Trunkenheitsfahrt mit mehr als zwei Promille in Sassnitz

Sassnitz (ots). Die Beamten des Polizeireviers Sassnitz wurden am 22.07.2020 gegen 15:30 Uhr durch eine aufmerksame Bürgerin darüber informiert, dass gerade ein Fahrzeugführer betrunken in sein Fahrzeug eingestiegen und losgefahren sei. Kurz darauf kam er wieder zurück und konnte durch die Beamten noch in seinem Fahrzeug sitzend angetroffen und kontrolliert werden. Hierbei stellte sich heraus, dass der 57-jährige Deutsche einen Alkoholwert von 2,08 Promille aufwies. Darauf folgten eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und er muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Betrunkener Radfahrer in Stralsund

Stralsund (ots). Am 14.07.2020 gegen 21:00 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund aufgrund eines alkoholisierten Mannes zu einem Tankstellengelände im Grünhufer Bogen in Stralsund gerufen. Sie verwiesen den Mann, der dort Kunden angepöbelt hatte, des Geländes. Zuvor untersagten die Beamten dem 38-jährigen Deutschen die Fahrt mit seinem mitgeführten Fahrrad. Noch in Sichtweite der Polizeibeamten stieg der Mann jedoch auf sein Fahrrad auf und fuhr los. Bei der anschließenden Kontrolle wies der Radfahrer einen Alkoholwert von 1,84 Promille auf. Die sich anschließende Blutprobenentnahme wurde in einem Klinikum im Stralsund durchgeführt. Dort bedrohte der Mann eine Krankenschwester. Er wird sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung und der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Nachmeldung: 34-jähriger Mann löst in Velgast Polizeieinsatz aus

Barth/Velgast (ots). Seit den frühen Morgenstunden des 09.07.2020 lief in der Ortschaft Velgast ein Polizeieinsatz, nachdem ein 34-Jähriger über den Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Straftaten gegenüber der Allgemeinheit sowie gegenüber Polizeibeamten angekündigt hatte. Daraus ergab sich für die Polizei der Verdacht, dass von dem Mann eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht. Darüber hinaus ergab sich aus dem Telefongespräch die Vermutung, dass für den Mann selbst eine Gefahr für Leib und Leben besteht.

Nachdem der 34-jährige Deutsche, der in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus von Spezialkräften des Landeskriminalamtes MV festgenommen werden konnte, wurde er zur Durchführung weiterer kriminalpolizeilicher Maßnahmen in das Polizeirevier Barth gefahren. Dort wurde ihm u.a. das rechtliche Gehör angeboten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Tatverdächtigen einen Wert von 0,72 Promille. Darüber hinaus wurde auf Beschluss des Amtsgerichtes Stralsund die Wohnung des 34-Jährigen durchsucht. Dabei fanden die Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund Utensilien für den Konsum von Betäubungsmitteln, die beschlagnahmt wurden. Waffen wurden in der Wohnung des Mannes nicht gefunden.

Der 34-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam nach Hause entlassen, da die rechtlichen Voraussetzungen für einen Haftbefehl nicht vorlagen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten sowie zum Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Diese dauern gegenwärtig noch an. Insbesondere gilt es, die Motivlage des Tatverdächtigen zu klären.

Bilanz zu den Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss im Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am vergangenen Wochenende bis in die heutigen Morgenstunden wurden wieder mehrere Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmittel oder Alkohol kontrolliert. Die Beamten der Polizeireviere wurden sowohl durch Bürger auf den Verdacht der Trunkenheitsfahrten aufmerksam gemacht oder stellten dies im Rahmen der Streifenfahrten fest.

Auf der Insel Rügen war ein 39 Jahre alter Einheimischer der Spitzenreiter, der in der Ortschaft Poseritz auf seinem Fahrrad mit einem Alkoholwert von 2,36 Promille angehalten worden war. In drei weiteren Fällen in den Orten Dranske, Bergen und Gingst wurden Pkw-Führer mit Alkoholwerten von 1,29 Promille und 1,49 Promille, sowie ein Fahrzeugführer unter dem Einfluss von THC festgestellt. Die Betroffenen im Alter von 28, 48 und 24 Jahren waren, ebenso wie der Radfahrer, männlich.

In der Hansestadt Stralsund kontrollierten unsere Beamten nach einem Hinweis der Kollegen der Bundespolizei am 04.07.2020 einen 34-jährigen Mann, der seinen Pkw mit einem Alkoholwert von 0,88 Promille führte.

