Verkehrsdelikte auf der Insel Rügen aufgedeckt

Bergen/Rügen (ots). Am vergangenen Wochenende haben die Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Bergen gleich vier Verkehrsdelikte unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschender Mittel aufgedeckt. Den Anfang machte am Freitag (30.04.2021) gegen 16:30 Uhr ein 68-jährigen Fahrzeugführer. Dieser fuhr mit einem PKW VW durch die Gemeinde Putbus und stand dabei vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,66 Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrzeugführer aus der Gemeinde Garz untersagt. Den Mann erwartet jetzt mindestens ein Bußgeld von 500 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot.

Die Fahrt eines 39-Jährigen endete folgenschwerer. Ebenfalls Freitag gegen 19:00 Uhr stürzte in Bergen ein Radfahrer unter dem Einfluss von Alkohol und verletzte sich dadurch schwer. Der 39-jährige Bergener verlor nach ersten Erkenntnissen beim Überqueren der Straße die Kontrolle über sein E-Bike. Das Atemalkoholgerät zeigte in diesem Fall einen Wert von 1,43 Promille. Ein Rettungswagen hat der Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren, wo durch einen Arzt eine Blutprobe zur Beweissicherung entnommen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Am Sonntagmorgen, den 02.05.2021 hat eine Frau gegen 06:30 Uhr den Hinweis zu einer Trunkenheitsfahrt gegeben. Sie hat nach ersten Erkenntnissen gesehen, wie ein Mann eine Glasflasche aus dem Auto warf. Auf der Landesstraße 301 an der Kreuzung aus Gademow kommend kurz vor Bergen haben die Polizeibeamten den Mann gestoppt. Der 40-Jährige führte einen PKW BMW vermutlich ebenfalls unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol. Eine Messung ergab vorerst einen Alkoholwert von 2,14 Promille in der Atemluft. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann aus Bergen vermutlich nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, da diese infolge einer Trunkenheitsfahrt sichergestellt wurde. Zur Beweissicherung hat auch nach dieser Fahrt ein Arzt eine Blutprobe entnommen.

Ebenfalls am Sonntag gegen 16:20 Uhr fiel den Beamten ein Mann auf, der mit seinem PKW Hyundai erst ein Stoppschild überfuhr und dann mir enormer Geschwindigkeit durch Samtens fuhr. Nach aktuellen Erkenntnissen bestand aufgrund des Verhaltens und der Fahrweise des 43-Jährigen der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von verkehrsbeeinträchtigenden Medikamenten oder berauschenden Mitteln stehen könnte. Deshalb wurde zur Beweissicherung eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Drogenfund nach Verkehrskontrolle

Grimmen (ots). Am 25. April 2021 haben die Polizeibeamten des Polizeireviers Grimmen gegen 21:00 Uhr einen Fahrradfahrer gestoppt und kontrolliert. Grund des Anhaltens war, dass ein 40-jähriger Deutscher in der Von-Homayer-Straße in Grimmen an den Polizisten vorbei fuhr und stark nach Marihuana roch. Nach aktuellen Erkenntnissen gab dieser zu, gerade einen Joint geraucht zu haben und auch Betäubungsmittel bei sich zu haben. Die Durchsuchung der Sachen und der Wohnung des Tatverdächtigen wurde unter Hinzuziehung von Kriminalbeamten und eines Rauschgiftspürhundes durchgeführt. Im Ergebnis wurde eine nicht geringe Menge von Marihuana und Ecstasy, sowie Opiate und ein Narkosemittel aufgefunden. Außerdem wurden weitere Utensilien als Beweismittel gesichert, die auf den Konsum von Drogen hindeuten.

