Kirchdorf (ots). Am 30.04.2020 gegen 14:15 Uhr kam es auf der Bundesstraße 105 zwischen Stralsund und Greifswald zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Die 36-jährige Fahrerin eines PKW Volvo befuhr die B 105 in Fahrtrichtung Stralsund. Beim Abbiegen nach links in Richtung Kirchdorf kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden PKW BMW. Dessen 38-jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald wurde leicht verletzt. Der PKW Volvo überschlug sich und kam im Graben auf dem Dach zum Liegen. Die Volvofahrerin wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich und ihre mitfahrende 6-jährige Tochter leicht verletzt. Beide wohnen im Landkreis Vorpommern-Rügen. Alle Verletzten wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Bergung erfolgte jeweils durch Abschleppunternehmen. Außerdem wurde ein Verkehrszeichen beschädigt. Insgesamt wird der entstandene Sachschaden derzeit auf etwa 25.500 Euro geschätzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde die Polizei durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Kirchdorf, Reinberg und Brandshagen unterstützt. Die Fahrbahn war auf Höhe der Unfallstelle kurzzeitig voll gesperrt. Nach wenigen Minuten wurde der Verkehr umgeleitet. Gegen 16:30 Uhr war die Bergung beider Fahrzeuge abgeschlossen und die Fahrbahn konnte wieder frei gegeben werden.
Monat: April 2020
PKW überschlägt sich mehrfach und landet im Straßengraben
Ribnitz-Damgarten (ots). Am 30.04.2020 gegen 11:20 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 211 bei Ribnitz-Damgarten ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Ein PKW VW befuhr die Landesstraße 211 aus Richtung Ribnitz-Damgarten kommend in Fahrtrichtung Bartelshagen II. In einer Rechtskurve kam das Fahrzeug nach derzeitigem Kenntnisstand aufgrund von unangepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Im angrenzenden Straßengraben überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam dort letztlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die beiden deutschen Fahrzeuginsassen, eine 52 Jahre alte Frau und ihre 32-jährige Beifahrerin, die im Landkreis Vorpommern-Rügen wohnen, erlitten leichte Verletzungen. Beide wurden durch Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Schadenssumme wird gegenwärtig auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Für die Bergung des Fahrzeuges durch ein Abschleppunternehmen musste die Fahrbahn an der Unfallstelle für etwa 45 Minuten voll gesperrt werden.
Diebstahl im Baumarkt durch Detektiv vereitelt
Stralsund (ots). Am Nachmittag des 29.04.2020 nahmen die Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Diebstahls in einem Stralsunder Baumarkt auf. Ein Detektiv, der im Baumarkt an der Rostocker Chaussee tätig ist, hatte zuvor den Tatverdächtigen beobachtet und anschließend gestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen konnte der Detektiv beobachten, wie eine männliche Person eine Packung Klemmenträger aus einem Regal entnahm. Anschließend wurde die Packung geöffnet und die Klemmen in die Jackentasche gesteckt. Der Mann beabsichtigte den Baumarkt zu verlassen, ohne die Ware zu bezahlen. Im Kassenbereich ist der Tatverdächtige auf den Diebstahl angesprochen worden. Bei der Durchsuchung durch den Detektiv wurden sowohl die Klemmenträger als auch ein Messer gefunden, welches dem Mann sogleich abgenommen worden war. Die hinzugerufenen Beamten übernahmen den Tatverdächtigen und identifizierten diesen als einen 46-jährigen Hansestädter, der sich nun wegen des Verdachts des Diebstahls verantworten muss.
Verkehrsunfallstatistik 2019 der Polizeiinspektion Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen)
Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am 28.04.2020 veröffentlichte das Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern die Jahresbilanz zum Verkehrsunfallgeschehen 2019. Ergänzend stellt die Polizeiinspektion Stralsund im Folgenden die Verkehrsunfallbilanz des vergangenen Jahres für ihren Zuständigkeitsbereich vor:
Die Polizeiinspektion Stralsund registrierte im Bereich des Landkreises Vorpommern-Rügen im Jahr 2019 insgesamt 9.289 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich damit ein Anstieg an erfassten Verkehrsunfällen um 5,6 Prozent (2018: 8.793). Landesweit stiegen die Verkehrsunfallzahlen um 4,5 Prozent.
Neben den gestiegenen Verkehrsunfallzahlen gesamt, musste die Polizeiinspektion Stralsund auch mehr verunglückte Personen (leicht, schwer und tödlich verletzte Menschen) verzeichnen. Seit 2016 waren die Verletztenzahlen leicht rückläufig. Im vergangenen Jahr verunglückten jedoch bei insgesamt 821 Verkehrsunfällen 1.130 Personen. Das stellt einen Anstieg um 7,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum dar (2018: 1.050). Dabei wurden 878 Personen leicht (2018: 803) und 240 Personen schwer (2018: 228) verletzt.
