Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen auf der B105

Kummerow (ots). Am Vormittag des 03.07.2020 ereignete sich auf der B105 bei Kummerow ein Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Ein Pkw war im Anschluss nicht mehr fahrbereit. Die Straße musste für etwa 45 Minuten halbseitig gesperrt werden. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen befuhr eine 40-Jährige gegen 9:15 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Stralsund kommend. Vor ihr fuhren ein Pkw VW sowie zwei Pkw Ford. Auf Höhe eines Parkplatzes hinter der Ortslage Kummerow mussten die beiden Pkw Ford aufgrund von Mäharbeiten verkehrsbedingt halten. Die 40-Jährige in ihrem Pkw VW übersah offenbar aus Unachtsamkeit diese Situation und fuhr auf den vor ihr fahrenden 49-jährigen Deutschen in seinem Pkw VW auf. Dadurch wurde der VW auf den Wagen des Vordermanns (64-jähriger Ford-Fahrer) und dieser wiederum auf den Ford eines 36-Jährigen geschoben. Der 49-Jährige begab sich aufgrund seiner leichten Verletzungen im Anschluss in ärztliche Behandlung. Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. Der Pkw der 40-Jährigen musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird gegenwärtig auf rund 16.500 Euro geschätzt.

Pkw kracht in Autowaschanlage

Stralsund (ots). Am frühen Donnerstagabend, dem 02.07.2020, ereignete sich auf dem Grünhufer Bogen in Stralsund ein Verkehrsunfall, bei dem ein 32-jähriger Mann leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der aus Stralsund stammende Mann gegen 19:15 Uhr den Grünhufer Bogen in Richtung Barther Straße. Zum Unfallzeitpunkt befand sich nach Straßenarbeiten Splitt auf der Fahrbahn. Offenbar aufgrund von nicht an die Straßenverhältnisse angepasster Geschwindigkeit verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw Audi, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in das Gebäude einer dortigen Waschanlage. Der 32-Jährige musste anschließend durch den hinzugerufenen Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gefahren werden. Sein 30-jähriger, Beifahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Pkw war im Anschluss nicht mehr fahrbereit und wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Sowohl am Fahrzeug als auch am Gebäude entstand Sachschaden, der gegenwärtig auf rund 3.000 Euro geschätzt wird.

Auffahrunfall unter Drogeneinfluss bei Dettmannsdorf

Dettmannsdorf (ots). Am Nachmittag des 01.07.2020 kam es auf der L 18 nahe Dettmannsdorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem der vermeintliche Verursacher scheinbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Verletzt wurde nach gegenwärtigem Sachstand niemand. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 16:25 Uhr ein 64-jähriger Fahrer eines Pkw Nissan mit einer 60-jährigen Beifahrerin die L 18 in Richtung L 19 und hielt verkehrsbedingt, da ein vorausfahrendes Fahrzeug auf die Hauptstraße/L 19 in Richtung Sanitz abbiegen wollte. Ein hinter dem Nissan befindlicher 19-jähriger Fahrzeugführer eines Pkw Ford bemerkte das Halten offenbar zu spät und fuhr auf das Heck des Nissan auf. Hierdurch entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von insgesamt etwa 10.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme erlangten die Beamten des Polizeirevieres Ribnitz-Damgarten einen Hinweis, dass der 19-jährige Fahrer aus Rostock scheinbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stehe und überprüften dies mit einem Urinvortest. Dieser verlief mit einem positiven Ergebnis auf THC, was weitere polizeiliche Maßnahmen, wie eine Blutprobenentnahme und die Untersagung der Weiterfahrt nach sich zogen. Nun werden die Ermittlungen gegen den Ford-Fahrer wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch den Einfluss von Betäubungsmitteln geführt.

Die am Verkehrsunfall beteiligten Fahrzeuginsassen des Nissan kommen aus dem Raum Schwerin. Im Pkw Ford befanden sich drei weitere Mitfahrende, ein 18-Jähriger aus der Gemeinde Dettmannsdorf sowie zwei weitere Personen, deren Herkunft unbekannt ist.

