Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Stralsund. Bei der Herstellung der Ųffentlichen Sicherheit und Ordnung nach lauter Musik wehrten sich die Betroffenen und leisteten Widerstand. In der Nacht vom 7. zum 8. Januar mussten die Beamten gleich zweimal in den Leo Tolstoi Weg, wegen unzulšssigen Lšrms. Beim ersten Erscheinen gegen 22.30 Uhr belehrten die Beamten den 49-jšhrigen Wohnungsinhaber und dessen 42- und 20-jšhrigen Gšste. Sie machten die sehr laute Musik leiser und zeigten sich einsichtig. Bereits gegen 23. 40 Uhr war die Musik wieder so laut, dass es massive Beschwerden gab. Die Polizei musste erneut einschreiten.

Die drei anwesenden Personen teilten mit, dass sie feiern und die Musik so bleibt. Den Beamten blieb nichts weiter Łbrig als die Musikanlage sicherzustellen. Dagegen setzten sich der 42-jšhrige und die 20-jšhrige erheblich zur Wehr. Sie griffen die Beamten an und wollten so das Sicherstellen verhindern. Nur durch Fesselung konnte die MaŖnahme beendet werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 42-jšhrigen Stralsunder einen Wert, der einer Blutalkoholkonzentration von 2,37 Promille entsprechen wŁrde. Die 20-jšhrige Stralsunderin verweigerte diesen Test. Gegen beide wurde Anzeige wegen des Verdachtes des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.