Die Entwicklung der getöteten Menschen im Straßenverkehr ist hingegen wieder rückläufig. 2018 musste die Polizeiinspektion Stralsund insgesamt 19 Verkehrstote im Bereich des Landkreises Vorpommern-Rügen registrieren, was in der Langzeitbetrachtung den höchsten Wert seit knapp zehn Jahren darstellte. Die Zahl der tödlich verunglückten Personen im vergangenen Jahr sank hingegen um 7 Fälle auf insgesamt 12 (ein Rückgang um knapp 37 Prozent).
Bei den 2019 verstorbenen Verkehrsteilnehmern handelte es sich um zwei Fußgänger, ein Krankenfahrstuhlfahrer, sieben Pkw-Insassen sowie ein Radfahrer und ein Kradfahrer. Acht der im Jahr 2019 tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer waren über 65 Jahre alt. Die anderen vier verstorbenen Menschen waren zwischen 45 und 65 Jahre alt. Junge Verkehrstote gab es insofern im vergangenen Jahr nicht.
Wie auch in der landesweiten Betrachtung der Verkehrsunfallzahlen festzustellen ist, stand im vergangenen Jahr die Unfallursache Geschwindigkeit an Platz eins der registrierten Verkehrsunfälle mit Personen- und schweren Sachschäden im Landkreis Vorpommern-Rügen. Damit stieg die Zahl der schweren Verkehrsunfälle mit dieser Hauptunfallursache zum Vorjahr erneut an (2019: 234, 2018: 220). Den Höchststand gab es, seit 2015 betrachtet, im Jahr 2017 mit 243 schweren Verkehrsunfällen. Verstöße gegen die Vorfahrts-/ Vorrangregeln stellen im Landkreis Vorpommern-Rügen die zweithäufigste Unfallursache dar (2019: 209, 2018: 176), gefolgt von Verkehrsunfällen unter dem Einfluss von Alkohol (2019: 84, 2018: 65). 48-mal und damit an vierter Stelle der Hauptunfallursachen waren Fehler beim Überholen unfallursächlich für schwerwiegende Verkehrsunfälle (2018: 53).
Die Verkehrsbeteiligung der Pkw-Insassen (auch Mitfahrer) stellt bei den Verkehrsunfällen mit verunglückten Personen (leicht, schwer und tödlich
verletzt) mit über 50 Prozent den größten Anteil bei den Verunglückten dar.
Dahinter folgt mit deutlichem Abstand die Gruppe der Radfahrer (rund 23 Prozent), gefolgt von Fußgängern und motorisierten Zweiradfahrern (jeweils etwa 5 Prozent).
Bei Verkehrsunfällen mit Baumberührung (2019: 97, 2018: 151) musste die Polizeiinspektion Stralsund im vergangenen Jahr ebenfalls bei rund 50 Prozent dieser Verkehrsunfälle verunglückte Personen registrieren. Ein Mensch starb nach einem Baumanprall, 22 Verkehrsteilnehmer erlitten schwere und 47 Personen leichte Verletzungen. Ein Jahr davor waren es noch insgesamt 89 verunglückte Personen, von denen neun Menschen verstarben.
Um die Zahlen der Verkehrsunfälle mit Personen- und schweren Sachschäden zu verringern, werden im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit durch zielgerichtete Maßnahmen und Verkehrsprävention weiter die Hauptunfallursachen thematisiert.
Deshalb bleibt die Verkehrssicherheitsarbeit weiter eine Schwerpunktaufgabe der Polizeiinspektion Stralsund. Insbesondere die Anhaltekontrollen sollen dazu dienen, die Fahrzeugführer hinsichtlich ihrer Verantwortung im Straßenverkehr zu sensibilisieren, um so das Risiko für Leib und Leben aller Verkehrsteilnehmer zu minimieren und Verkehrsunfälle zu verhindern.
So wurden im vergangenen Jahr mehr als 42.000 Geschwindigkeitsverstöße geahndet. Bei weit über 7.000 Anhaltekontrollen konfrontierten die Polizistinnen und Polizisten die Verkehrsteilnehmer mit ihrem Fehlverhalten der Nichteinhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und sensibilisierten sie hinsichtlich der Gefahren für das eigene Leben und das der anderen. Die rund 1.700 festgestellten Handyverstöße sind gleichbleibend zum Vorjahr. Die Zahlen machen deutlich, dass in unserem Landkreis schnell gefahren wird und sich Verkehrsteilnehmer zusätzlich auch durch die Nutzung eines Handys ablenken lassen. Daher gilt es für die Polizeiinspektion Stralsund weiter, hier ein deutliches Augenmerk drauf zu haben und die personalintensiven Anhaltekontrollen weiter zu betreiben. Einen leichten Anstieg gab es darüber hinaus bei den Feststellungen von Drogenverstößen im Straßenverkehr (2018: 278, 2019: 296). Mit einem Anstieg von rund 6,5 Prozent liegt die Polizeiinspektion Stralsund damit jedoch noch weit unter dem Landestrend von rund 20 Prozent. Die Anzahl der festgestellten Trunkenheitsfahrten ist auf einem ähnlichen Niveau zum Vorjahr. Rund 390 Verkehrsteilnehmer standen bei den Kontrollen unter dem Einfluss von Alkohol.