Das Fahrrad, das der 40-Jährige führte, könnte nach ersten Ermittlungen ebenfalls aus einer Straftat stammen und wurde deshalb vorerst zur weiteren Prüfung sichergestellt. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen und die Kriminalpolizei Grimmen übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Verkehrskontrolle mit der Bundespolizei deckt Waffen- und Drogenverstöße auf

BAB 20/Tribsees (ots). Am 11.04.2021 fiel Beamten der Bundespolizeiinspektion Stralsund auf der Bundesautobahn 20 bei Tribsees ein PKW Audi auf, welcher mit zwei polnischen Staatsbürgern besetzt war. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle gegen 23:30 Uhr erhärtete sich der Verdacht, dass der 38-jährige Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Daraufhin wurden zur Unterstützung und Überprüfung der Fahrtauglichkeit Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen angefordert. Nach aktuellen Erkenntnissen zeigte ein Drogenvortest beim Fahrer eine mögliche Beeinflussung durch THC an. Bei der anschließenden Durchsuchung der Personen und des PKW Audi wurden ein Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer gefunden und beschlagnahmt. Nachdem zur Beweissicherung durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt wurde, muss sich der 38-Jährige jetzt nicht nur wegen des Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten. Gegen ihn werden ebenfalls Ermittlungen wegen des Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz geführt.

Schwerverletzter Autofahrer nach Verkehrsunfall bei Marlow

Marlow (ots). Am Morgen des 29.03.2021 meldete sich gegen 6:00 Uhr ein Ersthelfer über den Notruf des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und teilte einen Verkehrsunfall bei Marlow mit. Ein 36-Jähriger aus Wismar fuhr mit seinem PKW Opel auf der L181 von Marlow in Richtung Ribnitz-Damgarten. Der Hansestädter kam auf Höhe des Waldstadions aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer wurde dadurch schwer verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Rostock gefahren.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten beim 36-jährigen Fahrer körperliche Auffälligkeiten fest. Nach derzeitigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren sein könnte. Anschließend wurde zur Beweissicherung die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf 3.500 EUR geschätzt. Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen. Während der Unfallaufnahme wurde die Landstraße zeitweise voll gesperrt.

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Altefähr

Altefähr (ots). Am 10.03.2021 brannte es in Altefähr. Aus einem Fenster einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses mit vier Etagen in der Bergener Straße drang gegen 14:30 Uhr Qualm. Vorher waren nach derzeitigem Kenntnisstand zwei explosionsartige Geräusche aus einer Wohnung in der dritten Etage zu vernehmen. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Altefähr, Rambin und Garz sowie der Stralsunder Feuerwehr übernahmen die Brandbekämpfung. Der 41-jährige deutsche Mieter der Wohnung, in der der Brand ausbrach, konnte sich selbst befreien. Er wurde durch Rettungskräfte mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen in ein Stralsunder Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nach aktuellem Kenntnisstand nicht verletzt. Nach dem Abschluss der Löscharbeiten waren insgesamt vier Wohnungen nicht mehr bewohnbar. Laut ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100.000 Euro.

Zur Spurensuche und Spurensicherung zog die Kriminalpolizei einen Brandursachenermittler hinzu. Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung sind aufgenommen worden. Darüber hinaus wurden sechs Cannabispflanzen in der Wohnung, in der der Brand ausbrach, gefunden und beschlagnahmt. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde ebenfalls eingeleitet.

Polizeieinsatz nach körperlicher Auseinandersetzung in Stralsund

Stralsund (ots). Am Abend des 09.03.2021 gegen 20:00 Uhr kam es am Trelleborger Platz in Stralsund zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ausgangspunkt sollen persönliche Differenzen zwischen den Beteiligten im Vorfeld gewesen sein. Nach derzeitigem Kenntnisstand griffen sich ein 22-Jähriger und ein 34-Jähriger gegenseitig an und schlugen aufeinander ein. Der 22-Jährige soll auch mit einem Messer gedroht haben. Die anderen Anwesenden schritten ein und trennten die Streitenden. Die Männer erlitten leichte Verletzungen.

