Zeugenaufruf zu räuberischem Diebstahl in Stralsund

Stralsund (ots). Am 03.11.2020 in den Nachmittagsstunden kam es zu einem räuberischen Diebstahl auf dem Bahnhof in Stralsund. Gegen 14:45 Uhr befanden sich ein Mann und eine Frau in einem dortigen Textilgeschäft. Während der Mann eine litauische Angestellte vermutlich ablenkte, indem er sie in ein Gespräch verwickelte, beobachtete die Angestellte, wie die Frau sich mehrere Bekleidungsartikel einsteckte. Anschließend verließen beide das Geschäft, ohne zu bezahlen. Aus diesem Grund sprach die Verkäuferin die Frau vor dem Geschäft auf die gestohlene Kleidung an. Nach derzeitigem Kenntnisstand stieß die Frau die Verkäuferin weg und entfernte sich mit dem Mann. Die unbekannten Täter entwendeten Bekleidungsgegenstände im Gesamtwert von etwa 120 Euro. Die beiden Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

Mann:

  • circa 175 bis 180 cm groß,
  • schlanke Gestalt,
  • 30-40 Jahre alt,
  • sprach deutsch, helle Hautfarbe,
  • ungepflegtes Äußeres,
  • schwarze Haare,
  • einige Zähne im Mund fehlten,
  • schwarze Jacke mit weißem Aufdruck auf dem Rücken.

Frau:

  • circa 165 cm groß,
  • 30-40 Jahre alt,
  • sprach deutsch, ebenfalls helle Hautfarbe,
  • etwas füllige Figur,
  • Bekleidung: schwarze Jacke, graue Mütze, roter Rucksack.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer relevante Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den bislang unbekannten Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/ 28900 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Überfall auf einen Döner-Imbiss in Stralsund

Stralsund (ots). Am 23.09.2020 gegen 20:20 Uhr betrat eine männliche Person einen Döner-Imbiss in der Großen Parower Straße in Stralsund. Die Person hielt nach gegenwärtigem Kenntnisstand einen pistolenähnlichen Gegenstand in seiner Hand. Daraufhin flüchtete der Mitarbeiter des Ladens und verständigte die Polizei. Die männliche Person entwendete eine niedrige dreistellige Geldsumme aus der Kasse. Anschließend verließ der Tatverdächtige den Imbiss in unbekannte Richtung und konnte durch die hinzugerufenen Polizeibeamten nicht mehr festgestellt werden. Der Mitarbeiter beschrieb den Mann als ca. 160 bis 170 cm groß, deutsch und sportlich. Der Tatverdächtige trug einen Schlauchschal, welchen er als Maske benutzte. Außerdem trug er ein Basecap, einen schwarzen Pullover und eine hellblaue Jeans. Die Ermittlungen zum genannten Tatgeschehen werden durch die Kriminalpolizei geführt. Es wird gebeten bei Beobachtungen zum Sachverhalt oder bei sachdienlichen Hinweisen sich an das Polizeihauptrevier in Stralsund (Telefon 03831/28900) zu wenden.

Zeugenaufruf zu versuchter räuberischer Erpressung

Bergen auf Rügen (ots). Am Nachmittag des 08.06.2020 kam es in dem Norma-Einkaufsmarkt in der Ringstraße in Bergen auf Rügen zu einem versuchten Überfall. Der Tatverdächtige konnte dabei unerkannt fliehen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet insbesondere Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt in der Filiale aufhielten, sich bei der Polizei zu melden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen betrat der Unbekannte unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstandes gegen 13:20 Uhr den Einkaufsmarkt und forderte bei der 57-jährigen deutschen Kassiererin Geld. Während des Überfalls löste plötzlich ein akustischer Alarm in dem Einkaufsmarkt aus, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute den Markt verließ. Der Gesuchte konnte wie folgt beschrieben werden:

  • zirka 20-25 Jahre alt,
  • etwa 175 cm groß,
  • bekleidet mit einer grau-weißen Mütze, grauer Lederjacke,
    schwarzen Handschuhen und einer grauen Mund-Nasen-Stoffmaske.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu dem unbekannten jungen Mann machen, der akzentfrei deutsch sprach? Sachdienliche Hinweise können an die Polizei in Bergen auf Rügen (Telefon 03838/8100), an jede andere Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei M-V www.polizei.mvnet.de gegeben werden.

