Gemeinsamer Rettungsdienst- und Polizeieinsatz an Stralsunder Schule

Stralsund (ots). Am heutigen Freitag, dem 24.03.2023, kam es gegen 13:45 Uhr zu einem gemeinsamen Einsatz von Polizei und Rettungsdienst an einer Schule in der Stralsunder Frankenvorstadt. Dem voraus gingen augenscheinlich Erkenntnisse des Schulkörpers zu einem 13-jährigen Kind, welches zuvor mutmaßlich in seinem Verhalten und durch mögliche Äußerungen für die Schulleitung und Polizei eine nicht in Gänze auszuschließende bedrohliche Situation begründete. Unter Einbeziehung des Rettungsdienstes, insbesondere in Form des Kriseninterventionsteams und der Polizei, wurden alle notwendigen medizinischen und gefahrabwehrrechtlichen Maßnahmen getroffen.

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich das Kind in einer besonders psychisch belastenden Situation befunden haben. Menschen wurden nicht gefährdet. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte des Kindes werden keine weiteren Details zur Person oder Geschehen veröffentlicht. Hierfür bittet die Polizei um Verständnis.

Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall auf der L222

Wittenhagen (ots). Am Freitag, dem 24.03.2023 kam es gegen 10:00 Uhr zu einem Unfall in der Gemeinde Wittenhagen. Dort kam es zwischen den Ortschaften Franzburg und Abtshagen zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Nach ersten Erkenntnissen fuhr eine 61-jährige Fahrerin eines VW Transporters auf der Landesstraße und wollte nach links in einen Waldweg einbiegen. Vermutlich übersah der dahinterfahrende 35-jährige Fahrer eines PKW Skoda diesen Abbiegevorgang und wollte zeitgleich überholen, sodass es zur Kollision beider Fahrzeuge kam. Durch den Aufprall wurden beide Fahrer schwer, aber nach jetzigem Stand nicht lebensbedrohlich, verletzt. Zur weiteren Untersuchung und Behandlung wurden die aus der Region stammenden Personen ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Die Landesstraße 222 wurde für die Bergung beider Fahrzeuge und die Unfallaufnahme für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Polizeiinspektion Stralsund und der Landkreis Vorpommern-Rügen informieren – Einordnung eines Belästigungs-Sachverhalts in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (ots). Die Polizeiinspektion Stralsund und der Landkreis Vorpommern-Rügen erhielten gestern Kenntnis über sich entwickelnde Besorgnisse von Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit Vorkommnissen des vergangenen Wochenendes in Ribnitz-Damgarten. Zur Klärung der Sachlage wurden umgehend Gespräche zwischen den betreffenden Behörden sowie lokalen Institutionen und Ansprechpartnern geführt.

Über soziale Netzwerke sowie über Messenger wurde die Meldung verbreitet, dass es zu Störungen und Belästigungen durch Flüchtlinge gekommen sei und die Polizei dazu rate, gewisse Bereiche im Ortsteil Damgarten zu meiden. Es kursiert gegenwärtig eine zahlreich geteilte Statusmeldung, in der aufgerufen wird, sich weder alleine noch mit Kindern im Bereich Tannenwald in den Abendstunden aufzuhalten. Dies ist kein Warnhinweis der Polizei. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass solche angeblich polizeilichen Handlungsanweisungen nicht öffentlich ungefiltert weiterverbreitet werden sollten, da dies im Zweifel zu Spekulationen und Verunsicherung führt.

Die Revierbeamten aus Ribnitz-Damgarten sind dem Verdacht möglicher Belästigungen umgehend nachgegangen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass es am Samstag, den 18. März 2023 einen Einsatz an einem Supermarkt in der Saaler Chaussee gab, bei dem eine Mitarbeiterin des Marktes durch eine Gruppe alkoholisierter Störer belästigt wurde. Vor Ort wurden drei ukrainische Staatsbürger angetroffen und der Sachverhalt überprüft. Es bestand durch deren Handeln kein konkreter Anfangsverdacht einer Straftat und es erfolgte eine belehrende Ansprache zur Verhinderung weiterer Gefahren.