Während der Anzeigenaufnahme flüchtete ein 24-Jähriger und leistete aktiven Widerstand, als er von den Polizeibeamten eingeholt wurde. Die beiden Beamten erlitten hierbei Verletzungen und waren im Anschluss nicht mehr dienstfähig. Alle drei Männer waren leicht alkoholisiert. In der Folge nahm die Polizei mehrere Strafanzeigen auf, unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, des Verstoßes gegen das Waffengesetz, der Beleidigung und des Verstoßes gegen Weisungen während der Führungsaufsicht. Weiterhin werden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen die derzeit gültige Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern geprüft, da die Personengruppe möglicherweise gegen die Kontaktbeschränkungen verstoßen hat.

Gegen 23-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnet

Stralsund (ots). Nach der Begehung mehrerer Straftaten wurde am Vormittag des 22.02.2021 Untersuchungshaft gegen einen 23-jährigen Mann angeordnet. Ein Richter am Amtsgericht Stralsund folgte dem Haftantrag der Stralsunder Staatsanwaltschaft, nachdem der junge Mann am Vortag in Stralsund vorläufig festgenommen wurde. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist der 23-Jährige dringend verdächtigt, am Sonntagnachmittag im alkoholisierten Zustand aus einem Einkaufsmarkt am Stralsunder Bahnhof alkoholische Getränke entwendet zu haben. Zuvor war er im Bahnhofsbereich zwei 82- und 55-jährigen Männern begegnet, von denen er Geld gefordert hatte. Dabei soll der Beschuldigte ein Klappmesser genutzt haben, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Während der Sachverhaltsaufnahme leistete der 23-Jährige zudem Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Stralsund, sodass er zeitweise gefesselt werden musste.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,69 Promille. Zudem reagierte ein Drogenvortest positiv auf Kokain. Zur Beweismittelsicherung wurde eine Blutprobe bei dem 23-Jährigen angeordnet, die ihm später im Krankenhaus entnommen wurde. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern in dem Fall noch an. Der 23-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung, des Ladendiebstahls mit Waffen sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Der Mann wird an eine Justizvollzugsanstalt übergeben.

Motorradfahrer flüchtet vor der Polizei

Insel Rügen/Putbus (ots). Am Nachmittag des 16.02.2021 beabsichtigten die Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen den Fahrer einer orangefarbenen KTM in Putbus zu kontrollieren. Als dieser die Absicht der Beamten offenbar erkannte, entzog sich der Motorradfahrer gegen 15:30 Uhr teils in verkehrsgefährdender Fahrweise der Kontrolle und flüchtete zunächst unerkannt. Dabei befuhr der Mann u.a. auch einen Gehweg entlang des dortigen Schwanenteiches sowie den Putbusser Park, in dem Passanten unterwegs waren. Die eingesetzten Beamten konnten den 42-jährigen Tatverdächtigen wenig später an der Halteranschrift in Putbus antreffen. Während der Sachverhaltsaufnahme ergab sich für die Beamten der Verdacht, dass der Rüganer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine entsprechende Blutprobenentnahme zur Beweismittelsicherung erfolgte im Bergener Krankenhaus. Es stellte sich weiter heraus, dass die am Motorrad angebrachten Kennzeichen zu einem anderen Kraftrad gehörten und das Fahrzeug keine Pflichtversicherung besaß. Auch ist der 42-Jährige nicht im Besitz einer für die KTM erforderlichen Fahrerlaubnis. Zudem fanden die Beamten illegale Betäubungsmittel bei dem Mann, die beschlagnahmt wurden.

Dem 42-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Darüber hinaus informierten die Beamten die Führerscheinstelle über diesen Sachverhalt. Gegen den Mann ermittelt die Kriminalpolizei nun gleich wegen mehrerer Verkehrsstraftaten. Die Kriminalbeamten suchen zudem auch Diejenigen, die möglicherweise konkret durch den 42-Jährigen gefährdet wurden. Diese mögen sich bitte bei der Polizei in Bergen auf Rügen melden (Tel. 03838/8100).