Mit rund 28% stellen Zusammenstöße mit Wild einen nicht unwesentlichen Anteil der insgesamt registrierten Verkehrsunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen im vergangenen Jahr dar (2019: knapp 2.600). Im Jahr davor lag der Anteil bei rund 23 Prozent (2018: 2.066). Den größten Bereich der Kollisionen mit Wildtieren bilden dabei Zusammenstöße mit Rehwild, gefolgt von Schwarz- und Damwild. Bei den in 2019 registrierten Kollisionen mit Wildtieren wurden insgesamt 31 Menschen verletzt. Darunter erlitten sieben Verkehrsteilnehmer schwere Verletzungen zu und 24 Menschen wurden leicht verletzt. Getötet wurde bei Wildunfällen im vergangenen Jahr niemand.
Für das Verkehrsunfallgeschehen im ersten Quartal dieses Jahres lässt sich bilanzieren, dass sich im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund bereits mehr als 1.600 Verkehrsunfälle ereigneten (rund 100 weniger als zum Vorjahreszeitraum), bei denen insgesamt 45 Menschen schwer und 153 leicht verletzt wurden. Erfreulicherweise verstarb in den ersten Monaten niemand auf den Straßen des Landkreises Vorpommern-Rügen.
Zeugenaufruf zu Einbruchsdiebstahl in Sellin (Rügen)
Sellin (ots). Am 29.04.2020 wurden die Beamten des Polizeirevieres Sassnitz zu einem Einbruchsdiebstahl in Sellin gerufen. Der mögliche Tatzeitraum beträgt mehrere Tage bzw. Wochen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Nach dem derzeitigen Sachstand verschafften sich der oder die bisher unbekannten Täter gewaltsam Zutritt zur Wohnung einer Villa Am Hochufer und entwendeten ein elektrisches Gerät im Wert von mehreren hundert Euro. Der Gesamtschaden wird allerdings auf mehr als 2.000 Euro geschätzt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund kamen zum Einsatz und sicherten Spuren am Tatort. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen bitten die Kriminalbeamten um Zeugenhinweise. Wer zweckdienliche Angaben zum Sachverhalt bzw. zum Verbleib des Diebesguts machen kann, wende sich bitte unter der Telefonnummer 038392/3070 an das Polizeirevier in Sassnitz, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.
Fund einer Granate aus dem zweiten Weltkrieg bei Born
Barth (ots). Am 28.04.2020 gegen 10:15 Uhr meldete ein Bürger dem Polizeirevier Barth, dass er auf einem Acker bei Born vermutlich Munition gefunden hat. Die eingesetzten Polizeibeamten sperrten den Fundort ab und nahmen Kontakt zum Munitionsbergungsdienst auf. Die Spezialisten fanden heraus, dass es sich um eine circa 40 Zentimeter lange Flak-Granate aus dem zweiten Weltkrieg handelte, die noch funktionsfähig war. Solche Flugabwehrkanonen dienten damals der Küstenverteidigung. Die Granate hatte einen Durchmesser von 10,5 cm. Sie wurde durch die Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienstes vom Fundort abtransportiert.
Bereits am 02.04.2020 fand ein Bürger an einer abgelegenen Stelle im Wald nördlich von Barth ebenfalls ein Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg. Es handelte sich um eine Mörsergranate mit einem Durchmesser von acht Zentimetern (siehe Bild). Auch diese war noch scharf und im Gegensatz zur gestern gefundenen Granate nicht transportfähig. Aus diesem Grund wurde die Mörsergranate von den Spezialisten am Fundort kontrolliert gesprengt, nachdem der Fundort zuvor weiträumig abgesperrt wurde.
Bei beiden Einsätzen waren zu keiner Zeit Menschen in Gefahr. Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass bereits bei dem Verdacht eines Granaten- oder Bombenfundes eine sofortige Einbeziehung der Polizei zwingend notwendig ist, um eine Gefahr für die Allgemeinheit auszuschließen. Von Kampfmitteln können Explosionsgefahr, Vergiftungs- und gesundheitsschädigende Gefährdungen, Brandgefahr und umweltschädigende Gefahren ausgehen. Die Größe und Form des Kampfmittels sagt nichts über die davon ausgehende Gefahr aus. Nach dem Auffinden sollte der Gegenstand nicht berührt und an der Fundstelle belassen werden.