Pkw rollte ins Hafenbecken von Altefähr

Altefähr (ots). Am 30.06.2020 gegen 13:30 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen von den Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund über einen Pkw im Hafenbecken von Altefähr informiert. Hier schien es durch eine beschädigte Ölwanne zu einer Gewässerverunreinigung gekommen zu sein. Als die Beamten vor Ort eintrafen, befanden sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Altefähr und Schaprode bereits im Einsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen rollte der Pkw BMW, der zuvor von einem 60-jährigen Fahrer dort abgestellt wurde, scheinbar aufgrund der ausgebliebenen Sicherung über eine Betonkante in Richtung Wasser. Hierbei wurde die Ölwanne des Fahrzeugs beschädigt, sodass die Flüssigkeit sowohl an Land als auch im Wasser zu sehen war. Die Kameraden der Feuerwehren verhinderten u.a. durch den Einsatz von Saugtücher eine weitere Ausbreitung des Ölrückstandes, Spuren auf dem Land wurden mit Bindemitteln beseitigt. Der BMW wurde durch eine Abschleppfirma geborgen. Der Stralsunder muss sich wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung von etwa
300 Quadratmetern verantworten.

51-Jährige im Rausch verursacht Verkehrsunfall in Putbus

Putbus (ots). Am Abend des 29.06.2020 verursachte eine 51-jährige Pkw-Fahrerin in Putbus einen Verkehrsunfall, als sie offenbar unter dem Einfluss alkoholischer Getränke in der August-Bebel-Straße unterwegs war. Nach ersten Erkenntnissen kam die Fahrerin des Pkw Citroen gegen 21:15 Uhr zunächst nach links von der Fahrbahn ab und touchierte dort einen geparkten Pkw Opel, der daraufhin auf ein weiteres Fahrzeug (VW) geschoben wurde. Hiernach stieß die von der Insel Rügen stammende Fahrerin gegen eine am rechten Fahrbahnrand stehende Straßenlaterne, wo sie letztlich zum Stillstand kam. Verletzt wurde die Dame augenscheinlich nicht. Jedoch entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro, wobei der Citroen und Opel nicht mehr fahrbereit waren. Die zur Unfallaufnahme verständigten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen führten einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von 2,5 Promille ergab. Es schlossen sich weitere polizeiliche Maßnahmen, u.a. wie die Beschlagnahme des Führerscheins, die Blutprobenentnahme, die Verständigung der Führerscheinstelle und eines Abschleppunternehmens an. Die 51-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss verantworten. Die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen.

LKW verunfallt auf der Insel Rügen – 100.000 Euro Sachschaden

Bergen auf Rügen (ots). Am 26.06.2020 ereignete sich um 3:45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit einem beteiligten LKW inkl. Anhänger. Ein 29-jähriger Fahrzeugführer von der Insel Rügen befuhr die L301 aus Richtung Gademow kommend in Richtung Bergen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrzeugführer auf halber Fahrstrecke nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte einen Baum. In der Folge riss der Anhänger, welcher mit 15-18t Leergut beladen war, ab. Die Fahrt des Zugfahrzeuges endete auf der gegenüberliegenden Fahrbahn im Straßengraben. LKW sowie Anhänger waren nicht mehr fahrbereit. Die L301 musste anschließend für Bergungs- und Räumarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen erlitt der Fahrzeugführer bei dem Verkehrsunfall keine Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache sowie zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

Baumunfall im Bereich Dierhagen – Insassen schwer verletzt und Vorfahrtunfall B196 Bergen mit hohem Sachschaden

Dierhagen/Bergen (ots). Am Vormittag des 24.06.2020 ereignete sich auf dem Ribnitzer Landweg zwischen der L 21 und Neuheide ein Verkehrsunfall mit einem Geländewagen, der aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 84-jähriger Nissan-Fahrer gegen 10:45 Uhr mit einem weiteren Mitfahrenden den Landweg aus Richtung L 21 kommend in Richtung Neuheide. Auf Höhe der Forstsamenplantage kam der Geländewagen mit Anhänger nach links von der einspurigen Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Hierbei wurden der Fahrer sowie sein 62-jähriger Mitfahrer schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Sie sind durch die hinzugerufenen Rettungskräfte in ein Rostocker Krankenhaus gefahren worden. Am Fahrzeug, welches anschließend abgeschleppt werden musste, entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sowie zur Unfallursache dauern an. Beide Verletzten sind deutsche Staatsbürger und kommen aus der Gemeinde Dierhagen.