Verkehrskontrollen decken mehrere Verstöße auf

Stralsund (ots). Am 11.02.2021 führten Beamte der Polizeiinspektion Stralsund an verschiedenen Orten mobile Verkehrskontrollen durch. Dabei wurden drei Fahrzeugführer unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln bzw. Alkohol festgestellt. In Bergen auf Rügen kontrollierten Beamte vom Polizeihauptrevier Bergen gegen 21:15 Uhr in der Stralsunder Chaussee einen PKW Audi. Bei der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der 20-jährige Fahrzeugführer von der Insel Rügen vermutlich zeitnah Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Amphetamin. Weiterhin fanden die Beamten bei dem Mann ein Mittel zur Verfälschung eines Drogenvortests, geringe Mengen Betäubungsmittel sowie Konsumhilfen. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ermittelt. In der Heinrich-Mann-Straße in Stralsund kontrollierten Beamte vom Polizeihauptrevier Stralsund am 12.02.2021 gegen 0:00 Uhr einen PKW Fiat. Der 23-jährige Fahrzeugführer aus der Hansestadt Stralsund hatte vor Fahrtantritt alkoholische Getränke zu sich genommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 1,0 Promille.

Knapp zwei Stunden später stoppten die Beamten im Frankenwall in Stralsund einen PKW Opel. Die 35-jährige Fahrerin aus Stralsund hatte zuvor nicht nur Alkohol getrunken, sondern vermutlich auch Betäubungsmittel konsumiert. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,22 Promille und ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis auf Amphetamin an. Dem 20-Jährigen Rüganer und der 35-Jährigen aus Stralsund entnahm ein Arzt jeweils eine Blutprobe. In allen drei Sachverhalten erhielt außerdem die Führerscheinstelle Kenntnis. Die drei Betroffenen erwartet nun ein erhebliches Bußgeld, ein Fahrverbot von jeweils mindestens einem Monat und die Eintragung von zwei Punkten ins Verkehrszentralregister in Flensburg.

Beeinflusste Fahrer auf der Insel Rügen gestoppt

Bergen auf Rügen (ots). Am 05.02.2021 stellten Beamte vom Polizeihauptrevier Bergen bei Verkehrskontrollen zwei Fahrzeugführer fest, die vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol bzw. berauschenden Mitteln standen. Gegen 7:00 Uhr bemerkten die Beamten bei einer Kontrolle eines PKW Opel in der Gingster Chaussee in Bergen auf Rügen, dass der 65-jährige Fahrzeugführer von der Insel Rügen vor Fahrtantritt vermutlich Alkohol zu sich genommen hat. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,88 Promille.

Etwa drei Stunden später wurde in der Wendorfer Straße in Garz ein PKW VW angehalten und kontrolliert. Da es beim 31-jährigen Fahrzeugführer, der ebenfalls auf der Insel Rügen wohnt, Anhaltspunkte für einen zeitnahen Konsum von Betäubungsmitteln gab, wollten die Beamten einen Drogenvortest durchführen. Der Fahrzeugführer versuchte die Beamten zu täuschen, indem er ihnen Wasser anstelle seines Urins zur Überprüfung überreichen wollte. Die Beamten ließen sich jedoch nicht in die Irre führen und am Ende zeigte der Drogenvortest ein positives Ergebnis auf Cannabis und Amphetamin an.

Beiden Fahrzeugführern wurde durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Außerdem untersagten die Beamten ihnen die Weiterfahrt und leiteten jeweils ein Ordnungswidrigkeiten ein. Beide Fahrzeugführer müssen, wenn sich die Ergebnisse des Vortests bei der Blutuntersuchung bestätigen, mit einer Geldbuße in Höhe von mindestens 500 Euro, einem Fahrverbot und der Eintragung von zwei Punkten ins Verkehrszentralregister rechnen.