Untersuchungshaft gegen 30-jährigen Mann nach mutmaßlicher Raubstraftat angeordnet

Stralsund (ots). Am frühen Sonntagabend, dem 07.06.2020, kam es im Theodor-Storm-Weg in Stralsund zu einer mutmaßlichen Raubstraftat zum Nachteil eines 67-jährigen Mannes. Der dringend tatverdächtige und zunächst flüchtige 30-jährige Angreifer konnte im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen bekannt gemacht und am Nachmittag des 08.06.2020 an eine Justizvollzugsanstalt übergeben werden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ereignete sich die Tat kurz vor 19:00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus. Der Geschädigte erlitt dabei schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die hinzugerufenen Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Stralsund konnten den vom Tatort geflohenen Tatverdächtigen in der näheren Umgebung feststellen und vorläufig festnehmen, nachdem sie den Hund des 67-Jährigen sowie dessen Handy bei der Durchsuchung fanden. Der Richter des Amtsgerichtes Stralsund folgte am Montag dem Haftantrag der Stralsunder Staatsanwaltschaft und ordnete Untersuchungshaft gegen den bereits polizeibekannten 30-Jährigen an. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des Raubes verantworten. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dazu dauern noch weiter an.

Täter nach räuberischem Diebstahl in Bergen auf Rügen ermittelt

Bergen auf Rügen (ots). Bereits am 28.05.2020 berichtete die Polizeiinspektion Stralsund darüber, dass es am 27.05.2020 gegen 18:15 Uhr in Bergen auf Rügen zu einem räuberischen Diebstahl in einem Supermarkt kam, bei dem der Täter flüchtete. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Kriminalpolizei Bergen nach kurzer Zeit einen Tatverdächtigen ermitteln. Dabei handelt es sich um einen 21-Jährigen von der Insel Usedom. Die Polizei bedankt sich in diesem Zusammenhang für die eingegangenen Zeugenhinweise, die zur schnellen Ermittlung des Tatverdächtigen beigetragen haben. Der 42-jährige Ladendetektiv erlitt neben Schürfwunden und Prellungen auch zwei Bisswunden. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand hatte ihn der Tatverdächtige in die rechte Hand und den rechten Oberarm gebissen. Der 42-Jährige ist gegenwärtig noch arbeitsunfähig.

Ladendiebstähle sowie räuberische Diebstähle in mehreren Super- und Baumärkten

Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten, Stralsund (ots) – In den vergangenen 24 Stunden kam es in Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten und Stralsund jeweils in den Feierabendstunden zu Ladendiebstählen, bei denen in der Folge teilweise auch Angestellte der geschädigten Geschäfte verletzt wurden.

Am 27.05.2020 gegen 18:15 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt in der Ringstraße in Bergen auf Rügen einen Unbekannten beim Diebstahl. Als nach dem Passieren des Kassenbereiches die Warneinrichtung für elektronisch gesicherte Waren anschlug sprach der 42-jährige deutsche Ladendetektiv den Kunden an. Als der Tatverdächtige flüchten wollte hielt der Ladendetektiv ihn fest. Der Tatverdächtige riss sich jedoch los und lief davon. Nachdem der Ladendetektiv ihn eingeholt hatte kam es zu einer Rangelei, bei der der Ladendetektiv u.a. mehrere Schürfwunden erlitt. Dem Tatverdächtigen gelang erneut die Flucht. Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Bergener Krankenhaus. Der flüchtige Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

  • circa 175 cm groß,
  • athletische Erscheinung,
  • dunkelblonde mittellange Haare,
  • trug einen Ohrring,
  • Bekleidung: dunkle Arbeitshose, Arbeitsschuhe und rot/ oranger
    Pullover mit weißem Schriftzug auf der Vorderseite.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer relevante Angaben machen kann wird gebeten sich an das Polizeihauptrevier Bergen (Tel. 03838-8100) zu wenden.

