Polizeieinsatz anlässlich des Montagsspaziergangs am 23.11.2020 in Stralsund

Stralsund (ots). Am Abend des 23.11.2020 führte das Polizeihauptrevier Stralsund mit eigenen und unterstützenden Kräften einen Einsatz zum Schutz einer bei der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen angemeldeten Versammlung durch. Bereits seit Ende Mai 2020 fanden in der Hansestadt regelmäßig die sogenannten Montagsspaziergänge der Volksinitiative „Sofort zurück zur Demokratie“ statt, wobei die Veranstalter unter dem Motto: „Grundrechte schützen, Freiheit wahren“ Mahnwachen auf dem Alten Markt mit unterschiedlich hohen Teilnehmerzahlen abhielten. Dabei begleitete die Polizei stets das Versammlungsgeschehen und gewährleistete so das Recht auf Versammlungsfreiheit.

Gestern liefen der angemeldete Aufzug und Versammlung unter freiem Himmel der nunmehr lautenden Initiative „Bürgerbewegung Stralsund“ unter dem Motto: „Es ist Zeit, es zu beenden!“, „Grundrechte schützen, Freiheit wahren“, „Friedlich für Einigkeit – Recht – Freiheit“. Beginnend ab 19:00 Uhr nahmen insgesamt rund 190 Personen an dem Protestmarsch durch die Altstadt teil, dessen Start- und Zielort der Alte Markt war. Das Versammlungsgeschehen wurde ebenfalls durch einen Vertreter des Landkreises Vorpommern-Rügen begleitet. Vor dem Wahlkreisbüro der Bundeskanzlerin in der Ossenreyerstraße äußerten die Teilnehmer ihre politischen Ansichten und riefen u.a. Sprechchöre wie „Merkel muss weg!“. Das Versammlungsgeschehen schloss mit einer Kundgebung vor dem Stralsunder Rathaus ab.

Sowohl die Versammlungsbehörde als auch Polizei mussten während der rund zweistündigen Protestaktion feststellen, dass sich stellenweise nicht immer alle Teilnehmer an die von der Versammlungsbehörde erteilten Hygieneauflagen hielten. Ansonsten kam es aus polizeilicher Sicht zu keinen weiteren Vorkommnissen bzw. Störungen.

Vermeintliche „Gaunerzinken“ in Stralsund Andershof

Stralsund (ots). Nachdem aufmerksame Bürger in den letzten Tagen im Bereich Stralsund Andershof vermeintliche „Gaunerzinken“ vor privaten Grundstücken bemerkt und der Polizei in Stralsund gemeldet hatten, kann diese nun Entwarnung geben. So stellten betroffene Anwohner farbliche Markierungen auf der Straße fest, die sogenannten „Gaunerzinken“ teilweise ähnlich sehen. Überprüfungen der Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund ergaben jedoch, dass es sich bei diesen Zeichen um Vermessungsmarkierungen handelte. Ein Teil der Markierungen wies mittig einen Messnagel auf. Auch bei ihrer Streifentätigkeit konnten die eingesetzten Beamten bislang keinen weiteren Hinweis dafür feststellen, dass Unbekannte diese Markierungen angebracht haben, um später Straftaten zu verüben.

Immer wieder erhält die Polizei derartige Hinweise über solche geheimen Zeichen, mit denen sich Gauner gegenseitig vor Hunden warnen oder lohnende Objekte kennzeichnen sollen. Ein solcher Fall ist der Polizeiinspektion Stralsund jedoch bislang nicht bekannt geworden, wo ein Einbruch im Zusammenhang mit einer derartigen Markierung stand. Erfahrungen haben gezeigt, dass Einbrecher in den meisten Fällen eine günstige Gelegenheit für ihre Tat nutzen, wie z.B. ein gekipptes Fenster oder nicht abgeschlossene Türen. Auch ein übervoller Briefkasten, runtergelassene Rollladen über mehrere Tage oder der Beitrag auf sozialen Netzwerken, dass man sich gerade im Urlaub befindet, machen es den Gaunern leicht und erhöhen das Risiko eines Einbruchs enorm.

