben sich umgehend zum Fundort und sicherten diesen ab. Sie verständigten Spezialkräfte, die die insgesamt 11 Sprenggranatpatronen, die jeweils etwa 10 Zentimeter lang waren, sicher abtransportierten. Laut Angaben des Munitionsbergungsdienstes hätten die Sprenggranaten bei unsachgemäßem Umgang, wie zum Beispiel der Behandlung mit Hitze, Aufsägen oder das Einwirken mit Gewalt, explodieren können. Aus diesem Grund weist die Polizei noch einmal darauf hin, dass Munition trotz ihres Alters in der Regel nicht an Gefährlichkeit einbüßt. Bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr, indem Sie selbst Überprüfungen anstellen, sondern verständigen Sie stets die Polizei. Bis zu deren Eintreffen sollten die gefundenen Gegenstände an Ort und Stelle verbleiben und, wenn möglich, auch beaufsichtigt werden.

Zweimal Munition im Wald gefunden

Insel Rügen/Barth (ots). Gegen Mittag des 21.10.2020 erhielt das Polizeirevier in Barth den Hinweis über einen möglichen Fund einer Panzerfaustgranate Nahe einer Schießanlage bei Bodstedt. Der Hinweisgeber war auf einem Waldweg auf den Gegenstand gestoßen und alarmierte folgerichtig die Polizei. Die eingesetzten Beamten fotografierten den Gegenstand zunächst und stimmten sich mit dem Munitionsbergungsdienst des LPBK MV dazu ab. Die Spezialisten konnten schnell Entwarnung geben. Bei dem vermeintlich gefährlichen Fund handelte es sich um eine Übungsgranate, die durch die Barther Beamten sichergestellt und anschließend an den Munitionsbergungsdienst übergeben wurde.

Am heutigen Vormittag stieß ein Pilzsammler in einem Waldgebiet zwischen Binz und Prora auf ein Geschoss einer RPG 7 (Panzerabwehrwaffe/Gefechtsgranate). Die eingesetzten Beamten des Polizeirevieres Sassnitz verständigten sich zur Bewertung der Gefahrenlage ebenfalls mit dem Munitionsbergungsdienst. Dieser entschied, dass das Geschoss (siehe Bild) sichergestellt und anschließend an die Spezialisten übergeben werden kann.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang: Verständigen Sie bei derartigen Funden umgehend die Polizei, auch wenn sie zunächst nicht gefährlich erscheinen. Bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr, indem Sie selbst Überprüfungen anstellen. Bergen Sie solche gefährlichen Funde niemals eigenständig.

Verkehrskontrolle deckt Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Waffengesetz auf

Stralsund/Rügen (ots) – Am 26.08.2020 führten Beamte der Polizeiinspektion Stralsund Verkehrskontrollen durch, wobei sie bei zwei Fahrzeugführern körperliche Auffälligkeiten feststellten, die für einen vorangegangenen Konsum von Betäubungsmitteln sprachen. So kontrollierten die Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund kurz nach 11:00 Uhr einen Pkw VW in der Mönchstraße in Stralsund. Nach bisherigen Erkenntnissen reagierte ein Drogenvortest bei der 33-jährigen Fahrzeugführerin positiv auf Kokain. Es folgten bei der Frau eine Blutprobenentnahme zur Beweismittelsicherung sowie die Untersagung der Weiterfahrt. Da sich in dem Fahrzeug ebenfalls ihr sieben Monate altes Baby befand, wurde aus fürsorgerischen Gründen das Jugendamt verständigt, welches sich heute um die Familie kümmert. Das Kind wurde während der polizeilichen Maßnahme durch Angehörige betreut.