In der Flüchtlingsunterkunft in Ribnitz-Damgarten sind derzeit 49 ukrainische Flüchtlinge untergebracht, überwiegend Familien. Weder den Betreuern der Einrichtung noch dem zuständigen Wachunternehmen sind Vorfälle, die im Zusammenhang mit Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft stehen, bekannt. Die Polizei hat bereits seit dem vergangenen Wochenende die Streifentätigkeit in dem Bereich erheblich intensiviert. Es sind zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Vorkommnisse polizeilich bekannt geworden. Sollten Zeugen Hinweise zu weiteren Vorkommnissen haben, werden diese gebeten, sich bei der Polizei in Ribnitz unter 03821/8750 zu melden.

Polizei ermittelt nach Brand in Stralsunder Mehrfamilienhaus

Stralsund (ots). Am 23.03.2023,gegen 22:45 Uhr ist die Polizei über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Hellmuth-Heyden-Weg 1 in Stralsund informiert worden. Nach ersten Erkenntnissen war die Brandausbruchsstelle in der Wohnung im 1.Obergeschoss. Das Feuer konnte durch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Die 85-jährige Mieterin wurde mit einer Rauchgasvergiftung und Verbrennungen zweiten Grades schwer verletzt aus der Wohnung gerettet. Zur weiteren medizinischen Behandlung wurde die Verletzte ins Helios Hanseklinikum Stralsund verlegt. Eine Evakuierung weiterer Bewohner war nicht notwendig. Die ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes Stralsund haben ergeben, dass die Brandausbruchsstelle im Schlafzimmer festgestellt werden konnte. Es lag eine starke Verrußung der betreffenden Wohnung und des gesamten Hausflures vor. Alle Wohnungen (5 Etagen mit 20 Mietparteien), mit Ausnahme der verantwortlichen Wohnung, sind weiter bewohnbar. Der Gesamtschaden wird mit 100.000 Euro angegeben. Zur vollständigen Klärung der Brandursache erfolgt am 24.03.2023 die Anforderung und der Einsatz eines Brandursachenermittlers über den zuständigen Dezernenten der Staatsanwaltschaft Stralsund. Es wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt.

Frau fährt zwisch Dranske und Kuhle auf Rügen gegen einen Straßenbaum

Sassnitz (ots). Am 23.03.2023 gegen 14:15 Uhr befuhr eine 67-jährige Fahrerin mit ihrem PKW Nissan die Kreisstraße aus Richtung Dranske in Fahrtrichtung Kuhle. Etwa einen Kilometer vor Kuhle kam die Fahrerin alleinbeteiligt aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge kollidierte der PKW mit einem Baum und das Unfallfahrzeug kam im Straßengraben zum Stehen. Noch vor Eintreffen der Polizeibeamten konnte die Fahrzeugführerin das Fahrzeug selbst verlassen. Durch einen angeforderten Rettungshubschrauber wurde sie dann zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum Greifswald verbracht. Bei dem Unfall wurde die Frau schwer verletzt. Es entstand wirtschaftlicher Totalschaden am PKW und der Baum wurde beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Die betroffene Straße bzw. die Unfallstelle war bis zur Bergung des Fahrzeuges voll gesperrt.

Toter Hund gefunden – Polizei sucht Zeugen

Stralsund (ots). Einen grausigen Fund tätigten zwei Jäger am Vormittag des 22.03.2023. Die beiden Finder sahen bei Arbeiten in ihrem Jagdrevier in einem kleinen Teich einen Tierkadaver im Wasser. Bei dem Fundort handelt es sich um eine Wasserstelle an der Rostocker Chaussee vor den Toren Stralsunds, hinter dem Bahnübergang in Richtung Freienlande. Ersten Erkenntnissen nach, wurde das Tier mit einem schweren Gegenstand in dem Teich unter Wasser gehalten. Bei dem verstorbenen Hund handelte es sich augenscheinlich um eine junge Mischlingshündin, derzeit unbekannter Rasse. Der Welpe trug ein schwarzes Lederhalsband, ohne Hundemarke.

