Nachmeldung: Verkehrsunfall mit Rollstuhlfahrer

Stralsund (ots). Am 19.05.2020 gegen 14:55 Uhr ereignete sich auf der Greifswalder Chaussee in Stralsund ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten Bus sowie einem 85-jähriger Rollstuhlfahrer, der bei dem Zusammenstoß lebensbedrohlich verletzt wurde. Die Polizei in Stralsund ist durch das Klinikum in Greifswald darüber informiert worden, dass der Fahrer des elektrischen Rollstuhls im Alter von 85 Jahren am gestrigen Tage (08.06.2020) an den Folgen des Unfalls und seiner schweren Verletzungen verstorben ist.

Zeugenaufruf zu Verkehrsunfall mit getötetem Kind und vier weiteren verletzten Personen (Höhe Kenz L23, 31.05.2020)

Barth (ots). Die Kriminalpolizei in Barth bittet im Rahmen der Ermittlungen dringend um Meldung von Zeugen und Ersthelfern, die am 31.05.2020, gegen 16:35 Uhr, den Unfallhergang beobachtet haben oder unmittelbar nach dem Unfall vor Ort eintrafen. Wie bereits berichtet wurde, ereignete sich am vorgenannten Tag auf der L 23 nahe des Abzweiges Kenz ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Hierbei kam der 56-jährige Fahrer (VW) aus Barth aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem Pkw Citroen frontal zusammen.

Durch diesen schweren Verkehrsunfall sind ein dreijähriges Kind tödlich sowie der Fahrer im Alter von 44 Jahren und die 45-jährige Beifahrerin im Citroen schwer verletzt worden. Auch die Insassen des Pkw VW aus Barth, darunter eine 54-jährigen Beifahrerin, mussten ebenfalls schwer verletzt mittels Rettungshubschrauber in Krankenhäuser geflogen werden.

Aufgrund der noch unbekannten Umstände des Unfallhergangs werden im Zusammenhang mit den derzeit andauernden Ermittlungen durch die Kriminalkommissariat-Außenstelle in Barth dringend Personen gesucht, die als erste Personen aber insbesondere auch als Ersthelfer und Zeugen an der Unfallstelle eintrafen. Bitte melden Sie sich persönlich oder unter der Telefonnummer 038231/6720 im Polizeirevier Barth.

62-Jähriger nach Sturz aus einer Arbeitsbühne im Krankenhaus verstorben

Barth (ots). Am 11.04.2020 um 18:35 Uhr teilte die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass es am selben Tag in Groß Kordshagen zu einem Unglücksfall gekommen ist. Ein 62-Jähriger war bei Malerarbeiten an einer Hausfassade aus mehreren Metern Höhe von einer Arbeitsbühne zu Boden gestürzt und mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen worden. Wie das Krankenhaus mitteilte, verstarb der 62-Jährige am 21.04.2020 an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in dem Fall dauern gegenwärtig immer noch an. So muss auch geprüft werden, ob und inwieweit hier möglicherweise Fremdverschulden vorliegt.

Leblose Person im Bereich Zingst aufgefunden

Zingst (ots). In den Mittagsstunden des 22.01.2020 wurde auf Höhe des Campingplatzes Freesenbruch bei Zingst eine leblose Person aufgefunden. Ein Mitarbeiter des Campingplatzes hatte den leblosen Körper in einem Graben entdeckt und die Polizei verständigt. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei der aufgefundenen Person um den seit dem 03.12.2019 als vermisst gemeldeten 82-jährigen Rentner aus Zingst. Die abschließende Identitätsfeststellung muss allerdings noch über die Rechtsmedizin in Greifswald erfolgen. Die Kriminalpolizei leitete am Mittwoch, wie in solchen Fällen üblich, ein Todesermittlungsverfahren ein. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen keine Hinweise für eine Straftat bzw. Fremdverschulden vor.

Fund einer unbekannten leblosen Person im Nationalpark Jasmund

Sassnitz (Vorpommern-Rügen). Am 12.03.2018 gegen 9:45 Uhr wurde die Sassnitzer Polizei über den Fund einer leblosen Person im Bereich der Stubbenkammer informiert. Die eingesetzten Beamten vor Ort bestätigten den Sachverhalt des Hinweisgebers. Durch die hinzugerufene Notärztin konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die Ermittlungen zur Klärung der Identität des Unbekannten wurden durch die Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund aufgenommen. Eine rechtsmedizinische Begutachtung wurde angeregt, das Ergebnis steht noch aus.

Ob es sich bei dem unbekannten Mann um den seit dem 02.03.2018 gesuchten Henri S. handeln könnte, wird im Rahmen der weiteren Ermittlungen und der Untersuchung durch die Rechtsmedizin geprüft. Diese dauern gegenwärtig an. Henri S. wurde zu Beginn des Monats als vermisst gemeldet sowie im Bereich Sassnitz und Nationalpark Jasmund mit mehreren polizeilichen und benachbarten Kräften gesucht.