Die Polizei bedankt sich jedoch bei den aufmerksamen Bürgern. Diese haben alles richtig gemacht, indem sie Fotos von den Markierungen gefertigt und ihre örtliche Polizei verständigt haben. So haben die Beamten die Möglichkeit, den Hinweisen nachzugehen und wie in diesem Fall den besorgten Bürgern die Angst zu nehmen.

Schulwegunfall – 14-Jähriger verletzt sich leicht

Stralsund (ots). Am Morgen des 18.11.2020 ereignete sich in Stralsund ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer, bei dem ein 14-jähriger Jugendliche leichte Verletzungen davontrug. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 60-jährige Hyundai-Fahrer gegen 7:30 Uhr aus dem Kreisverkehr der Greifswalder Chaussee/Karl-Marx-Straße in die Werfstraße. Unmittelbar hinter dem Kreisverkehr beabsichtigte der aus der Gemeinde Löbnitz stammende Mann, rechts auf ein Grundstück einzufahren. Dabei bemerkte er offenbar den Jugendlichen auf seinem Fahrrad nicht rechtzeitig, der auf dem Radweg in Richtung Innenstadt unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, infolgedessen der Junge stürzte. Er wurde im Anschluss aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand nur sehr geringer Sachschaden.

Radfahrende sind neben Fußgängern die schwächsten Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr und nur wenig geschützt. Der aus Stralsund stammende Jugendliche trug jedoch zu seinem eigenen Schutz einen Fahrradhelm, was möglicherweise Schlimmeres verhindert hat.

Zeugenaufruf nach Einbrüchen in Stralsund

Stralsund (ots). Am 09.11.2020 wurden der Stralsunder Polizei zwei Einbrüche in der Hansestadt gemeldet. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt kann gegenwärtig noch nicht gesagt werden. Gegen 7:00 Uhr wurde bekannt, dass in der vergangenen Nacht in ein Büro einer Personaldienstleistungsfirma in der Stralsunder Altstadt eingebrochen wurde. Der oder die unbekannten Täter entwendeten eine geringe Menge Bargeld und richteten Sachschaden an.

In der Zeit vom 09.11.2020, 20:30 Uhr bis 10.11.2020, 12:00 Uhr drangen Unbekannte in einen Spirituosenladen in der Stralsunder Innenstadt ein. Hier entwendeten sie Alkohol und verursachten ebenfalls Sachschaden. Der insgesamt entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des besonders schweren Fall des Diebstahls und sucht nach Zeugen. Wer relevante Angaben zur Tat oder dem bzw. den Täter(n) machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/ 28900 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Diebstahl von zwei Bootstrailern

Stralsund (ots). Wie der Polizei in Stralsund am 09.11.2020 angezeigt wurde, haben der oder die bislang unbekannten Tatverdächtigen am vergangenen Wochenende zwei Bootstrailer vom Gelände eines Baumarktes am Rande der Hansestadt Stralsund in Groß Lüdershagen gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und sucht nun Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen stahlen der oder die Unbekannten die beiden Bootstrailer im Zeitraum vom 07.11.2020, 15:30 Uhr bis 09.11.2020, 13:00 Uhr vom Parkplatz des Baumarktes. Bislang ist unbekannt, wie die Anhänger weggeschafft wurden. Die beiden Trailer der Marke TPV hatten keine amtlichen Kennzeichen und waren u.a. mit Radkrallen gesichert, die ebenfalls entwendet wurden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich gegenwärtig auf rund 1.400 Euro. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer sachdienliche Hinweise zu den möglichen Tätern oder auffälligen Fahrzeugbewegungen im vorgenannten Zeitraum geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund (03831/28900) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ergebnisse zum Start der Auftaktkontrollen zum Schwerpunktthema Vorfahrt/Vorrang

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am 5. November 2020 starteten in Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Kampagne der Landespolizei MV „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ die themenorientierten Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“. Die Polizeiinspektion Stralsund beteiligte sich ebenfalls an den Kontrollmaßnahmen und musste bereits eine Vielzahl an Verkehrsverstößen registrieren.

