Blog

  • Raub in Kaufhalle aufgeklrt

    Stralsund. Fr den Raub am 21.01.2009 in der Markant Kaufhalle in Stralsund (Kleine Parower Strae) ist ein 25-jhriger Stralsunder verantwortlich. Nachdem der Raub verbt war, liefen die Ermittlungen im Kriminalkommissariat Stralsund auf Hochtouren. In enger und hervorragender Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Stralsund konnten die Beamten den Tter schnell finden und festnehmen.

    Die Zeugenvernehmungen und Ermittlungen rund um den Tatort verdichteten die Annahme, dass es sich beim Tatverdchtigen um den genannten Stralsunder handeln musste. Die Staatsanwaltschaft Stralsund beantragte eine Durchsuchung, die durch die Kriminalisten am spten Freitagabend realisiert wurde. Der Tatverdchtige konnte nicht angetroffen, aber Beweismittel sichergestellt werden. Die Wohnung wurde gesichert, so dass der 25-Jhrige sich bei der Polizei melden musste, um in diese zu gelangen.

    Bei dieser Meldung am spten Samstagabend nahmen die Beamten des Polizeireviers Stralsund den Arbeitslosen fest. Auf Antrag der Kriminalbeamten stellte die Staatsanwaltschaft Stralsund Antrag auf Haftbefehl beim Gericht. Am Sonntagnachmittag erlie das Gericht Haftbefehl. Der 25-jhrige wurde in die JVA Stralsund verbracht. Er ist verdchtig die Raubstraftaten am 21.01.2009 sowie im vergangenen Jahr am 20.09.2008 und 19.11.2008 in der Kaufhalle verbt zu haben. In seinen Vernehmungen uerte er sich nicht.

    Der Stralsunder ist uns wegen einer Vielzahl von Delikten bereits bekannt (z.B. Krperverletzung, Diebstahl, Ruberische Erpressung und weitere). Nach jetzigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Tatverdchtige seine Drogensucht mit Straftaten finanzieren muss und als Alleintter handelte. Fr die berflle auf die Tankstellen in der letzten Zeit in Stralsund kommt er nach jetzigen Ermittlungen nicht in Frage.

  • Mit falschem 5-Euro-Schein bezahlt

    Stralsund. Ein Stralsunder Frhrentner wollte am 22.01.2009 in einer Einrichtung mit einem geflschten 5-Euro-Schein bezahlen. Gegen 14.30 Uhr betrat der 54-jhrige die Einrichtung und gab der 57-jhrigen Angestellten diesen Schein als Bezahlung. Diese bemerkte recht schnell die Flschung und stellte den 54-Jhrigen zur Rede. Dieser meinte: „Ich habe keine anderes Geld!“. Die Angestellte informierte die Polizei.

    Die Beamten stellten spter weiteres geflschtes Geld sicher. In seiner Wohnung befanden sich einige Papierbgen mit kopiertem Falschgeld. Der 54-jhrige hatte mit einem Farbkopierer Geldscheine kopiert und hinterher ausgeschnitten. Insgesamt hatte er so einige Hundert Euro „hergestellt“. Ob der Stralsunder an anderer Stelle mit diesen Scheinen bezahlte oder es versuchte steht noch nicht fest. Gegen ihn wurde Anzeige wegen des Verdachtes der Geldflschung erstattet. Die Kriminalpolizeiinspektion hat die Ermittlungen bernommen.

  • Verkehrsunfallbilanz der Polizeidirektion Stralsund 2008

    Stralsund, Nordvorpommern, Insel Rgen. Im Schutzbereich der Polizeidirektion Stralsund kamen im Jahr 2008 16 Personen ums Leben. Das ist ein historischer Tiefststand. Der Leiter der Polizeidirektion Stralsund, Polizeidirektor Siegfried Bru: „Ich freue mich sehr, dass unsere Verkehrsberwachungsmanahmen, Initiativen und Aktionen fr mehr Sicherheit im Straenverkehr Frchte getragen haben!“

    Im Verkehrsablauf wirken die Faktoren Mensch, Fahrzeug und Strae. Der Mensch ist dabei in den Mittelpunkt aller Betrachtungen zu stellen. Die einzelnen Faktoren so in Einklang zu bringen, dass ein hohes Ma an Verkehrssicherheit gewhrleistet wird, ist Aufgabe der Straenverkehrsbehrden, der Straenbaulasttrger und der Polizei.