In den späten Abendstunden stoppten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Stralsund einen Pkw Hyundai auf der Bundesstraße 96 Höhe Borchtitz. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle wurden sie durch Beamte des Polizeirevieres Sassnitz unterstützt. Die Kontrolle ergab gegen 21:45 Uhr den Verdacht, dass der 46-jährige Fahrzeugführer unter dem Einfluss von THC und Amphetamin stand. Ein entsprechender Drogenvortest reagierte positiv auf diese beiden Betäubungsmittel. Bei der anschließenden Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten eine zirka 30 Zentimeter lange, griffbereite Machete und stellten sie sicher. Das Führen eines solchen Gegenstandes in der Öffentlichkeit stellt einen Verstoß nach dem Waffengesetz dar. Es schlossen sich ebenfalls eine Blutprobenentnahme bei dem 46-Jährigen an und die Untersagung der Weiterfahrt.

In beiden Fällen wurden die entsprechenden Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren eingeleitet sowie die Führerscheinstelle verständigt.

Verkehrskontrolle deckt Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Waffengesetz auf

Ribnitz-Damgarten (ots). Am 03.08.2020 führten Beamte des Polizeirevieres Ribnitz-Damgarten eine Verkehrskontrolle bei einem 19-Jährigen durch.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen fanden die Polizisten ein Elektroimpulsgerät (sog. Elektroschocker) sowie Utensilien für den Konsum von Betäubungsmitteln in dem Pkw des jungen Fahrers. Die Beamten kontrollierten den aus der Region stammenden jungen Mann kurz nach
15:00 Uhr in der Ortschaft Dierhagen. Ein Drogenvortest verlief negativ.
Anhaltspunkte für eine alkoholische Beeinflussung lagen bei dem 19-Jährigen ebenfalls nicht vor. Jedoch fiel den Beamten bei der Kontrolle ein sogenannter Grinder mit augenscheinlich Betäubungsmittelanhaftungen ins Auge, den sie beschlagnahmten. Bei der anschließenden Durchsuchung des Opels stießen sie zudem auf den Elektroschocker, der kein Prüfzeichen der PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) aufwies. Der Umgang mit amtlich nicht zugelassenen Elektroimpulsgeräten ist verboten, weshalb auch dieses Gerät von den Beamten beschlagnahmt wurde.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Diese dauern noch weiter an. Der 19-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- sowie Waffengesetz verantworten.

Durchsuchung in Tribsees erfolgreich – Ermittlungen dauern an

Tribsees (ots) – Aufgrund mehrerer in der Kriminalkommissariat-Außenstelle Grimmen bearbeiteten Verfahren wegen des Verdachts der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz kam es am gestrigen Tag in Tribsees bei einem 52-Jährigen Mann und einer 54-jährigen Frau zur Wohnungsdurchsuchung. Hinzukommt, dass Polizeibeamten des Landekriminalamtes NRW der 52 Jahre alte Mann auffiel, als er über soziale Medien auf der Internetplattform „Schwarzmarkt Deutschland“
verschreibungspflichtige Medikamente wie Schmerz- und Beruhigungsmittel zum freien Verkauf anbot. Durch die Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Stralsund wurde beim Amtsgericht Stralsund ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss beantragt und bewilligt. Bei der am 18.05.2020 durchgeführten Durchsuchung fanden die Beamten nicht nur Beweise für den illegalen Verkauf von Medikamenten sondern auch eine Vielzahl verbotener Waffen wie einen Schlagring und diverse verbotene Faustmesser, die allesamt beschlagnahmt worden sind. Nun müssen sich der Tribseeser sowie die 54-Jährige zusätzlich wegen Besitzes verbotener Waffen verantworten.

Mehrere Verkehrsverstöße im Rahmen der Kontrollmaßnahmen im Bereich Fischland-Darß-Zingst festgestellt

Fischland-Darß-Zingst (ots). Entsprechend der ministeriellen Festlegung werden sowohl an den Landesgrenzen als auch innerhalb des Landes MV sowie vor den Ostseeinseln Fahrzeugkontrollen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus durchgeführt. Bei diesen Fahrzeugkontrollen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst werden die Beamten der Polizeireviere Ribnitz-Damgarten und Barth durch Kräfte des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV unterstützt.