In Ribnitz-Damgarten meldete sich am 05.07.2020 ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei und gab an, dass eine 37-jährige Frau ihren Pkw unter dem Einfluss von Alkohol fahre. Dieser Verdacht bestätigte sich als unsere Beamten die Frau anhielten. Sie hatte einen Alkoholwert von 2,80 Promille. Weitere Kontrollen der Beamten der Reviere Ribnitz-Damgarten und Barth sorgten dafür, dass in Barth eine Fahrt eines 40-jährigen Mannes unter Betäubungsmitteleinfluss, ebenso eines 31 Jahre alten Radfahrers, der zusätzlich einen Alkoholwert von 1,92 Promille hatte, in Ribnitz-Damgarten gestoppt werden konnte. Weitere Alkoholfahrten eines 31-Jährigen (0,61 Promille) in Niepars und eines 58-jährigen Fahrradfahrers (2,02 Promille) in Barth konnten unterbunden werden. Bei einem Unfall am 06.07.2020, gegen 03:15 Uhr, auf der B105 bei Divitz-Spoldershagen kam der 22 Jahre alte Fahrzeugführer alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und verunfallte. Der Fahrer blieb augenscheinlich unverletzt, im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass dieser zum Unfallzeitpunkt unter dem Einfluss von Drogen stand. Weitere Betäubungsmittel sowie ein Einhandmesser konnten aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Im Bereich Grimmen wurde nach einem Zeugenhinweis ein 54-jähriger Fahrzeugführer mit einem Alkoholwert von 2,05 Promille kontrolliert. In Reinkenhagen wurden ein 62-Jähriger mit einem Wert von 0,98 Promille und in Loitz ein 66-Jähriger mit einem Wert von 1,02 Promille angehalten und kontrolliert.

Alle Betroffenen und Beschuldigten wurde u.a. die Weiterfahrt untersagt und sie werden sich wegen der Straftaten beziehungsweise der Ordnungswidrigkeiten verantworten müssen.

Mit 3,51 Promille auf dem Fahrrad durch die Straßen von Stralsund

Stralsund (ots) – In den Morgenstunden des 30.06.2020 wurde durch das Polizeihauptrevier Stralsund ein 36-jähriger Fahrradfahrer festgestellt, der offensichtlich stark alkoholisiert war. Er wurde zuvor von Augenzeugen der Polizei gemeldet. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab um 10:15 Uhr einen Wert von 3,51 Promille. Der Fahrradfahrer musste zu einer Blutprobenentnahme mit den Polizeibeamten in das Helios Hanseklinikum Stralsund gebracht werden. Der Radfahrer gab an, dass er zuvor mehrere Flaschen Bier getrunken habe. Ganz sicher, über die Menge des Konsums, sei er sich jedoch nicht mehr. Das Fahrrad wurde zur Eigentumssicherung bis zum 01.07.2020 in der Dienststelle sichergestellt. Die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wurde über den Vorfall ebenfalls darüber in Kenntnis gesetzt.

Am 30.06.2020 in den frühen Morgenstunden, ca. 02:30 Uhr, stellte die Bundespolizei im Bereich Stralsund eine Trunkenheitsfahrt fest. Dabei handelt es sich um eine 46-jährige Autofahrerin. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,98 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutprobenentnahme, die Sicherstellung des Führerscheins und der Fahrzeugschlüssel sowie eine Untersagung der Weiterfahrt.

In den späten Abendstunden kam es am 30.06.2020 im Bereich Sassnitz zu einer weiteren Fahrt unter dem Einfluss von Alkohol. Hierbei handelt es sich um einen 53-Jährigen Autofahrer, der gleich zwei Mal an einem Abend mit einer Trunkenheitsfahrt festgestellt wurde. Die erste Kontrolle erfolgte gegen 21:50 Uhr in Sassnitz, dort wurde bei dem Deutschen ein Atemalkoholwert von 0,77 Promille festgestellt. Gegen 23:15 Uhr stellte die Polizei den Autofahrer erneut fest. Diesmal wies er einen Wert von 0,5 Promille auf.

Am 30.06.2020 kam es im Bereich Grimmen zu einer Trunkenheitsfahrt mit einem PKW. Bei dem Fahrzeugführer handelt es sich um einen 54-Jährigen. Dieser befand sich mit seinem Pkw auf dem Parkplatz des Getränkelands. Nachdem eine aufmerksame Passantin die Polizei informierte, konnte der Betroffene an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,45 Promille. Um ausschließen zu können, dass der deutsche Autofahrer nicht erst zu einem späteren Zeitpunkt Alkohol konsumiert habe, begleitete er die Polizeibeamten zu einer doppelten Blutprobenentnahme in das Krankenhaus.

