Betrugsversuch mit gefälschter Rechnung misslungen

Stralsund. Am 08.02.2017 erstattete ein 48-Jähriger bei den Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund eine Anzeige wegen des Verdachts des versuchten Betruges. Durch einfache Informationssammlung ist eine Betrugsmasche in Stralsund fehlgeschlagen. Als der 48 Jahre alte Mann eine zunächst echt wirkende Mahnung eines Mobilfunkanbieters aus dem Briefkasten holte, staunte dieser nicht schlecht. Es sei die letzte Mahnung zu einem bestehenden Vertrag, dessen Rechnung nun über 100 Euro betrage und innerhalb der nächsten drei Tage beglichen werden müsse. Die Mahnung, mit Zahlungsmöglichkeiten vorn und angeblich offenen Beträgen auf der Rückseite beschrieben, schien glaubwürdig. Da sich jedoch der Stralsunder sicher war, alle Rechnungen bezahlt zu haben, erkundigte er sich beim Kundenservice seines Mobilfunkanbieters. In dem Telefongespräch stellte sich schnell heraus, dass es derzeit keine unbezahlten Rechnungen gebe und die Mahnung offenbar eine Fälschung ist. Mit diesen Informationen begab sich der 48-Jährige zur Polizei und erstattete richtigerweise eine Anzeige.

Finanzieller Schaden durch Internetbetrug in Barth

Barth (Vorpommern-Rügen). Am 07.02.2017 erschien ein Ehepaar im Polizeirevier Barth und erstattete eine Anzeige wegen Betruges. Der finanzielle Verlust liegt im fünfstelligen Bereich. Ein Ehepaar aus Barth (62 und 58 Jahre) wollte sich offenbar finanziell absichern und erkundigte sich auf einer scheinbar rechtskonformen Internetseite nach Gold bzw. Goldstücken. Am 02.02.2017 entschlossen sich die beiden, einige Goldbarren zu je 50 Gramm im Wert von mehreren zehntausend Euro zu bestellen. Der entsprechende Betrag wurde auf ein Konto überwiesen. Mit einer übermittelten Bestellnummer sollte die Sendung über das Internet immer verfolgt werden können. Doch es erschien wiederholt dieselbe Meldung, dass die Ware nicht versandt wurde, da der Betrag noch nicht eingegangen wäre. Der Anbieter war für Nachfragen weder telefonisch noch per E-Mail zu erreichen, weshalb das Ehepaar zu der Internetseite recherchierte und feststellen musste, dass es sich wohl um eine Betrugsseite handelt. Daraufhin wurde bei der Polizei die Anzeige wegen Betruges erstattet.

Die Polizei rät u.a. folgende Punkte bei Onlinekäufen zu beachten:

  • Vertrauen: ausschließlich seriöse Anbieter – Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen nachweisen.
  • Zeit: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen. Recherchieren Sie ausgiebig zum Anbieter bevor Sie einem Geschäft zusagen.
  • Keine Spontankäufe: Bevor Sie ein Produkt in den Warenkorb eines Online-Shops legen, sollten Sie den Preis des Produkts bei anderen Anbietern wie dem Händler vor Ort vergleichen. Denn Betrüger locken ihre Opfer mit unwahrscheinlich niedrigen Preisen.
  • Informieren: Geben Sie den Namen des Online-Shops in eine Suchmaschine ein, dadurch können Sie negative Erfahrungen anderer Kunden herausfinden und müssen sich nicht auf die Versprechungen der Shop-Betreiber verlassen. In vielen Selbsthilfeforen erfahren Sie ebenfalls, ob Ihr gewählter Online-Händler unseriöse Geschäftspraktiken anwendet.
  • Sichere Zahlungswege: Der Kauf auf Rechnung kann vor Betrug durch Fake-Shops schützen. Getätigte Überweisungen können aber nur kurzfristig rückgängig gemacht werden, wenden Sie sich daher so schnell wie möglich an Ihre Bank. Beim Lastschriftenverfahren können vorgenommene Abbuchungen noch nach einigen Tagen storniert werden. Nutzen Sie beim Onlinekauf keine Zahlungsdienste wie Western Union, paysafe oder Ukash.
  • Kein Einkauf bei Zweifel: Wenn Sie sich unsicher sind, kaufen Sie am besten gar nicht im gewählten Shop. Sie sollten das gewünschte Produkt nur beim Händler Ihres Vertrauens erwerben.