    In den zurckliegenden Jahren gestaltete sich eine kontinuierliche Zusammenarbeit aller mit der Gewhrleistung einer hohen Verkehrssicherheit beauftragten Behrden und ffentlichen Einrichtungen. Begleitet von zahlreichen Initiativen der unterschiedlichsten Vereine, Organisationen und Institutionen entwickelte sich die gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit zur Erhhung der Verkehrssicherheit zunehmend erfolgreicher.

    Siegfried Bru: „Die Straen in unserer Region sind sicherer geworden. Das ist ein Verdienst der engagierten Arbeit der vielen haupt- und ehrenamtlichen Beteiligten. Dafr mchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken und wnsche mir weiterhin eine so gute Zusammenarbeit.“

    Dabei gilt es, die gewonnenen Erfahrungen zu bndeln und zielfhrend zur Bekmpfung der Hauptunfallursachen im Straenverkehr, insbesondere der mit schweren Personenschden einzusetzen. Die Verstrkung der Prventionsarbeit, gepaart mit einer strkeren und unnachgiebigen Ahndung von Verkehrsversten, insbesondere grober Missachtungen von Verkehrsregeln, sind hierfr geeignete Mittel und Wege.

    Das Projekt „Schutzengel“ (gestartet am 10. Mrz 2008) zeigt hier deutlich seine positive Auswirkung. Polizeidirektor Bru: „Es ist mir ein sehr groes Anliegen, heute mitteilen zu drfen, dass das Projekt Schutzengel im Landkreis Nordvorpommern eine sehr berragende Wirkung gezeigt hat. Unter der Schirmherrschaft des Landrates von Nordvorpommern setzen sich junge Frauen dafr ein, dass sich ihre gleichaltrigen jungen Mnner an die Verkehrsregeln halten. Ein herzliches Dankeschn an diese jungen Frauen. Auch wenn das erste Jahr des Projektes noch nicht zu Ende ist, lsst sich heute schon sagen, dass die Verkehrsunflle mit getteten oder schwerverletzten im Alter zwischen 16 und 25 Jahren im Landkreis Nordvorpommern sich mehr als halbiert haben.“

    Messlatte fr die Verkehrssicherheit sind die Verkehrsunflle und ihre Folgen. Die vorlufige Verkehrsunfallstatistik der ersten drei Quartale 2008 weist einen Rckgang der Verkehrsunflle mit Personenschden um 15,5 % aus (Zahlen fr das gesamte Jahr 2008 knnen noch nicht genannt werden). Die Folgen der Unflle sind oft verbunden mit persnlichem Leid und hohen volkswirtschaftlichen Schden.

    Seit 1993 haben wir den tiefsten Stand bei den Verkehrstoten erreicht. Im Jahr 1993 waren 100 gettete Verkehrsteilnehmer in unserem Schutzbereich zu beklagen, im Jahr 2008 mit 16 Getteten nur noch ein Bruchteil von 1993.

    Erfreulich ist auch der Rckgang der tdlich verletzten jungen Verkehrsteilnehmer im Alter von 16 bis 25 Jahren. Betrachten wir die Jahre von 2005 bis 2008, dann ist festzustellen, dass im Jahr 2005 noch 18 junge Menschen bei Verkehrsunfllen gettet wurden und im Jahr 2008 vier.

    Durch eine nach rtlichen und zeitlichen Schwerpunkten ausgerichtete polizeiliche Verkehrsberwachung wurde auf die Verhaltensweisen der Fahrzeugfhrer eingewirkt. Bei der Bekmpfung der Hauptunfallursachen Geschwindigkeit wurden ca. 40000, beim berholen ca. 300 und bei Alkohol ca. 750 Verste angezeigt.

    Aber nicht nur repressive Manahmen sondern auch prventive haben wesentlichen Einfluss auf die positive Verkehrsunfallentwicklung. Solche Initiativen wie z. B. „An der Kste mit Licht“, „Fifty- Fifty- Taxi“, „Gib 8 im Verkehr!“, „Fahr Rad – aber sicher“ und „Auf Rgen mit Licht“ sind untersttzend fr die Verkehrssicherheit auf unseren Straen.

