Kategorie: Brand

  • Brand in Einfamilienhaus

    Trent (Insel Rgen). Am gestrigen Abend gegen 19:00 Uhr stellte der mit Ausbauarbeiten beschftigte 48-Jhrige Hauseigentmer Qualm im Deckenbereich des Erdgeschosses fest. Whrend der Prfung der Ursache fr den Qualm entdeckte er in einem Zimmer im Dachgeschoss des Hauses Feuer. Dieses Zimmer wird von einer 79-Jhrigen lteren Frau zur Untermiete bewohnt. Diese befand sich bereits seit zwei Stunden in der Kche des Hauses im Erdgeschoss. Nach ihren Angaben blieb nur der Fernseher eingeschaltet, als sie in das Erdgeschoss ging. Zur Bekmpfung der bereits meterhoch aus dem Dachgeschoss schlagenden Flammen war zunchst die freiwillige Feuerwehr Trent im Einsatz. Gut zehn Minuten spter untersttzten Einheiten aus Gingst, Bergen und Binz. Nach dem Lschen des Brandes entfachte das Feuer erneut. Nach wiederholtem Lschen wurde das Dach zur Beseitigung versteckter Glutnestern geprft. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Die Bewohner des Hauses konnten bei Angehrigen in der nheren Umgebung untergebracht werden. Weder zur Brandursache, noch zu Schadenshhe liegen derzeit Erkenntnisse vor.

  • Wohnungsbrand durch brennende Zigarette

    Marlow (Nordvorpommern). Ein alkoholisierter Mann hat in Marlow einen Wohnungsbrand verursacht, weil er am 03.09.2007 kurz vor 1:00 Uhr mit einer brennenden Zigarette im Bett eingeschlafen ist. Als der 48-Jhrige das brennende Zimmer bemerkte, flchtete er aus dem Mehrfamilienhaus in der Kossowstrae, ohne jemanden zu benachrichtigen. Die neun Mieter konnten das Haus unverletzt verlassen. Die Freiwilligen Wehren aus Marlow und Jahnkendorf hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Das Zimmer, in dem der Brand ausbrach, wurde jedoch stark beschdigt. Der Schaden wird auf 7.000 Euro geschtzt. Der Brandverursacher wurde spter durch eine Funkstreife im Stadtgebiet aufgegriffen und vorlufig festgenommen. Bei ihm wurde ein Atemalkoholgehalt von 2,24 Promille festgestellt.

  • Brand im Wiglo in Samtens auf Rgen

    Samtens (Rgen). Am 06.07.2007 gegen 21:50 Uhr wurde im Wiglo ein Brand bemerkt. Es kamendrei Wehren zum Einsatz. Die Brandursache ist unklar. Ein Brandursachenermittler soll jetzt die Ursache klren. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro geschtzt.

  • Tanzflche in Brand gesteckt

    Marlow (Nordvorpommern) Am 6. Juli 2007 wurde gegen 2:54 Uhr durch den 29-Jhrigen Geschdigten ein Schwelbrand in der Diskothek „Schtzenhaus“ festgestellt. Die Polizei ermittelte, dass unbekannte Tter nach Einbruch in das Schtzenhaus an mehreren Stellen in der Diskothek Feuer legten. Durch das Feuer wurde hauptschlich aufgebaute Tontechnik beschdigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr in Marlow gelscht.

  • Saunabrand

    Bartelshagen I (Nordvorpommern). Am 5. Juli 2007 um 20:59 Uhr wurde der Polizei bekannt, dass es in Bartelshagen I zu einem Saunabrand gekommen ist. Der 64-Jhrige schaltete gegen 19:00 Uhr den elektrischen Ofen der Sauna ein, um nach eigenen Angaben Feuchtigkeit und Schimmel aus der Sauna zu beseitigen. Die Sauna wurde die zurckliegenden fnf bis sechs Jahren nicht genutzt. Der Geschdigte versuchte die Flammen mit einem Feuerlscher zu bekmpfen. Das gelang ihm nicht. Die Feuerwehr musste verstndigt werden.

