LKW verunfallt auf der Insel Rügen – 100.000 Euro Sachschaden

Bergen auf Rügen (ots). Am 26.06.2020 ereignete sich um 3:45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit einem beteiligten LKW inkl. Anhänger. Ein 29-jähriger Fahrzeugführer von der Insel Rügen befuhr die L301 aus Richtung Gademow kommend in Richtung Bergen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrzeugführer auf halber Fahrstrecke nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte einen Baum. In der Folge riss der Anhänger, welcher mit 15-18t Leergut beladen war, ab. Die Fahrt des Zugfahrzeuges endete auf der gegenüberliegenden Fahrbahn im Straßengraben. LKW sowie Anhänger waren nicht mehr fahrbereit. Die L301 musste anschließend für Bergungs- und Räumarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen erlitt der Fahrzeugführer bei dem Verkehrsunfall keine Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache sowie zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

27-Jährige alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Zingst/Barth (ots). In der Nähe von Zingst ist in der Nacht des 25.06.2020 um 1:25 Uhr eine Pkw-Fahrerin, die in Richtung Barth unterwegs war, durch die Beamten des zuständigen Polizeirevieres angehalten und kontrolliert worden. Die Barther Beamten stoppten die VW-Fahrerin kurz hinter der Meiningenbrücke und stellten während der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit Atemalkoholgeruch bei der 27-Jährigen fest, weshalb ein Vortest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von mehr als 1,3 Promille. Eine weitere Prüfung der Personalien offenbarte den Beamten, dass die Fahrzeugführerin aus Barth zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Folglich wurde der Frau die Weiterfahrt untersagt, eine Blutprobe entnommen sowie der Führerschein, der zur bereits durch die Führerscheinstelle zur Einziehung ausgeschrieben war, beschlagnahmt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurden aufgenommen. So muss sich die Bartherin nun entsprechend dieser Anzeigen verantworten.

Baumunfall im Bereich Dierhagen – Insassen schwer verletzt und Vorfahrtunfall B196 Bergen mit hohem Sachschaden

Dierhagen/Bergen (ots). Am Vormittag des 24.06.2020 ereignete sich auf dem Ribnitzer Landweg zwischen der L 21 und Neuheide ein Verkehrsunfall mit einem Geländewagen, der aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 84-jähriger Nissan-Fahrer gegen 10:45 Uhr mit einem weiteren Mitfahrenden den Landweg aus Richtung L 21 kommend in Richtung Neuheide. Auf Höhe der Forstsamenplantage kam der Geländewagen mit Anhänger nach links von der einspurigen Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Hierbei wurden der Fahrer sowie sein 62-jähriger Mitfahrer schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Sie sind durch die hinzugerufenen Rettungskräfte in ein Rostocker Krankenhaus gefahren worden. Am Fahrzeug, welches anschließend abgeschleppt werden musste, entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sowie zur Unfallursache dauern an. Beide Verletzten sind deutsche Staatsbürger und kommen aus der Gemeinde Dierhagen.

Zur gleichen Zeit (24.06.2020, 10:45 Uhr) kam es in Bergen auf der B 196 auf Höhe eines Autohauses zu einem Unfall, bei dem ein Sachschaden von etwa 11.000 Euro entstand. Hierbei stieß ein 51-jähriger Fahrer eines Pkw VW beim Auffahren auf die B 196 gegen einen Pkw Skoda, der von einer 51-jährigen deutschen Frau gefahren wurde. Zuvor hatte der VW-Fahrer aus der Gemeinde Sehlen scheinbar die Vorfahrt der Stralsunderin nicht beachtet, sodass es zu dieser Kollision kam. Verletzt wurde dabei nach gegenwärtigen Erkenntnissen niemand. Ein Fahrzeug musste in der Folge abgeschleppt werden.