Polizei bittet um Mithilfe zu einer verletzten Person

Foto: PI Stralsund

Sassnitz (Vorpommern-Rügen). Am 09.10.2017 wurde über eine bis zum heutigen Tage unbekannte Person berichtet, die am 08.10.2017 im Nationalpark Jasmund zwischen Lohme und Sassnitz im Bereich des Hochufers schwer verletzt aufgefunden wurde. Der verletzte und stark unterkühlte Mann wurde zunächst durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz gerettet und anschließend in ein Greifswalder Krankenhaus geflogen, wo er wenig später an den Folgen seiner Verletzungen verstarb.

Die Identität des Mannes konnte bislang nicht geklärt werden. Auch nach der Untersuchung der Rechtsmedizin können keine Rückschlüsse auf die Identität des Mannes gezogen werden. Aus diesem Grund tritt nun die Kriminalkommissariat-Außenstelle in Sassnitz noch einmal mit einem Bild des Mannes und einer näheren Beschreibung an die Öffentlichkeit.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

  • Alter: ca. 60 – 70 Jahre;
  • Größe: 1,78 m;
  • Figur: kräftig bis adipös;
  • Aussehen: kurzes graues Haar, Glatzenansatz, weißer Bartansatz, gepflegt;
  • Bekleidung: schwarze Steppweste (Mauro Ferrini), schwarze Strickjacke (Mauro Ferrini), schwarze Jeanshose mit Hosenträgern, schwarze orthopädische Sicherheitsschuhe (Elten), schwarzes Unterhemd, blaues Halstuch mit Fransen;
  • mitgeführte Gegenstände: blaue Decke der Deutschen Bahn, Messer.

Wer kennt diesen Mann oder hatte Kontakt zu ihm? Wo wurde diese Person auch vor dem Aufenthalt im Nationalpark Jasmund gesehen? Wer kann Hinweise zu seinem letzten Aufenthaltsort geben? Angaben und Hinweise zur Person werden im Polizeirevier Sassnitz unter 038392/3070 oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Tödlicher Verkehrsunfall bei Gingst auf der Insel Rügen

Foto: PI Stralsund
Foto: PI Stralsund

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Morgen auf der Kreisstraße 9 zwischen den Ortschaften Gingst und Dubkevitz, bei dem ein Mann tödlich verunglückte. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 7:00 Uhr ein 42-jähriger Fahrer eines Pkw VW Passat die Kreisstraße 9, aus Richtung Ummanz kommend, in Richtung der Ortschaft Gingst. Kurz vor dem Ortseingang Gingst durchfuhr der aus der Gemeinde Ummanz stammende Mann eine Linkskurve. Offenbar aufgrund nichtangepasster Geschwindigkeit kam der VW-Fahrer dabei nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in der weiteren Folge gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo er quer zur Fahrbahn stehen blieb. Der 42-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Straße musste während der Verkehrsunfallaufnahme für zirka zwei Stunden voll gesperrt werden. Neben den Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen, kamen ein Notarzt und weitere Rettungskräfte zum Einsatz. Die Kameraden der eingesetzten Freiwilligen Feuerwehr unterstützten bei den Bergungsmaßnahmen.

Unbekannter Toter wurde identifiziert

Niederhof/Brandshagen (Vorpommern-Rügen). Nachdem am 10.08.2017 die Polizei in Stralsund um Hinweise zur Identität eines bislang unbekannten toten Mannes bat und der Aufruf in den Printmedien erschien, meldete sich am
12.08.2017 ein Hinweisgeber im Polizeihauptrevier Stralsund. Die ermittelnden Beamten gingen weiteren Informationen nach und konnten Angehörige ausfindig machen. Durch eine rechtsmedizinische Untersuchung der DNA erfolgte ein Abgleich. Demnach handelt es sich bei dem am 06.08.2017 gefundenen Mann um einen 63-Jährigen aus Stralsund.

Toter bei Niederhof/Brandshagen gefunden – Polizei bitte um Mithilfe

Leiche Niederhof Brandshagen

Am 06.08.2017 erhielten die Beamten des Polizeireviers Grimmen einen Hinweis über eine leblose Person nahes des Rad- und Wanderweges in Niederhof bei Brandshagen. Durch einen Spaziergänger wurde die Leiche eines bis dato unbekannten Mannes in einer Baumgruppe entdeckt. Die alarmierten Einsatzkräfte nahmen die Ermittlungen auf. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen zur Todesursache kann eine Straftat sowie Fremdverschulden ausgeschlossen werden.

Da die Identität des Mannes – der etwa 1,80 Meter groß ist, ein kariertes Hemd, eine Jeans, eine Jeansjacke (Marke Angelo Lideviko) sowie eine Armbanduhr und Sportschuhe trug – noch nicht geklärt werden konnte, bittet die Kriminalpolizei in Stralsund um Hinweise zu Identität des Mannes. Als Besonderheit ist ein Tattoo im Oberbauchbereich hervorzuheben, welches das Bild einer Kogge (Segelschiff) zeigt. Ein weiteres Tattoo befindet sich auf dem linken Oberarm. Außerdem wurde ein Stoff-Einkaufsbeutel von einem Discounter mit Buttergebäck naheliegend aufgefunden.

Hinweise, die zur Klärung der Identität beitragen oder auf eine vermisste Person deuten könnten, nehmen die Beamten im Polizeihauptrevier Stralsund (03831/28900) und im Polizeirevier Grimmen (038326/570) entgegen.