In allen vorgenannten Fällen müssen sich die Fahrzeugführer nun wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt bzw. wegen der Ordnungswidrigkeiten verantworten. Die entsprechenden Ermittlungen wurden aufgenommen.

51-Jährige im Rausch verursacht Verkehrsunfall in Putbus

Putbus (ots). Am Abend des 29.06.2020 verursachte eine 51-jährige Pkw-Fahrerin in Putbus einen Verkehrsunfall, als sie offenbar unter dem Einfluss alkoholischer Getränke in der August-Bebel-Straße unterwegs war. Nach ersten Erkenntnissen kam die Fahrerin des Pkw Citroen gegen 21:15 Uhr zunächst nach links von der Fahrbahn ab und touchierte dort einen geparkten Pkw Opel, der daraufhin auf ein weiteres Fahrzeug (VW) geschoben wurde. Hiernach stieß die von der Insel Rügen stammende Fahrerin gegen eine am rechten Fahrbahnrand stehende Straßenlaterne, wo sie letztlich zum Stillstand kam. Verletzt wurde die Dame augenscheinlich nicht. Jedoch entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro, wobei der Citroen und Opel nicht mehr fahrbereit waren. Die zur Unfallaufnahme verständigten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen führten einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von 2,5 Promille ergab. Es schlossen sich weitere polizeiliche Maßnahmen, u.a. wie die Beschlagnahme des Führerscheins, die Blutprobenentnahme, die Verständigung der Führerscheinstelle und eines Abschleppunternehmens an. Die 51-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss verantworten. Die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen.

27-Jährige alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Zingst/Barth (ots). In der Nähe von Zingst ist in der Nacht des 25.06.2020 um 1:25 Uhr eine Pkw-Fahrerin, die in Richtung Barth unterwegs war, durch die Beamten des zuständigen Polizeirevieres angehalten und kontrolliert worden. Die Barther Beamten stoppten die VW-Fahrerin kurz hinter der Meiningenbrücke und stellten während der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit Atemalkoholgeruch bei der 27-Jährigen fest, weshalb ein Vortest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von mehr als 1,3 Promille. Eine weitere Prüfung der Personalien offenbarte den Beamten, dass die Fahrzeugführerin aus Barth zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Folglich wurde der Frau die Weiterfahrt untersagt, eine Blutprobe entnommen sowie der Führerschein, der zur bereits durch die Führerscheinstelle zur Einziehung ausgeschrieben war, beschlagnahmt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurden aufgenommen. So muss sich die Bartherin nun entsprechend dieser Anzeigen verantworten.

Rauschfahrt nach Bürgerhinweis aufgedeckt

Stralsund (ots). Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Bürgers konnten die Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund am Dienstagvormittag (23.06.2020) einen 32-jährigen Deutschen aus dem Verkehr ziehen, der mit seinem Pkw in Stralsund mit auffälliger Fahrweise unterwegs war. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der aus Stralsund stammende Fahrer gegen 8:30 Uhr durch die Altstadt, als der Hinweisgeber auf ihn aufmerksam wurde. Dieser verständigte umgehend die Polizei und gab regelmäßig den Standort durch, bis die eingesetzten Polizeibeamten den Pkw Ford und dessen Fahrer im Bereich des Parkplatzes Mahnkesche Wiese kontrollieren konnten. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht, dass der 32-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte ein Ergebnis von 1,74 Promille. Darüber hinaus bestand bei dem Stralsunder der Verdacht der Tabletteneinnahme vor Fahrtantritt. Zur Beweismittelsicherung erfolgte eine Blutprobenentnahme bei dem Mann. Die Überprüfung der Kennzeichen an dem Ford ergab, dass diese zu einem anderen Fahrzeug gehörten. Ebenso war der Pkw nicht versichert und der 32-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Die Beamten stellten die Pkw-Schlüssel sicher und verständigten die Führerscheinstelle über den Sachverhalt.