Rauschfahrt nach Bürgerhinweis aufgedeckt

Stralsund (ots). Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Bürgers konnten die Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund am Dienstagvormittag (23.06.2020) einen 32-jährigen Deutschen aus dem Verkehr ziehen, der mit seinem Pkw in Stralsund mit auffälliger Fahrweise unterwegs war. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der aus Stralsund stammende Fahrer gegen 8:30 Uhr durch die Altstadt, als der Hinweisgeber auf ihn aufmerksam wurde. Dieser verständigte umgehend die Polizei und gab regelmäßig den Standort durch, bis die eingesetzten Polizeibeamten den Pkw Ford und dessen Fahrer im Bereich des Parkplatzes Mahnkesche Wiese kontrollieren konnten. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht, dass der 32-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte ein Ergebnis von 1,74 Promille. Darüber hinaus bestand bei dem Stralsunder der Verdacht der Tabletteneinnahme vor Fahrtantritt. Zur Beweismittelsicherung erfolgte eine Blutprobenentnahme bei dem Mann. Die Überprüfung der Kennzeichen an dem Ford ergab, dass diese zu einem anderen Fahrzeug gehörten. Ebenso war der Pkw nicht versichert und der 32-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Die Beamten stellten die Pkw-Schlüssel sicher und verständigten die Führerscheinstelle über den Sachverhalt.

Ehrliche Finder übergeben Geldbörse der Polizei

Zingst/Barth (ots). Ein Rentner-Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen (Kreis Unna) fand am Montagabend (22.06.2020) Höhe des Strandüberganges 6 in Zingst eine Geldbörse mit diversen Dokumenten, Geldkarten und Bargeld und übergab es gestern Vormittag der Polizei in Barth. Gegen 18:00 Uhr seien die ehrlichen Finder auf die Geldbörse mit dem wertvollen Inhalt gestoßen und wollten sie dem Eigentümer umgehend zurückgeben. Der 51-jährige Inhaber der Geldbörse hatte seinen Verlust bereits am selben Abend bemerkt. Trotz sofortiger Absuche konnte er seinen Geldbeutel nicht wiederfinden. Auch die Nachfrage beim Fundbüro in Zingst verlief negativ, weshalb er sich am Dienstagvormittag zum Polizeirevier in Barth begab, um seinen Verlust anzuzeigen. Die beiden Eheleute und der 51-Jährige verpassten sich nur knapp. Zirka eine halbe Stunde später, nachdem der aus Berlin stammende Mann seinen Verlust angezeigt hatte, erschien das Ehepaar im Revier und übergab die Geldbörse mit den rund 70 Euro Bargeld an die Beamten. Nach einem Anruf erschien der 51-Jährige erneut auf der Polizeidienststelle und konnte seinen Geldbeutel samt kompletten Inhalt wieder glücklich und dankbar in Empfang nehmen. Auf einen Finderlohn verzichtete das Ehepaar. Die Polizei bedankt sich in diesem Zusammenhang ebenfalls bei den ehrlichen Findern, die stellvertretend für viele andere Menschen im Alltag stehen, die Gefundenes bei der Polizei oder im Fundbüro abgeben und nicht einfach einbehalten.

Betrüger mit gleicher Vorgehensweise erfolgreich

Insel Rügen (ots). Am 22.06.2020 erstatteten zwei Personen unabhängig voneinander jeweils eine Strafanzeige bei der Polizei, weil sie Opfer von Betrügern wurden, die offenbar mit der gleichen Masche vorgingen. Eine 69-jährige deutsche Frau aus Bergen auf Rügen wollte über ein Internetportal einen Haushaltsartikel verkaufen und rief einen Verkaufspreis in Höhe von 500 Euro aus. Nach kurzer Zeit meldete sich ein vermeintlicher Kaufinteressent per Kurznachricht (SMS) bei der 69-Jährigen. Dieser teilte im Verlauf der weiteren Kommunikation, die per E-Mail vollzogen wurde, mit, dass er bereit sei 800 Euro zu überweisen, wenn die Geschädigte den Artikel per Spedition verschicken würde. Die Geschädigte erklärte sich einverstanden und erhielt per E-Mail eine, wie sich erst im Nachhinein herausstellte, gefälschte Bescheinigung über den Erhalt der 800 Euro. Der vermeintliche Kaufinteressent bat die Geschädigte nun, die 250 Euro Speditionskosten auf ein niederländisches Konto zu überweisen. Erst dann würde die Speditionsfirma den Artikel abholen. Nachdem die Geschädigte den Betrag überwiesen hatte, brach der Kontakt zum Tatverdächtigen ab. Bei Recherchen stellte die 69-Jährige dann fest, dass sie Opfer eines Betruges geworden ist und entschloss sich zur Anzeigenerstattung bei der nächsten Polizeidienststelle. Erschwerend kommt hinzu, dass die Geschädigte dem Tatverdächtigen eine Kopie ihres Lichtbildausweises zuschickte, so dass nicht auszuschließen ist, dass ihre Daten für die Begehung weiterer Straftaten genutzt werden.