An mehreren Kontrollorten, vorrangig in der Hansestadt Stralsund sowie im Grimmener Umland, führten die eingesetzten Beamten in der Zeit von 07:00 bis 13:00 Uhr Anhaltekontrollen durch, um die Verkehrsteilnehmer hinsichtlich ihrer Verantwortung im Straßenverkehr und ihres Verkehrsverstoßes zu sensibilisieren.

So gingen den Beamten im Bereich Zarrentin und Reinkenhagen insgesamt 16 Temposünder ins Netz. Negative Spitzenreiter waren der Fahrer eines Pkw Opel, der in Reinkenhagen innerorts 23 km/h zu schnell unterwegs war und der Fahrer eines Pkw Mercedes-Benz, der in Zarrentin mit 103 km/h statt der erlaubten 70 km/h eingemessen wurde. Beide Fahrer müssen jetzt mit einem Bußgeld rechnen. Auch auf zwei weitere Temposünder kommt ein Bußgeld zu. Zwölf Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Verwarngeld rechnen, weil sie sich nicht an die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit hielten.

Im Bereich Stralsund stellten die Beamten insgesamt 45 Verstöße gegen die Vorfahrts-/Vorrangregelungen fest. Zwölf Fahrradfahrer begingen an Kreuzungen oder Einmündungen einen Rotlichtverstoß. Acht Kfz-Fahrer verhielten sich am sog. Grünpfeil nicht richtig, fünf weitere missachteten das sog. Stoppschild oder begingen einen sonstigen Vorfahrtsverstoß. Des Weiteren wurden insgesamt 20 Radfahrer kontrolliert, die mit ihrem Zweirad den Radweg auf der falschen Seite benutzten sowie einer, der während der Fahrt sein Handy benutzte.

Im vergangenen Jahr war die Missachtung von Vorfahrts- und Vorrangregelungen die zweithäufigste Unfallursache in Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere mit Blick auf folgenschwere Verkehrsunfälle. Die Polizeiinspektion Stralsund musste für den Landkreis Vorpommern-Rügen 2019 insgesamt 209 Verkehrsunfälle mit Personen – und schweren Sachschäden registrieren.

Die Zahlen zeigen, dass derartige Fehler im Straßenverkehr schwere Folgen nach sich ziehen können. Insofern haben die Beamten der Polizeiinspektion Stralsund auch weiterhin ein Augenmerk auf die Einhaltung der Vorfahrts-/Vorrangregelungen und führen noch den gesamten Monat Schwerpunktkontrollen zu diesem Thema durch.

Verkehrsunfälle auf der BAB 20 und in Stralsund

Grimmen/ Stralsund (ots). Am 04.11.2020 ereignete sich auf der Bundesautobahn (BAB) 20 erneut ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kraftfahrzeug von der Fahrbahn abkam. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr gegen 21:50 Uhr an der Anschlussstelle Grimmen Ost ein 24-jähriger Grimmener mit seinem PKW VW auf die BAB 20 in Fahrtrichtung Stettin. Im Baustellenbereich benutzte er nicht den für den Fahrzeugverkehr freigegebenen Seitenstreifen, sondern fuhr unerlaubt in den Baustellenbereich ein. Dort kollidierte der PKW mit einem auf der Fahrbahn liegenden Hindernis und kippte auf die Seite. Der Fahrzeugführer und der 24-jährige irakische Beifahrer, der in Greifswald lebt, erlitten dabei leichte Verletzungen. Beide wurden durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht. Der PKW war aufgrund der Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 4.000 Euro.

In Stralsund stieß in den Morgenstunden des 05.11.2020 ein Radfahrer mit einem PKW zusammen. Gegen 06:30 Uhr wollte ein 47-jähriger Stralsunder mit seinem PKW VW von einem Parkplatz auf die Greifswalder Chaussee einfahren und übersah dabei nach derzeitigem Kenntnisstand einen von rechts kommenden, auf dem Radweg fahrenden 51-jährigen Fahrradfahrer aus der Hansestadt und stieß mit diesem zusammen. Der Radfahrer stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde durch Rettungskräfte zunächst ins Krankenhaus Stralsund gebracht und später mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Greifswald geflogen. Sachschaden entstand bei diesem Verkehrsunfall nicht.