Am 27.05.2020 gegen 19:30 Uhr sah eine 47-jährige deutsche Mitarbeiterin eines Baumarktes in Ribnitz-Damgarten, wie ein Kunde eine Kettensäge in einen mitgeführten Rucksack steckte. Sie sprach ihn darauf an und der unbekannte Tatverdächtige flüchtete aus dem Geschäft. Vor dem Baumarkt wartete bereits ein zweiter unbekannter Tatverdächtiger mit einem Motorrad. Der Mann, der zuvor die Kettensäge gestohlen hatte, stieg auf das Motorrad und beide flüchteten. Die Mitarbeiterin notierte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs. Bei einer im Anschluss durchgeführten polizeilichen Überprüfung stellte sich heraus, dass das dieses Kennzeichen bereits am 15.05.2020 in Rostock gestohlen wurde. Durch die Mitarbeiterin wurde der Dieb wie folgt beschrieben:

  • circa 160 bis 165 cm groß,
  • dunkle Haare,
  • südländischer Phänotyp,
  • Bekleidung: dunkle Jacke und anthrazitfarbene Hose.

Auch hier bittet die ermittelnde Kriminalpolizei um Zeugenhinweise an die Polizei in Ribnitz-Damgarten (Tel. 03821-8750).

In Stralsund stellte eine Mitarbeiterin eines Supermarktes im Carl-Heydemann-Ring gegen 20:30 Uhr im Rucksack eines Kunden Waren fest, die er nicht bezahlt hatte. Nach kurzer Diskussion wollte der Unbekannte flüchten. Die 55-jährige deutsche Mitarbeiterin versuchte den Mann daran zu hindern und hielt hierzu seinen Rucksack fest. Der Mann wollte der Frau den Rucksack entreißen und verletzte sie dabei leicht an der Hand. Der Versuch misslang und der Tatverdächtige flüchtete ohne Rucksack aus dem Geschäft. Die Geschädigte beschrieb den Geflüchteten wie folgt:

  • circa 175 cm groß,
  • hagere Gestalt,
  • kurze dunkle Haare,
  • olivgrüner Mund-Nasen-Schutz,
  • grün-braune Bekleidung.

Ein Ermittlungsverfahren wurde auch hier eingeleitet. Wer zu diesem Vorfall oder zum flüchtigen Tatverdächtigen Hinweise geben kann, wird gebeten sich an die Polizei in Stralsund (Tel. 03831-28900) zu wenden.

Darüber hinaus können Hinweise zu allen Sachverhalten auch über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de gegeben werden.

Ermittlungen zum Diebstahl in Stralsund aufgenommen

Stralsund (ots). In Stralsund laufen derzeit die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls, der sich am 02.05.2020 gegen 19:45 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Kleinen Parower Straße ereignete. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Nach bisherigen Erkenntnissen versteckte ein bisher unbekannter Mann mehrere Waren in einem mitgeführten Rucksack. An der Kasse legte dieser jedoch nur wenige Getränkeflaschen zur Bezahlung auf das Band. Nachdem er an der Kasse auf den mutmaßlichen Diebstahl angesprochen wurde, ergriff der Tatverdächtige die Flucht. Hierbei kam es unter anderem zu einem Gerangel mit einem Zeugen. Der Unbekannte riss sich jedoch los und konnte ohne Rucksack in eine unbekannte Richtung flüchten – möglicherweise mit einer weiteren Person, die vor dem Markt wartete.

Im Rahmen der Ermittlungen bitten nun die Beamten der Kriminalpolizei um Hinweise von Zeugen. Wer hat den flüchtenden Tatverdächtigen gesehen und/oder kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthalt machen? Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

  • Größe: etwa 1,80 m,
  • Alter: ca. 25 Jahre,
  • Aussehen: dunkelblondes kurzes Haar,
  • Bekleidung: olivgrüne Jacke, helle Sportschuhe, Wollmütze.

Ihre Hinweise werden unter der Telefonnummer 03831/28900 im Polizeihauptrevier Stralsund, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.

Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem Handtaschenraub in Stralsund

Stralsund (ots). Am frühen Abend des 18.04.2020 (Samstag) kam es in der Frankenvorstadt durch einen bislang unbekannten Tatverdächtigen zu einem Handtaschenraub zum Nachteil einer 62-jährigen Deutschen. Der Mann konnte unerkannt flüchten. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach bisherigen Erkenntnissen entriss der Unbekannte der Geschädigten von hinten die umgehängte Handtasche, als diese kurz nach 19:00 Uhr den Kleinen Diebsteig in Richtung Grünstraße entlang ging. Der Tatverdächtige floh nach der Attacke zu Fuß in die gleiche Richtung. Der Gesuchte wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben:

  • ca. 170 cm groß,
  • dunkelhaarig,
  • bekleidet mit einer grauen Jacke und einer braunen Hose,
  • Nationalität unbekannt.