Brand einer Garage in Sassnitz
Sassnitz (ots). Am 28.04.2020 kam es gegen 21:00 Uhr zu einem Brand einer Garage in Sassnitz. Es handelt sich um eine Garage in einem Garagenkomplex „Am Kreidebruch“, welche augenscheinlich nicht mehr genutzt wurde. Es kam zu einer Entzündung von Müll, der sich im Inneren der Garage befand. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wird nicht von einer Selbstentzündung ausgegangen. Etwa 20 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz konnten den Brand löschen. Personen kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer relevante Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten sich bei der Polizei in Sassnitz unter der Telefonnummer 038392/3070 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Radfahrer verunfallten in Stralsund
Stralsund (ots). Am 28.04.2020 gegen 11:50 Uhr kam es auf dem Radweg im Knieperdamm zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrradfahrern, von denen sich einer leicht verletzte. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 72-Jähriger mit seinem Herrenrad den Radweg auf der nicht für ihn vorgegebenen linken Seite aus Richtung Olof-Palme-Platz kommend in Richtung Prohner Straße. Er hatte scheinbar kurz zuvor die Fußgängerampel überquert. Aus der entgegengesetzten Richtung fuhr ein 64-Jähriger den Radweg entlang. Zwischen der Einmündung Gustav-Adolf-Straße und der Ampelanlage kam es dann zum Sturz des 64-Jährigen, nachdem beide Stralsunder eine Gefahrenbremsung einleiteten, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Hierbei verletzte sich der gestürzte Radfahrer, der auf einem elektrischen Klapprad unterwegs war, sodass eine ärztliche Behandlung durch einen Notarzt vor Ort sowie im Krankenhaus notwendig wurde. Ein bei ihm aufgrund des Alkoholgeruchs durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Sein Rad wurde zunächst sichergestellt. Der 72-Jährige blieb unverletzt und konnte seinen Weg – dann in vorgeschriebener Fahrtrichtung und auf der richtigen Seite – fortsetzen.
Bereits am 27.04.2020 stießen eine Radfahrerin mit einer Motorradfahrerin am Kreisverkehr im Frankenwall zusammen. Eine 48-Jahre alte Radfahrerin fuhr zunächst auf dem Radweg Frankenwall in Richtung Karl-Marx-Straße und querte am Kreisverkehr scheinbar unvermittelt und ohne auf den Verkehr zu achten die Fahrbahn. Auf dieser befand sich zum Unfallzeitpunkt (17:30 Uhr) die 21-jährige Motorradfahrerin, die auch mit einer Gefahrenbremsung eine Kollision nicht mehr verhindern konnte. Die Fahrradfahrerin verletzte sich nur leicht. Beide Stralsunderinnen konnten ihren Weg nach dem Personalienaustausch fortsetzen. Es entstand nur ein geringer Sachschaden.
Versuchter tätlicher Angriff auf Rettungskräfte in Stralsund
Stralsund (ots). Am 28.04.2020 gegen 8:30 Uhr beobachtete eine Frau in Stralsund auf dem Frankendamm, wie ein 29-jähriger Mann mit zunächst schwankte und dann sitzend von einer Bank auf den Boden fiel. Da der Mann regungslos am Boden liegen blieb verständigte sie über den Notruf die Rettungsleitstelle. Zwei Rettungssanitäter wollten den 29-jährigen Stralsunder nach gegenwärtigem Kenntnisstand zu Hilfezwecken in einen Stuhl setzen. Bei der versuchten Hilfeleistung versuchte der Mann nach den beiden 41 und 45 Jahre alten Rettungskräften zu treten und zu schlagen. Die beiden Rettungssanitäter blieben hierbei unverletzt. Zur Unterstützung wurde nun die Polizei angefordert. Es stellte sich heraus, dass der 29-Jährige mit 1,82 Promille unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Durch einen Richter wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, die durch einen Arzt im Stralsunder Krankenhaus durchgeführt wurde. Die Kriminalpolizei hat die entsprechenden Ermittlungen zu dem Sachverhalt aufgenommen.
Diebstahl eines Tandemanhängers in Bad Sülze
Bad Sülze (ots). In der Zeit vom 25.04.2020, 17:00 Uhr bis zum 27.04.2020,
08:30 Uhr entwendeten Unbekannte vom Solarpark in Bad Sülze einen Tandemanhänger des Herstellers „Böckmann“. Der Anhänger war erst wenige Wochen alt und mit dem Kennzeichen „NI-HB 1015“ versehen. Er hatte einen Wert von circa 5.000 Euro. Wer Angaben zur Tat oder dem bzw. den Tätern machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326/570 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.