Zeugenaufruf zu räuberischem Diebstahl in Stralsund

Stralsund (ots). Am 03.11.2020 in den Nachmittagsstunden kam es zu einem räuberischen Diebstahl auf dem Bahnhof in Stralsund. Gegen 14:45 Uhr befanden sich ein Mann und eine Frau in einem dortigen Textilgeschäft. Während der Mann eine litauische Angestellte vermutlich ablenkte, indem er sie in ein Gespräch verwickelte, beobachtete die Angestellte, wie die Frau sich mehrere Bekleidungsartikel einsteckte. Anschließend verließen beide das Geschäft, ohne zu bezahlen. Aus diesem Grund sprach die Verkäuferin die Frau vor dem Geschäft auf die gestohlene Kleidung an. Nach derzeitigem Kenntnisstand stieß die Frau die Verkäuferin weg und entfernte sich mit dem Mann. Die unbekannten Täter entwendeten Bekleidungsgegenstände im Gesamtwert von etwa 120 Euro. Die beiden Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

Mann:

  • circa 175 bis 180 cm groß,
  • schlanke Gestalt,
  • 30-40 Jahre alt,
  • sprach deutsch, helle Hautfarbe,
  • ungepflegtes Äußeres,
  • schwarze Haare,
  • einige Zähne im Mund fehlten,
  • schwarze Jacke mit weißem Aufdruck auf dem Rücken.

Frau:

  • circa 165 cm groß,
  • 30-40 Jahre alt,
  • sprach deutsch, ebenfalls helle Hautfarbe,
  • etwas füllige Figur,
  • Bekleidung: schwarze Jacke, graue Mütze, roter Rucksack.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer relevante Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den bislang unbekannten Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/ 28900 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Verkehrsunfall mit einem E-Bike-Fahrer wirft Fragen auf – Polizei bittet dringend um Hinweise

Stralsund (ots). Heute Mittag ereignete sich im Handwerkerring in Stralsund ein Verkehrsunfall, bei dem ein 31-Jähriger Fahrer eines E-Bikes schwer verletzt wurde. Bislang ist unklar, wie sich der Unfall zugetragen hat. Daher bittet die Polizei dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung, da der 31-Jährige gegenwärtig nicht befragt werden kann. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 31-jährige Deutsche mit einem E-Bike gegen 11:20 Uhr den Handwerkerring. Höhe der Hausnummer 16 stürzte er offenbar zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Zwei Zeugen sollen den am Boden liegenden Mann noch aufgeholfen haben. Diese sind der Polizei jedoch bislang nicht bekannt. Die beiden Helfer sowie weitere Zeugen, die Hinweise zum Geschehen geben können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund (03831/2890-0) zu melden.

Mann ohne Fahrerlaubnis verursacht Verkehrsunfall

Stralsund (ots). Am Morgen des 27.10.2020 kam es zu einem Verkehrsunfall in Stralsund. Gegen 8:55 Uhr stieß ein 30-jähriger Fahrer aus der Hansestadt nach derzeitigem Kenntnisstand beim Ausparken in der Jakob-Kaiser-Straße mit seinem PKW Ford mit einem von links kommenden PKW VW zusammen. Sowohl die 58-jährige VW-Fahrerin als auch der Fahrer des PKW Ford blieben dabei unverletzt. Der PKW VW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Bei einer Überprüfung des 30-Jährigen stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Sein Führerschein wurde ihm bereits im Jahr 2019 entzogen, weil er zuvor ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Im Zuge der Verkehrsunfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der 30-Jährige erneut unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis auf Cannabis und Amphetamin. Aus diesem Grund entnahm ein Arzt dem Mann eine Blutprobe. Der Stralsunder muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Führens eines Kraftfahrzeuges ohne die erforderliche Fahrerlaubnis verantworten.