Am 08.04.2020 stellten die kontrollierenden Beamten eine Reihe von Verkehrsstraftaten fest und leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren ein. So fuhr kurz nach 13:00 Uhr ein 43-jähriger Litauer mit seinem Pkw VW in die Kontrollstelle auf der Landesstraße 21 bei Körkwitz Hof. Im Rahmen der Überprüfung seines Reisegrundes ergab sich für die Beamten der Verdacht, dass der Mann sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol führte. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,81 Promille. Es schlossen sich eine Blutprobenentnahme bei dem 43-Jährigen an und die Sicherstellung seines Führerscheins. Der Mann wollte auf die Halbinsel, um dort zu arbeiten.

Gegen 15:30 Uhr stellten die Beamten in derselben Kontrollstelle einen 22-jährigen Polen in seinem Pkw VW fest, bei dessen Kontrolle ein Drogenvortest positiv auf THC und Amphetamine reagierte. Insofern folgten zur Beweismittelsicherung eine Blutprobenentnahme bei dem 22-Jährigen und die Mitteilung an die Führerscheinstelle. Bei der anschließenden Durchsuchung seines Fahrzeugs und seiner Wohnung fanden die eingesetzten Beamten zudem Betäubungsmittel, Utensilien zu deren Konsum sowie Reizgas, welche anschließend beschlagnahmt wurden. Die Ermittlungen u.a. zum Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie des Waffengesetzes wurden aufgenommen.

Während der polizeilichen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem 22-jährigen Polen ergab sich für die Beamten zudem der Verdacht, dass ein weiterer 26-jähriger Mann aus Polen sein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führte, ohne im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis zu sein. Diese wurde ihm bereits vor einigen Wochen entzogen. Der 26-Jährige wollte den 22-Jährigen gegen 17:00 Uhr mit seinem Pkw Ford vom Krankenhaus abholen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei auch gegen den 26-Jährigen.

Während der Kontrollmaßnahmen an der Meiningenbrücke ging den Beamten kurz vor 14:00 Uhr ein 59-jähriger Deutscher aus Barth ins Netz, der unter dem Einfluss von Alkohol ein Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehr führte. Eine Atemalkoholüberprüfung ergab einen Wert von über 2,8 Promille. Auch bei diesem Mann schlossen sich eine Blutprobenentnahme zur Beweismittelsicherung an. Anschließend wurde auch dem Barther die Weiterfahrt untersagt.

Polizeieinsatz in Velgast – 33-Jähriger bedroht Polizeibeamte

Barth/Velgast (ots). Die Polizei in Barth ermittelt seit der Nacht des 04.03.2020 gegen einen 33-jährigen Deutschen wegen des Verdachtes der Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz. Nach bisherigen Erkenntnissen kamen gegen 3:15 Uhr Beamte des Polizeirevieres Barth, mit Unterstützung des Polizeihauptrevieres Stralsund, in Velgast zum Einsatz, nachdem der 33-Jährige selbst mehrfach den Notruf bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wählte. Die Äußerungen des Mannes ließen vermuten, dass er dringend Hilfe benötigt.

Während der Sachverhaltsklärung mit dem augenscheinlich psychisch erkrankten Mann, kam es zu Widerstandshandlungen des 33-Jährigen gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Der Mann konnte mit Hilfe des Einsatzes von Reizgas überwältigt werden. Anschließend wurden ihm Handfesseln angelegt. Bei ihm fanden die Beamten zudem eine Machete und Utensilien für den Konsum von Betäubungsmittel, die gesichert wurden. Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Nach der medizinischen Versorgung des Mannes vor Ort, wurde er zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus nach Stralsund gefahren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Diese dauern gegenwärtig noch an.