Was tun, wenn man Opfer geworden ist:

  • Sollten Sie bereits Geld für Ihren Kauf überwiesen haben, informieren Sie sich umgehend bei Ihrer Bank, ob Sie die Zahlung rückgängig machen können. Dies ist innerhalb eines bestimmten Zeitraums in der Regel noch möglich. Bei anderen Zahlungsarten (bspw. Bargeldtransfer) kontaktieren Sie sofort den Dienstleister und lassen ihn die Transaktion stoppen.
  • Beweise für Ihren Online-Kauf sichern: Ob Kaufvertrag, Bestellbestätigung oder E-Mails, bewahren Sie alle Belege für Ihren Kauf auf. Drucken Sie diese aus.
  • Anzeige bei der Polizei: Mit den gesicherten Unterlagen sollten Sie sich möglichst sofort an die Polizei wenden und Strafanzeige erstatten. Nur so können Löschungen von Fake-Shops konsequent vorangetrieben werden.

 

„Neffe“ entwendet Bargeld aus Wohnung in Grimmen

Grimmen (Vorpommern-Rügen) Am 19.01.2017 ist eine 81-jährige Frau aus Grimmen Opfer eines Trickbetrügers geworden. Sie erstattete am frühen Nachmittag eine Anzeige wegen Diebstahls. Nach eigenen Angaben der Grimmenerin gab sich ein ihr unbekannter Mann als Neffe aus und verschaffte sich so Zugang zur Wohnung. In einem Augenblick der Unachtsamkeit entwendete der Täter die Geldbörse der 81-Jährigen mit etwa 250 Euro Bargeld und verließ die Wohnung. In einem ähnlichen Fall in Greifswald ist ein Ehepaar um ca. 400 Euro betrogen worden, nachdem sich ebenfalls ein „Neffe“ vorstellte und so in die Wohnung gelangte.

 

Rentnerin fragt mutmaßlichen Betrüger aus

Stralsund. Am Nachmittag des 21.12.2016 wurde eine Rentnerin aus Stralsund von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen. Gegen 16:45 Uhr erhielt die 82-jährige Frau einen Anruf von einem unbekannten Mann, welcher sich namentlich nicht vorstellte. Er gab lediglich an, von der Kriminalpolizei zu sein. Als die 82-Jährige nach dem Namen des Mannes fragte, wiederholte dieser nur, von der Kripo zu sein. Als der angebliche Kriminalist den Namen und die Adresse der angerufenen Frau wissen wollte, sagte die 82-Jährige nichts. Der Anrufer nannte nun einen Namen und eine Adresse, um sich bestätigen zu lassen, dass er die richtige Person angerufen hat. Im Folgenden schilderte der Mann, dass es einen Unfall gegeben hätte und bei einem Straftäter eine Liste mit den Angaben der Frau gefunden worden sei. Die 82-Jährige wurde langsam misstrauisch und begann nun ihrerseits, den angeblichen Polizisten auszufragen. Das wurde dem mutmaßlichen Betrüger offenbar zu viel und er legte schließlich auf.

Die Stralsunderin hat in diesem Fall genau richtig reagiert und nicht, nur weil sich jemand als Polizeibeamter vorstellt, auf die Fragen geantwortet. Polizeibeamte stellen sich bei Anrufen immer mit ihrem Namen und ihrem Dienstgrad vor. Außerdem geben sie die Dienststelle an, von der sie anrufen. Wenn jemand Zweifel an der Richtigkeit der Angaben hat, dann sollte die genannte Dienststelle oder das nächste Polizeirevier angerufen werden. Dort können die echten Polizeibeamten sicher klären, ob es sich tatsächlich um einen Kollegen handelt.

Betrugsversuche übers Internet

Stralsund, Rügen (Vorpommern-Rügen). Am 05.12.2016 wurden bei der Polizei in Stralsund zwei Anzeigen wegen des Verdachts des versuchten Betruges erstattet.

Am 04. und 05.12.2016 gingen bei den Anzeigenerstattern zwei ähnlich gehaltene E-Mails eines angeblichen Polizisten aus Köln mit einem Absender namens „Polizeiinspektion Cyber Crime“ ein. Diese Mails enthielten keine Bargeldforderungen aber Anlagen. In der E-Mail wurde dem Empfänger mitgeteilt, dass er/sie Beschuldigte/r in einem Betrugsverfahren ist und der Anhang zu öffnen sei. Es wird davon ausgegangen, dass diese Anhänge eine Schadsoftware enthalten. Derartige E-Mails wurden offenbar im gesamten Bundesgebiet verschickt. Sie stammen nicht von der Polizei. Die Anhänge sollten nicht geöffnet und die Polizei informiert werden.

Gewinnspielbetrug in Gingst

Gingst, Bergen (Vorpommern-Rügen). Am 08.11.2016 wurde durch die Bergener Polizei eine Anzeige wegen versuchten Betruges aufgenommen. Ein finanzieller Schaden ist der Anzeigenerstatterin nicht entstanden.