Bildquelle: Polizei Stralsund

Die Bergung des Hundes erfolgt durch die Kameraden der Stralsunder Feuerwehr. Der Kadaver wurde sichergestellt und an das Veterinäramt des Landkreises Vorpommern-Rügen übergeben. Eine anschließende Untersuchung soll die genauen Umstände des Todes klären. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Hinweise zum Hund oder einem Besitzer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831/28900 zu melden.

Sicherstellung von fünfzehn Cannabispflanzen in Baabe

Baabe (ots). Am 21.03.2023, gegen 16:36 Uhr, wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg bekannt, dass sich ein 25-jähriger Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und gegen die Hauseingangstür seines Wohnhauses in Baabe treten soll. Umgehend wurde ein Funkstreifenwagen des Polizeireviers Sassnitz zum Einsatz gebracht. Während der Anfahrt des Funkstreifenwagens wurde durch die Einsatzleitstelle mitgeteilt, dass sich der 25-Jährige nun mit seinem PKW vom Einsatzort entfernen soll. Dieser konnte jedoch kurz darauf durch die Beamten in unmittelbarer Nähe festgestellt, angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurden beim 25-jährigen Fahrzeugführer eindeutige Auffälligkeiten festgestellt, die auf eine rauschmittelbedingte körperliche Beeinträchtigung schließen ließen. Zudem gab der junge Mann gegenüber den Beamten an, dass sich in seinem Haus eine Plantage mit Cannabispflanzen befinden soll.

Aufgrund des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erfolgte eine Rücksprache mit der Bereitschaftsstaatsanwältin und dem zuständigen Richter des Amtsgerichts Stralsund. Diese ordneten in der weiteren Folge eine Durchsuchung für die vom Tatverdächtigen genutzten Bereiche des Wohnhauses an. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden 15 Cannabispflanzen von einem Meter Höhe sowie eine geringe Mengen einer getrockneten und verpackten cannabisähnlichen Substanz sichergestellt. Aufgrund des oben bereits erwähnten psychischen Ausnahmezustandes des 25-Jährigen wurden ein Notarzt und ein RTW hinzugezogen und es erfolgte die Verbringung in das Krankenhaus nach Stralsund. Zuvor führte der Notarzt noch eine angeordnete Blutprobenentnahme beim 25-jährigen durch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nun erwarten den 25-jähirgen ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Anbaus und Besitzes von Betäubungsmittel sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss.

Störung von Telekommunikationsanlagen auf Rügen

Insel Rügen (ots). Wie gestern bekannt wurde, griffen bislang unbekannte Täter am 19.03.2023 in der Zeit von 00:30 Uhr bis 01:30 Uhr, einen zentralen Kabelschacht der Telekom in der Gingster Chaussee in 18528 Bergen auf Rügen an. In dem Schacht befanden sich mehrere Telekommunikationskabel für Funknetz und Internet, welche durchtrennt wurden. Durch das Beschädigen der Leitungen sollen das Gewerbegebiet Bergen, die Bereiche Gademow, Gingst, Trent, Wittow, Samtens, Rambin, Altefähr und Hiddensee von der Störung betroffen sein. Nach Angaben eines technischen Mitarbeiters wird eine Reparatur mindestens 24 Stunden in Anspruch nehmen und sollte am 20.03.2023 beginnen. Der Schaden wird derzeit auf rund 50.000 Euro geschätzt.

Ob ein möglicher Zusammenhang zum angegriffenen freistehenden Kabelschrank der Firma „Kabelsat“ in der Ringstraße/Ecke Graskammer in 18528 Bergen auf Rügen besteht, wird im Rahmen der Ermittlungen durch die Kriminalpolizei geprüft. Hier öffneten unbekannte Täter am 19.03.2023 gegen 22:00 Uhr einen Kabelschrank gewaltsam und durchtrennten sowohl Glasfaser- als auch DSL-Kabel. Der Schaden hier wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zu dem oder den Täter(n) geben können oder im Zusammenhang mit den Beschädigungen Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 03838/8100 an das Polizeirevier Bergen oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

In Schlangenlinien durch Putbus auf Rügen

Putbus (ots). Am 18.03.2023 wurde die Polizei gegen 20:00 Uhr über eine mutmaßliche Trunkenheitsfahrt informiert. Ersten Erkenntnissen zufolge soll ein Nissan Geländewagen von der Lauterbacher Straße in Richtung Alleestraße auffallend stark in Schlangenlinien gefahren und auf Höhe Theater in Putbus sogar derart auf die Gegenfahrbahn geraten sein, dass ein entgegenkommender Personenkraftwagen eine Gefahrenbremsung machen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Auch soll ein Fußgänger gefährdet worden sein.