Alkoholisierte Personen entwenden erst Verkehrszeichen und beleidigen anschließend Polizeibeamtin

Stralsund (ots). Am 20.06.2020 gegen 19:30 Uhr meldeten mehrere Bürger, dass ein Mann und eine Frau, beide augenscheinlich stark alkoholisiert, in Stralsund im Knieperdamm Passanten belästigen und grundlos die Fahrbahn betreten. Am Einsatzort trafen die Beamten auf eine 21-jährige Frau und einen 30-jährigen Mann. Beide waren so stark alkoholisiert, dass sie den Ausführungen der Polizeibeamten kaum folgen konnten und nicht mehr in der Lage waren, selbstständig aufzustehen. Eine Atemalkoholmessung bei der Frau ergab einen Wert von 2,53 Promille. Die beiden Personen hatten eine Kiste bei sich, in der sich 14, vermutlich zuvor entwendete, Verkehrszeichen befanden. Diese wurden sichergestellt.

Als die beiden Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam gebracht wurden, beleidigte und bedrohte die 21-Jährige eine der eingesetzten Beamtinnen. Erst in den Morgenstunden des 21.06.2020 war eine Atemalkoholmessung bei dem 30-Jährigen möglich. Zu diesem Zeitpunkt zeigte das Messgerät noch einen Wert von 1,51 Promille. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung, des Diebstahls und der Beleidigung. Wer weitere sachdienliche Hinweise zu diesem Sachverhalt geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900 zu melden.

Mehrere Verkehrsteilnehmer unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss im Straßenverkehr festgestellt

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Auch am vergangenen Wochenende wurden im Rahmen der landesweiten Kampagne „Fahren. Ankommen. LEBEN!“ Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ durchgeführt. Dabei stellten die Beamten diverse Verkehrsverstöße fest.

Am 20.06.2020 gegen 0:45 Uhr meldete ein 20-Jähriger einen Verkehrsunfall. Er war kurz zuvor in Stralsund beim Verlassen der Bundesstraße 96 mit seinem PKW VW mit einem Reh zusammen gestoßen. Bei der Verkehrsunfallaufnahme bemerkten die Beamten bei dem 20-jährigen Stralsunder Anhaltspunkte für einen zeitnahen Konsum von Betäubungsmitteln. Ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis auf Cannabis. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet.

Bei einer Kontrolle eines PKW Ford in Stralsund in der Parower Chaussee bemerkten die Polizeibeamten am 20.06.2020 gegen 18:55 Uhr Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers. Eine Atemalkoholmessung im Polizeihauptrevier Stralsund ergab einen Wert von 0,82 Promille. Der 54-Jährige Stralsunder muss neben einem Fahrverbot nun auch mit einem Bußgeld rechnen.

Ebenfalls in Stralsund fiel den Beamten am 21.06.2020 gegen 2:00 Uhr ein Radfahrer auf, der zu diesem Zeitpunkt den Heinrich-Heine-Ring befuhr. Mit 2,28 Promille war er deutlich über den maximal erlaubten 1,59 Promille. Außerdem führte der 24-jährige Stralsunder ein verbotenes Messer bei sich und es ergaben sich Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nur zwei Stunden später wurde im Ehm-Welk-Weg in Stralsund ein 40-jähriger Radfahrer, der ohne Beleuchtung fuhr, angehalten und kontrolliert. Auch er war mit 2,24 Promille deutlich alkoholisiert. Während der Kontrolle leistete der Mann Widerstand, indem er mit seinem Fahrrad nach den Beamten warf. Diese blieben unverletzt. Außerdem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des 40-Jährigen geringe Mengen Cannabis, die sie beschlagnahmten. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte er zudem die Beamten. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

In Barth im Hölzern-Kreuz-Weg wurde am 20.06.2020 gegen 15:00 Uhr ein PKW Audi kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der 25-jährige Fahrzeugführer aus Ribnitz-Damgarten vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann Widerstand. Die Polizeibeamten blieben auch hier unverletzt. Auch in diesem Fall ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen diverser Delikte.

Am 21.06.2020 gegen 12:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in Ribnitz-Damgarten im Körkwitzer Weg einen PKW BMW. Auch hier erhärtete sich im Verlauf der Verkehrskontrolle der Verdacht, dass der 18-jährige ungarische Fahrzeugführer zeitnah Betäubungsmittel konsumiert hatte. Außerdem fanden die Beamten im PKW des Mannes, der im Landkreis Vorpommern-Rügen wohnt, geringe Mengen Betäubungsmittel, die sie beschlagnahmten sowie eine Wasserpfeife. Neben dem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz leiteten die Beamten auch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeuges unter Betäubungsmitteleinfluss ein.