Bereits am 03.11.2016 erhielt die 52-jährige Anzeigenerstatterin den ersten von mehreren Anrufen auf ihr Handy. Bei diesem Telefonat meldete sich ein angeblicher Mitarbeiter der Landesbank Berlin und gab der Gingsterin vor, sie hätte bei einem Gewinnspiel mehrere Zehntausend Euro gewonnen. Um den Gewinn ausgezahlt zu bekommen, müsse sie jedoch zuvor etwa 3.000 Euro auf ein Konto in der Türkei überweisen. Um der Geschichte die notwendige Glaubwürdigkeit zu verleihen, wurde die 52-Jährige an eine Notarin, einen Buchhalter, einen Rechtsanwalt sowie einen scheinbaren Polizisten der Polizeidienststelle in Bergen (mit Telefonnummer des Polizeihauptreviers 03838/8100) verwiesen, die allesamt eine Überprüfung durchgeführt haben wollen und die Richtigkeit des Gewinns bestätigt haben. Der Dame aus Gingst kam dies in der Zusammenfassung seltsam vor und vertraute sich einer Angehörigen an, woraufhin Anzeige erstattet wurde.

Die Polizei rät: Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Es ist technisch möglich, jede beliebige Telefonnummer anzeigen zu lassen – auch die 110. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. Überweisen Sie niemals Geld an unbekannte Personen/Konten. Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Betrugsversuch in Fuhlendorf

Fuhlendorf (Vorpommern-Rügen). Am 02.11.2016 wurde bei den Beamten des Polizeireviers Barth eine Anzeige wegen Betruges erstattet. Der Betrugsversuch gelang nicht. In Fuhlendorf meldete sich ein angeblicher Bankmitarbeiter bei einer 86-jährigen Dame und gab vor, Banknoten überprüfen zu müssen, da sich derzeit viel Falschgeld im Umlauf befinde. Mit einer entsprechenden Maschine, die sich im Fahrzeug befände, könne bestimmt werden, ob es sich um Falschgeld handelt oder nicht. Dazu müsse der als 30 Jahre alt beschriebene Mann zum Pkw gehen und das Geld dort prüfen. Das kam der 86-Jährigen allerdings komisch vor und bestand darauf, die Geldscheine im Haus zu überprüfen. Mit dem Vorwand, die Maschine aus dem Pkw zu holen, begab sich der Mann nach draußen. Er kehrte hingegen nicht zurück, sondern fuhr davon. Die ältere Dame vertraute sich einer Angehörigen an und erstattete dann Anzeige bei der Polizei.

Warnung der Polizei: Banken, Sparkassen, Polizei oder andere Behörden schicken Ihnen nie „Falschgeldprüfer“ oder „Geldwechsler“ nach Haus. Verständigen Sie über das Auftauchen derartiger Personen umgehend die Polizei. Wenden Sie sich an die (Kriminal-) Polizeiliche Beratungsstelle in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie wertvolle Tipps und hilfreiche Broschüren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Betrugsversuch in Sassnitz angezeigt

Sassnitz. Am 25.10.2016 wurde im Polizeirevier Sassnitz eine Anzeige wegen des Verdachts des Betrugsversuches aufgenommen. Die 68-jährige Anzeigenerstatterin nahm am Morgen des 25.10.2016 einen geöffneten Briefumschlag aus ihrem Postkasten. Diese Briefsendung hatte keinen Absender und war an eine nicht mehr im Haushalt lebende Person adressiert – was der Sender offenbar nicht wusste. In diesem Brief stellte sich ein angeblich spanischer Rechtsanwalt vor, der im Auftrag seines verstorbenen Mandanten nach Erben suche. Aufgrund einer Namensgleichheit stieß der Anwalt auf die Sassnitzerin. Das hinterlassene Vermögen in einer Höhe von mehr als zehn Millionen Euro könne allerdings nur in gleichen Teilen übermittelt werden, wenn 10 % der Summe an eine karitative Organisation gespendet werden würde. Mit dem Hinweis auf Diskretion versicherte der trügerische Anwalt, dass diese Transaktion ohne Risiko wäre. Es wurde weiter beschrieben – sollte Interesse bestehen, könne man sich an eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder einen Dolmetscher (wenn keine Englischkenntnisse vorliegen) wenden. Die 68-jährige Dame aus Sassnitz handelte richtig und erstattete sofort Anzeige im Polizeirevier. Die Polizei warnt eindringlich davor, auf solche Betrugsversuche einzugehen. Seien Sie misstrauisch, sobald eine fremde Person Geld von Ihnen fordert. Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen ein Brief oder Anruf verdächtig vorkommt.