Eingesetzte Beamte konnten den Nissan kurz darauf stehend im Nahbereich feststellen – mit einem 45-jährigen Tatverdächtigen auf dem Fahrersitz. Bereits beim Türöffnen vernahmen die Beamten Alkoholgeruch. Sie konfrontierten ihn mit der Sachlage und wollten ihn einer Kontrolle unterziehen. Hiergegen widersetzte er sich im Weiteren, so dass er zwangsweise aus dem Auto geholt wurde. Es schloss sich eine Blutprobenentnahme an, in dessen Vorfeld er kurzfristig doch noch einem Alkoholvortest zustimmte. Das Gerät zeigte 2,17 Promille an. Aus Gründen der Gefahrenabwehr verblieb er für die Nacht im Polizeihauptrevier und konnte dort in einer Zelle seinen Rausch ausschlafen.

Die Beamten nahmen somit nicht nur eine Anzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung auf, sondern auch wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach möglichen Zeugen und Geschädigten, insbesondere nach dem im Gegenverkehr befindlichen Kraftfahrzeug und dem Fußgänger. Wer Angaben zu dem Sachverhalt machen kann, wende sich bitte an das Polizeihauptrevier Bergen unter 03838/8100, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder andere Polizeidienststelle.

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Stralsund und des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zum Polizeieinsatz in Jarmen

Jarmen (ots). Wie bereits in der Erstmeldung vom 17.03.2023 mitgeteilt wurde, kam es am Freitagabend gegen 17:50 Uhr in Jarmen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein Polizeibeamter mit einem Schwert (Erstmeldung: Messer) angegriffen und schwerverletzt wurde. Daraufhin kam es zur Schussabgabe aus der Dienstwaffe, infolgedessen der Angreifer verstarb. Doch was war genau passiert?

Gegen 17:00 Uhr erhielt das Polizeihauptrevier Anklam eine Mitteilung der Polizei aus Sachsen-Anhalt, wonach sich eine Hinweisgeberin Sorgen um ihren Bekannten machen würde. Er befände sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wäre nunmehr nicht mehr telefonisch zu erreichen. Die drei eingesetzten Beamten der Polizeistation Jarmen erhielten den Auftrag, den Sachverhalte zu prüfen und vor Ort zu fahren. Für die Beamten ein Routineeinsatz, wie er häufig vor kommt. Da niemand die Wohnungstür öffnete, wurde die Wohnungsinhaberin über den Sachverhalt informiert. Sie kam kurze Zeit später vor Ort und öffnete die Tür, so dass der spätere Angreifer augenscheinlich wohlbehalten in der Wohnung angetroffen werden konnte.

Warum der 32 Jahre alte Mann plötzlich zum Schwert griff und einen Polizeibeamten attackierte, ist bislang unklar und Gegenstand der aktuell laufenden Ermittlungen. Klar ist jedoch, dass der Polizeibeamte durch den Mann schwer am Arm verletzte wurde und dieser sich mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe zur Wehr setzte. „Gegenwärtig gehen wir davon aus, dass der Polizeibeamte in Notwehr gehandelt hat. Es liegen keine Verdachtsmomente gegen den Beamten vor.“, so Oberstaatsanwalt Martin Cloppenburg von der Staatsanwaltschaft Stralsund.

Die beiden schwerverletzten Personen wurden sofort medizinisch erstversorgt. Der Polizeibeamte wurde in eine nahliegende Klinik gebracht und noch am Abend notoperiert. Der schwerverletzte Angreifer wurde noch vor Ort reanimiert. Er erlag jedoch seiner Verletzung. Die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg hat zwischenzeitlich die Ermittlungen übernommen.