Ähnlich lief es für einen 43-jährigen Deutschen. Er inserierte, ebenfalls über ein Internetportal, PKW-Felgen. Auch hier meldete sich zeitnah ein angeblicher Kaufinteressent per Mail und gab vor zusätzlich zum Kaufpreis 300 Euro für den Versand über eine Spedition zu überweisen. Wieder wurde ein gefälschter Nachweis für die Überweisung des Gesamtbetrages an den Geschädigten verschickt. Daraufhin überwies der in Bergen auf Rügen wohnhafte Mann die 300 Euro auf ein britisches Konto. Erst später fand auch er heraus, dass er Betrügern zum Opfer gefallen ist.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen.

Polizei warnt vor Betrug via PayPal und SMS-Code

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am vergangenen Sonntag, dem 21.06.2020, erstattete ein 61-jähriger aus der Region Anzeige bei der Polizei in Ribnitz-Damgarten wegen des Verdachtes des Betruges. Ein angeblicher PayPal-Mitarbeiter meldete sich telefonisch bei dem Mann und gab vor, eine Sicherheitsüberprüfung zu einem möglichen Identitätsdiebstahl auf dessen Kundenkonto durchzuführen. Für die Prüfung benötigte der Unbekannte am Telefon einen SMS-Sicherheitscode, den der 61-Jährige an den mutmaßlichen Betrüger weiterleiten sollte. Damit gelang es dem Täter, eine Online-Zahlung durchzuführen, wodurch dem 61-Jährigen ein finanzieller Schaden von rund 70 Euro entstand. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der dubiosen Masche und klärt kurz darüber auf, wie dieser Betrug vonstattengeht.

Identitätsdiebstahl oder -missbrauch, mit dem Ziel, die personenbezogenen Daten für betrügerische Zwecke zu nutzen, gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Dabei benötigen die Täter oftmals nur wenige Informationen über ihr Opfer wie Vor- und Nachname, Geburtsdatum und Adresse, E-Mail-Adresse oder auch einfach nur ein Foto der Person. Soziale Medien sind beispielsweise eine reiche Quelle, um an persönliche Daten zu gelangen. Über angebliche „falsche Mitarbeiter“ von Institutionen am Telefon oder auch gefälschte E-Mails schöpfen die Betrüger weitere Daten wie Passwörter, Kontodaten oder Sicherheitscodes (PIN/TAN) ab. Mit den sicherheitsrelevanten Daten können sie sich später durch Überweisungen oder Abbuchungen von Konten oder durch Internetkäufe im Namen ihrer Opfer bereichern.

Im aktuellen Fall entstand bei dem 61-Jährigen der Eindruck, dass es sich bei dem Anrufer um einen tatsächlichen Mitarbeiter von PayPal handelte, der eine angebliche Sicherheitsüberprüfung des Kundenkontos durchführte. Der Täter forderte mithilfe der personenbezogenen Daten einen sechsstelligen Sicherheitscode an, den der 61-Jährige per SMS zugeschickt bekam und am Telefon durchgab. Dieser Sicherheitsschlüssel wird von Finanzinstitutionen als zusätzliches Authentifizierungsmittel genutzt und funktioniert wie eine Art Zahlenschloss, über den man den Zugang zum Kundenkonto erhält. Sind die Betrüger im Besitz dieser Daten, können sie im Namen ihres Opfers Online-Bezahlungen durchführen.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, wachsam zu sein. In sozialen Netzwerken oder bei Anmeldungen zu E-Mail-Diensten oder Online-Shops sollten nur so viele persönliche Daten angegeben werden, wie für die Anmeldung zwingend notwendig ist. Darüber hinaus sollte für jedes Profil im Internet ein eigenes, sicheres Passwort verwendet werden, damit Kriminelle im Falle eines Datendiebstahls nicht auch noch Zugang zu weiteren Diensten und Profilen haben. Sollte es doch zu einem Datendiebstahl gekommen sein, gilt es umgehend zu prüfen, von welchem Konto die Daten abgegriffen wurden. Das betroffene Konto sollten umgehend zurückgesetzt, mit einem neuen, sicheren Passwort versehen sowie der Fall bei der Polizei zur Anzeige gebracht werden.

Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Insel Rügen

Bergen auf Rügen (ots). Am Montag (22.06.2020) ereignete sich gegen
14:45 Uhr auf der Bundesstraße 96 zwischen Samtens und Bergen ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden. Auf Höhe Teschenhagen kam es in Fahrtrichtung Bergen auf Rügen zu Stauerscheinungen. Ein PKW Audi und ein PKW Peugeot mussten aus diesem Grund halten. Eine dahinter fahrende 18-jährige Bergenerin fuhr aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem PKW VW zunächst auf den PKW Audi auf und schob diesen auf den davor stehenden PKW Peugeot. In der Folge erlitten die 18-jährige Fahrzeugführerin des PKW VW, der 24-jährige Fahrer des PKW Audi, seine 27-jährige Beifahrerin sowie eine 28-jährige weitere Mitinsassin (alle aus Sachsen) leichte Verletzungen. Sie wurden durch Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Bergen auf Rügen gebracht. Der PKW VW und der PKW Audi waren aufgrund der Beschädigungen nicht mehr fahrbereit. Beide Fahrzeuge wurden durch Abschleppunternehmen geborgen. Weiterhin kam ein Spezialgerät zur Reinigung der Fahrbahn zum Einsatz. Der Gesamtschaden wird gegenwärtig auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde der Verkehr für etwa eine Stunde halbseitig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Sachbeschädigung im Stralsunder Strandbad

Stralsund (ots). In den frühen Morgenstunden des 22.06.2020 verständigte ein Hinweisgeber die Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund und zeigte sogleich Sachbeschädigungen an mehreren Strandkörben in der Seebadeanstalt an. Nach bisherigen Erkenntnissen und Feststellungen warfen ein oder mehrere bisher unbekannte Personen im Zeitraum vom 21.06.2020 etwa 21:00 Uhr zum 22.06.2020 ca. 6:45 Uhr sämtliche Strandkörbe um. Dabei wurden zudem einige der zehn Sitzgelegenheiten verbogen und somit beschädigt. Der bisher eingetretene und sichtbare Schaden wird gegenwärtig auf mehrere hundert Euro geschätzt. Im Rahmen der Ermittlungen wegen Sachbeschädigung bitten die Beamten der Kriminalpolizei nun um Hinweise. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben und/oder insbesondere Angaben zu beteiligten Personen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03831/28900 oder persönlich an die Polizei in Stralsund zu wenden. Hinweise nehmen auch jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Alkoholisierte Personen entwenden erst Verkehrszeichen und beleidigen anschließend Polizeibeamtin

Stralsund (ots). Am 20.06.2020 gegen 19:30 Uhr meldeten mehrere Bürger, dass ein Mann und eine Frau, beide augenscheinlich stark alkoholisiert, in Stralsund im Knieperdamm Passanten belästigen und grundlos die Fahrbahn betreten. Am Einsatzort trafen die Beamten auf eine 21-jährige Frau und einen 30-jährigen Mann. Beide waren so stark alkoholisiert, dass sie den Ausführungen der Polizeibeamten kaum folgen konnten und nicht mehr in der Lage waren, selbstständig aufzustehen. Eine Atemalkoholmessung bei der Frau ergab einen Wert von 2,53 Promille. Die beiden Personen hatten eine Kiste bei sich, in der sich 14, vermutlich zuvor entwendete, Verkehrszeichen befanden. Diese wurden sichergestellt.

Als die beiden Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam gebracht wurden, beleidigte und bedrohte die 21-Jährige eine der eingesetzten Beamtinnen. Erst in den Morgenstunden des 21.06.2020 war eine Atemalkoholmessung bei dem 30-Jährigen möglich. Zu diesem Zeitpunkt zeigte das Messgerät noch einen Wert von 1,51 Promille. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung, des Diebstahls und der Beleidigung. Wer weitere sachdienliche Hinweise zu diesem Sachverhalt geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900 zu melden.