Zur gleichen Zeit (24.06.2020, 10:45 Uhr) kam es in Bergen auf der B 196 auf Höhe eines Autohauses zu einem Unfall, bei dem ein Sachschaden von etwa 11.000 Euro entstand. Hierbei stieß ein 51-jähriger Fahrer eines Pkw VW beim Auffahren auf die B 196 gegen einen Pkw Skoda, der von einer 51-jährigen deutschen Frau gefahren wurde. Zuvor hatte der VW-Fahrer aus der Gemeinde Sehlen scheinbar die Vorfahrt der Stralsunderin nicht beachtet, sodass es zu dieser Kollision kam. Verletzt wurde dabei nach gegenwärtigen Erkenntnissen niemand. Ein Fahrzeug musste in der Folge abgeschleppt werden.

Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Insel Rügen

Bergen auf Rügen (ots). Am Montag (22.06.2020) ereignete sich gegen
14:45 Uhr auf der Bundesstraße 96 zwischen Samtens und Bergen ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden. Auf Höhe Teschenhagen kam es in Fahrtrichtung Bergen auf Rügen zu Stauerscheinungen. Ein PKW Audi und ein PKW Peugeot mussten aus diesem Grund halten. Eine dahinter fahrende 18-jährige Bergenerin fuhr aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem PKW VW zunächst auf den PKW Audi auf und schob diesen auf den davor stehenden PKW Peugeot. In der Folge erlitten die 18-jährige Fahrzeugführerin des PKW VW, der 24-jährige Fahrer des PKW Audi, seine 27-jährige Beifahrerin sowie eine 28-jährige weitere Mitinsassin (alle aus Sachsen) leichte Verletzungen. Sie wurden durch Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Bergen auf Rügen gebracht. Der PKW VW und der PKW Audi waren aufgrund der Beschädigungen nicht mehr fahrbereit. Beide Fahrzeuge wurden durch Abschleppunternehmen geborgen. Weiterhin kam ein Spezialgerät zur Reinigung der Fahrbahn zum Einsatz. Der Gesamtschaden wird gegenwärtig auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde der Verkehr für etwa eine Stunde halbseitig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der B 194 zwischen Stralsund und Grimmen

Grimmen (ots). Am heutigen Donnerstag, dem 18.06.2020, ereignete sich auf der Bundesstraße 194 zwischen Stralsund und Grimmen ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wollte gegen 08:20 Uhr ein 52-jähriger Stralsunder mit seinem PKW Opel kurz hinter Negast in Fahrtrichtung Grimmen einen anderen PKW überholen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden PKW Mazda. Die 28-jährige Fahrzeugführerin des PKW Mazda, welche in der Region wohnt, wurde dabei leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Der 52-Jährige erlitt ebenfalls leichte Verletzungen, musste jedoch nicht stationär aufgenommen werden. Beide Fahrzeuge waren infolge des Zusammenstoßes nicht mehr fahrbereit. Sie wurden durch Abschleppunternehmen geborgen. Der Sachschaden wird gegenwärtig auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die Fahrbahn für etwa eine Stunde voll gesperrt werden.

Frau bei Verkehrsunfall in Sellin verletzt

Sellin (ots). Am Vormittag des 16.06.2020 gegen 11:00 Uhr kam es im Kiefernweg in Sellin zu einem Zusammenstoß zwischen einem Wohnmobil und einer Frau, die dabei nach ersten Einschätzungen lebensbedrohlich verletzt wurde. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz und flog die Verletzte ins Greifswalder Klinikum. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 77-jährige Fahrer des Wohnmobils rückwärts und ließ sich durch die 73-jährige Frau einweisen. Dabei übersah der 77-Jährige auf dem abschüssigen Gelände offenbar die Frau und fuhr diese an. Durch diesen Zusammenstoß stürzte die 73-Jährige und zog sich eine Kopfverletzung zu. Die ärztlich Versorgung erfolgte durch die hinzugerufenen Rettungskräfte, welche dann den Rettungshubschrauber zum Transport der Verletzten verständigten. Der entstandene Sachschaden wird gegenwärtig auf etwa 6.000 Euro geschätzt, da auch ein Zaun im Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen beschädigte wurde. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sind aufgenommen worden und werden durch die Kriminalpolizei in Sassnitz geführt. Beide Unfallbeteiligten kommen aus dem Bundesland Schleswig-Holstein.