Durch einen Zeugen konnte die Handtasche einige Zeit später in der Nähe des Tatortes aufgefunden und durch die Polizei an die 62-Jährige übergeben werden. Er stellte sich heraus, dass offenbar nichts aus der Tasche entwendet wurde, weshalb auch kein Sachschaden entstand. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz und nahm die Ermittlungen in dem Fall auf. Die Kriminalbeamten erhoffen sich nun Hinweise von Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben oder Angaben zum Tatverdächtigen und dessen Aufenthalt geben können. Wer sachdienliche Informationen geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei in Stralsund (Telefon 03831/2890-0) oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Zeugenaufruf zum Verdacht der räuberischen Erpressung in Stralsund

Stralsund (ots). Wie der Polizei in Stralsund am Morgen des 02.03.2020 angezeigt wurde, soll es kurz nach 6:00 Uhr in der Einkaufsstraße der Stralsunder Altstadt zu einer räuberischen Erpressung gekommen sein. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen des Polizeihauptrevieres Stralsund zum flüchtigen Tatverdächtigen verliefen bislang negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach bisherigen Erkenntnissen ging der 19-jährige Deutsche die Ossenreyerstraße entlang, als er kurz nach 06:00 Uhr auf den etwa 18-20 Jahre alten, bislang unbekannten Tatverdächtigen traf. Dieser hatte den 19-Jährigen im Bereich eines dortigen Einkaufsmarktes Höhe eines Optikergeschäftes unter Vorhalt eines Messers bedroht und zur Herausgabe seiner Geldbörse genötigt. Anschließend floh der Tatverdächtige mit seiner Beute, darunter Bargeld im unteren zweistelligen Bereich, zu Fuß in Richtung Neuer Markt. Der gesuchte junge Mann wurde durch den Geschädigten wie folgt beschrieben:

  • Schwarzafrikaner,
  • zwischen 18-20 Jahre alt,
  • sportliche Figur,
  • kurze, gelockte Haare,
  • bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit roten Streifen an den
    Seiten und nicht näher benanntem schwarzen Schriftzug auf den Streifen sowie einer schwarzen Skinny-Jeans.

Wer sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen bzw. zum gesuchten Tatverdächtigen geben kann, den bittet die Kriminalpolizei, sich im Polizeihauptrevier Stralsund (Tel. 03831/2890-0) zu melden. Hinweise können auch über jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de mitgeteilt werden.

Zeugenaufruf zum Verdacht einer Raubstraftat in Stralsund

Stralsund. Am frühen Abend des 02.12.2019 wurde ein 43-Jähriger bei einer mutmaßlichen Raubstraftat in Stralsund schwer verletzt. Er musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe von bislang unbekannten, jungen Männern (vier bis fünf Personen) den 43-Jährigen gegen 18:30 Uhr massiv körperlich an, als dieser sich im Bereich des Teichhofs in der Lion-Feuchtwanger-Straße in Stralsund aufhielt. Dabei sollen die Unbekannten auf den Mann unvermittelt eingeschlagen und gemeinschaftlich schwere Verletzungen, insbesondere im Gesichtsbereich, zugefügt haben, bis er bewusstlos wurde. Anschließend sei die Gruppe in unbekannte Richtung geflohen. Nachdem der Geschädigte wieder zu Bewusstsein kam, fehlten 10 Euro Bargeld und eine Geldkarte aus seiner Geldbörse. Ein Hinweisgeber verständigte wenig später die Polizei, als der Geschädigte auf ihn zugelaufen kam.

Gegenwärtig liegen als Hinweise zu den Tatverdächtigen vor, dass die Personen zwischen 18 und 28 Jahre alt waren, dunkle Oberbekleidung trugen und eine Jacke am Rücken einen gelben, reflektierenden Streifen aufwies. Außerdem sollen die jungen Männer weite Jeans getragen haben.

Die Kriminalpolizei erhofft sich, die Ermittlungen mit Hilfe von Zeugenhinweisen weiter voranzutreiben. Wer in diesem Zusammenhang etwas beobachtet hat, wird gebeten, sich an die Polizei in Stralsund (03831/2890-0) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.