Möglicher Betrug in Zingst – Polizei bittet um Wachsamkeit

Zingst (Vorpommern-Rügen). Am 07.09.2016 um 11:20 Uhr erhielten die Beamten des Polizeireviers Barth die Information, dass es in Zingst zu einem möglichen Einmietbetrug gekommen ist. Eine bisher unbekannte Frau hatte sich am Abend des 05.09.2016 ein Ferienzimmer in Zingst bis zum 11.09.2016 gemietet. Aufgrund ihrer Erschöpfung wurde vereinbart, dass die Personalien und Zahlungsbedingungen am Morgen des 06.09.2016 festgehalten werden. Am besagten Morgen jedoch wurde die Frau nach dem Frühstück nicht mehr gesehen. Sie verließ offenbar die Örtlichkeit – ohne ihre persönlichen Sachen sowie Schlüssel zur Wohnung mitzunehmen – und ohne zu bezahlen.

Die Ermittlungen zur Identität und Herkunft der Frau wurden aufgenommen. In diesem Zusammenhang kann folgende Personenbeschreibung veröffentlicht werden: Die Frau ist etwa 50 Jahre alt, ca. 1,55 m groß, hat eine schlanke Figur und braunes halblanges Haar. Bekleidet war die Unbekannte mit einem gestreiften Oberteil, einer dunklen Hose und einer blauen Jacke. Sie reiste mit wenig Gepäck und gab an aus Hamburg zu kommen.

Um den Aufenthaltsort der Unbekannten zu ermitteln, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat die oben beschriebene Frau gesehen und kann Angaben zu ihr machen. Die gesuchte Frau wird angehalten sich selbständig bei der Polizei zu melden und zur Aufklärung beitragen. Hinweise werden im Polizeirevier Barth unter der Telefonnummer 038231/6720 entgegengenommen.

Trickbetrug in Zingst

Zingst (Vorpommern-Rügen). Am 19.08.2016 wurde im Polizeirevier Barth bekannt, dass eine 78-jährige Frau aus Zingst um knapp 14.000 Euro betrogen worden ist. Anfang August 2016 hatte die 78-Jährige einen Anruf einer ihr unbekannten Frau erhalten, die sich als Polizeibeamtin aus Barth ausgab. Die vermeintliche Beamtin berichtete, dass die Zingsterin bei einem Gewinnspiel gewonnen und einige offene Beträge nicht bezahlt habe. Offenbar um ihre Glaubwürdigkeit zu untermauern, kündigte die vermeintliche Polizeibeamtin den Anruf einer Staatsanwältin an. Etwas später meldete sich dann eine Frau bei der 78-Jährigen und stellte sich als Staatsanwältin aus Berlin vor. Sie erklärte der Frau, dass sie die Frage der ausstehenden Forderungen gerichtlich oder außergerichtlich klären könne. Weil die Zingsterin für eine gerichtliche Klärung allerdings nach Berlin reisen sollte, entschied sie sich für eine außergerichtliche Klärung. Zunächst sollte sie einen Betrag von über 3.000 Euro auf ein Konto in der Türkei einzahlen. In der Folge erhielt die 78-Jährige mehrere Anrufe von der vermeintlichen Polizeibeamtin, der angeblichen Staatsanwältin bzw. einem Vertreter der Staatsanwältin mit weiteren Forderungen, die durch die Frau bezahlt wurden.

Der Betrug flog auf, als die Zingsterin am 19.08.2016 im Polizeirevier Barth anrief und die vermeintliche Polizeibeamtin sprechen wollte, mit der sie kurz zuvor telefoniert hatte. Noch während der Anzeigenaufnahme erhielt die 78-Jährige zu Hause einen erneuten Anruf bezüglich der Geldforderungen. Bei diesem Telefonat wurde sogar die Nummer der Polizeidienststelle in Barth angezeigt. Das ist technisch möglich. Tatsächlich hatte allerdings niemand aus der Barther Dienststelle bei der Frau angerufen. An dieser Stelle einige Hinweise: Überprüfen Sie immer, ob Sie tatsächlich an einem Gewinnspiel teilgenommen haben. Gehen Sie nie auf Geldforderungen ein, die nur telefonisch gestellt werden. Lassen Sie sich den Namen und die Dienststelle nennen, wenn sich jemand am Telefon als Polizeibeamter bzw. Polizeibeamtin vorstellt. Suchen Sie sich die Telefonnummer der Dienststelle heraus und fragen dort nach dem Beamten oder der Beamtin. Polizeibeamte ermitteln in Betrugsfällen, fordern aber nicht zur Begleichung angeblicher finanzieller Außenstände auf. Seien Sie immer wachsam, wenn eine unbekannte Person Geldforderungen am Telefon an Sie richtet. Sprechen Sie mit einer Person Ihres Vertrauens.