Fahrzeugführer eines Elektro-Scooters in Stralsund vermutlich unter Drogeneinfluss

Stralsund (ots). Am 10.02.2020 kontrollierten Polizeibeamte gegen 13:55 Uhr im Heinrich-Heine-Ring in Stralsund den Fahrer eines E-Scooters. Dabei stellten sie fest, dass der 34-Jährige aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Mann sagte gegenüber den Beamten, dass er vor kurzem Amphetamine konsumiert hatte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Ein Arzt entnahm dem 34-Jährigen eine Blutprobe. Aufgrund dieser Feststellung wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Verkehrsteilnehmer eingeleitet. Außerdem führte der Rollerfahrer zur Tatzeit ein Messer bei sich, wofür kein berechtigtes Interesse vorlag. Die Beamten beschlagnahmten das Messer und leiteten zusätzlich ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Zwei junge Männer nach versuchtem Einbruch gefasst

Bergen auf Rügen (ots). In der Nacht von Montag zu Dienstag, dem 21.01.2020, informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass er zwei Personen in der Hermann-Matern-Straße in Bergen auf Rügen beobachten kann, die offenbar gerade Straftaten verüben. Die umgehend eingesetzten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen konnten die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer in Tatortnähe feststellen und ergreifen, als sie bei Eintreffen der Beamten versuchten zu flüchten.

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten die beiden jungen Männer gegen 01:00 Uhr gewaltsam in das dortige Mehrzweckgebäude einzubrechen, in welchem u.a. eine Kindertagesstätte und Gewerbetreibende untergebracht sind. Dabei zerstörten sie zwei Fensterscheiben. Der entstandene Sachschaden wird gegenwärtig auf rund 500 Euro geschätzt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeihauptrevier gefahren. Im Rahmen der Spurensuche und -sicherung wurde bei den Männern u.a. Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. Darüber hinaus fanden die Beamten einen Teleskopschlagstock, der ebenfalls sichergestellt wurde.

Nach Rücksprache mit der Stralsunder Staatsanwaltschaft und nach Abschluss aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer am heutigen Nachmittag wieder auf freien Fuß gelassen. Gegen sie wird jetzt wegen des Verdachtes des versuchten Diebstahls mit Waffen ermittelt. Die Polizeiinspektion Stralsund bedankt sich in diesem Zusammenhang bei dem Hinweisgeber und Zeugen für seine Unterstützungsleistung. Durch seinen Einsatz bewies der Hinweisgeber Zivilcourage und trug maßgeblich zur Aufklärung einer Straftat bei.

Polizeieinsatz nach mutmaßlicher Bedrohung mit einem Messer

Bergen auf Rügen (ots). Die Polizei in Bergen auf Rügen ermittelt seit gestern Nachmittag, dem 20.01.2020, gegen einen 33-jährigen Mann wegen des Verdachtes der Bedrohung und Beleidigung. Der aus Bergen stammende Mann soll gegen 13:50 Uhr eine Fußgängerin, die mit ihrem Hund in der Ruschwitzstraße unterwegs war sowie weitere Passanten mit einem Messer bedroht haben. Anschließend sei der Mann zu Fuß geflohen. Die Nachricht über den Mann wurde umgehend durch Bürger*innen in den sozialen Netzwerken in Umlauf gebracht und dort zur Vorsicht aufgerufen.

Die sofort eingesetzten Polizeibeamten aus dem Polizeihauptrevier Bergen konnten den 33-Jährigen nur wenige Minuten nach dem eingegangenen Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg in der Kurt-Barthel-Straße stellen und mit auf das Polizeirevier nehmen. Die Suche nach dem Messer verlief allerdings negativ. Im Rahmen der polizeilichen Gewahrsamnahme beleidigte und bedrohte der Mann auch die eingesetzten Polizisten. Der Bergener wurde daraufhin einem Arzt vorgestellt. Nach der Untersuchung wurde seitens des Arztes entschieden, den 33-Jährigen nicht in eine längerfristige medizinische Betreuung zu nehmen. So wurde der Mann schließlich wieder nach Hause entlassen, da die Gründe zur Aufrechterhaltung des polizeilichen Gewahrsams, weggefallen waren.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, z.B. weil er das Geschehen beobachten konnte, wird gebeten, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen und sich bei der Polizei in Bergen auf Rügen (03838/8100) zu melden.