  • Wohnungsbrand im Frankenhof

    Stralsund. In den Morgenstunden des 30.06.2007 hat eine Dachwohnung im Frankenhof gebrannt. Der Notruf ging gegen 07:35 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein. Zwei Mnner im Alter von 24 und 30 Jahrenwurden durch die Feuerwehr unverletzt aus ihren Wohnungen im ersten und zweiten Stock gerettet. Die Ermittler sind sich sicher, dass der Brand in einem Zimmer der Dachgeschowohnung ausgebrochen ist. Ob dort noch Mieter gewohnt haben, muss noch berprft werden. Die genaue Brandursache und die Schadenshhe sind noch unbekannt. Die Wohnblocks im Frankenhof sind grtenteils leer gezogen. Die Gebude sollten rekonstruiert oder abgerissen werden.

    Wohnungsbrand in Stralsund Frankenhof - Foto: PD StralsundWohnungsbrand in Stralsund Frankenhof - Foto: PD StralsundWohnungsbrand in Stralsund Frankenhof - Foto: PD Stralsund

  • Ursache fr Gasexplosion steht fest

    Born (Dar, Nordvorpommern). Durch einen Sachverstndigen der DEKRA wurde die Heizungsanlage untersucht und die Ursache fr den Gasaustritt festgestellt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gab es eine undichte Schraubverbindung an der Gaszufhrung zum Gas-Brennwert-Gert. Die Undichtigkeit wird durch einen Konstruktions- oder Bearbeitungsmangel am Gasgertehahn (Kugelkopfhahn) hervorgerufen. Die Herstellerfirma wurde ber diese Feststellung informiert. Whrend der Dichtigkeitsprfung bei der Heizungsabnahme trat dieser Fehler nicht auf.

  • Brand in Ralswiek vermutlich vorstzlich gelegt

    Ralswiek. Der Brand im „Hexenhaus“ von Ralswiek ist vermutlich vorstzlich gelegt worden. Die Ursachenermittlung ist noch nicht vollkommen abgeschlossen, aber vieles deutet darauf hin. Der materielle Schaden an dem 200 Jahre alten und unter Denkmalschutz stehenden Haus wird auf 30.000 Euro geschtzt.

  • Ein Tatverdchtiger zum Brand in Ralswiek

    Ralswiek (Rgen). Zur Brandursache, die zur Vernichtung des „Hexenhauses“ in Ralswiek gefhrt hat, besteht endgltige Klarheit. Die Ursachenermittler gehen davon aus, dass das Schilfdach am Dachberstand mittels offener Flamme in Brand gesetzt wurde. Bereits am Vormittag des Brandtages wurde ein 38-Jhriger Mann aus Bergen als Tatverdchtiger vorlufig festgenommen. Er war whrend der Lscharbeiten betrunken in der Nhe aufgegriffen worden. Der Mann liegt auf Grund seiner Alkoholabhngigkeit in einer Klinik und konnte noch nicht vernommen werden.

  • Uraltes Haus in Ralswiek abgebrannt

    Ralswiek (Rgen). Am 25.06.2007 ist kurz vor Mitternacht ein mehrere hundert Jahre altes Wohnhaus in Ralswiek abgebrannt. Das im Volksmund Hexenhaus genannte und im Eigentum der Kirche befindliche Fachwerkhaus stand gegen 23:45 Uhr in Flammen. Der mit Schilf (nicht Reet)gedeckte Dachstuhl brannte lichterloh, als Polizei und Feuerwehr eintrafen. Trotz Einsatz von vier Wehren war das Gebude nicht mehr zu retten. Schadenshhe und Ursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Brandursachenermittler wird im Laufe des Tages die Ruine untersuchen. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Haus nicht bewohnt, es diente sonst Theologiestudenten als Ferienunterkunft.

    Foto: PD StralsundFoto: PD StralsundFoto: PD StralsundFoto: PD Stralsund