  • Ruber in Stralsund flchtete ohne Beute

    Stralsund. Am 21. Januar 2009 kam es gegen 18:45 Uhr zu einem bewaffneten berfall in der Stralsunder Markantkaufhalle in der Kleinen Parower Strae. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der sptere Tter als einziger Kunde im Markt. An der Kasse legte er seine Waren aufs Band, bezahlte jedoch nicht, sondern bedrohte stattdessen die 50-jhrige Kassiererin mit einer Pistole und forderte die Herausgabe des Bargeldes. Vor Schreck sprang die Kassiererin auf und verschloss dabei die Kasse. Nachdem sie um Hilfe rief, kam die Leiterin (53 Jahre) hinzu, worauf der Tter die Waffe auf sie richtete. In diesem Zusammenhang fiel auch ein Schuss. Da es sich um eine Gasdruckwaffe oder hnliches handelte, wurden keine Personen verletzt. In der weiteren Folge flchtete der Tter und verlie den Kaufhallenbereich zu Fu in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmanahmen der Polizei, einschlielich des Einsatzes eines Fhrtenhundes, fhrten leider nicht zur Ergreifung des Tters.

    Zum Tter gibt es folgende Personenbeschreibung: Er ist ca. 20 Jahre alt, hat blonde Haare und war bekleidet mit einer grauen Kapuzenfleecejacke und blauen Jeans. Gesucht werden Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben knnen. Diese bitte persnlich beim Polizeirevier Stralsund in der Bttcherstrae 19 oder telefonisch unter 03831/245600.

    Ergnzung 22.01.2009, 6:03 Uhr: Nach aktuellem Stand der Ermittlungen kann die Abgabe eines Schusses revidiert werden. Die Pistole wurde zwar auf die Angestellten der Kaufhalle gerichtet, jedoch kam es nicht zur Anwendung selbiger.

  • Technische Probleme mit dem Polizeinotruf

    Stralsund. Wegen Umbauarbeiten kann es in den Vormittagsstunden des 21.01.2009 zu technischen Problemen mit dem Polizeinotruf 110 der Polizeidirektion Stralsund kommen. Falls kein Gesprch zustande kommen sollte, werden die Anrufer gebeten direkt die zustndigen Reviere unter folgenden Rufnummer anzuwhlen:

    • Polizeirevier Stralsund: 03831/ 28900
    • Polizeirevier Grimmen: 038326/ 570
    • Polizeirevier Ribnitz-Damgarten: 03821/ 8750
    • Polizeirevier Barth: 038231/ 6720
    • Polizeirevier Bergen: 03838/ 8100
    • Polizeirevier Sassnitz: 038392/ 3070
  • Erneut brennen Papiercontainer

    Stralsund. Am Morgen des 17.01.2009 steckten in Stralsund erneut bisher unbekannte Tter Papiercontainer in Brand. Zunchst meldeten gegen 5.55 Uhr Zeugen, dass am Frankendamm ein Papiercontainer brennt. Hier wurde die Fassade eines Hauses in Mitleidenschaft gezogen. Fast zeitgleich wurden Brnde von Containern in der Heilgeiststrae, Frankenhof und wiederum auf dem Frankendamm gemeldet. Gegen 13.15 Uhr meldete sich ein Geschdigter, dass in der Heilgeiststrae ein Papiercontainer brennt und sein Pkw beschdigte. In allen Fllen handelt es sich offensichtlich um Brandstiftung. Insgesamt brannten sechs Container und ein Mllhaufen. Die Schadenshhe steht noch nicht fest.

    Gibt es Zeugen, die etwas zum Geschehen beobachtet haben? Prahlt irgendwo jemand mit diesen Brnden, gibt es sonst etwas Aufflliges dazu? Bitte in der Bttcherstrae 19 oder telefonisch unter 03831/245600 melden.

  • Erneuter Tankstellenberfall in Stralsund

    Stralsund. In den spten Abendstunden des 17.01.2009 (gegen 22:30 Uhr) wurde in Stralsund im Heinrich-Heine-Ring die Aral-Tankstelle durch drei unbekannte Personen berfallen. Die Tter betraten den Verkaufsraum der Tankstelle und bedrohten den Angestellten mit einem pistolenhnlichen Gegenstand. Der 21-jhrige Angestellte wurde aufgefordert, Geld und Zigaretten in einen mitgebrachten Beutel zu stecken. Anschlieend verlieen die Tter die Tankstelle in unbekannte Richtung. Die unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmanahmen verliefen erfolglos. Bei dem berfall erbeuteten die Tter mehrere hundert Euro und einige Schachteln Zigaretten. Die Kriminalpolizeiinspektion Stralsund hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Ob ein Tatzusammenhang mit dem Tankstellenberfall vom 11.01.2009 in der Rostocker Chaussee in Stralsund besteht wird noch geprft. Die Kriminalpolizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben knnen. Zeugen werden gebeten sich bei der Stralsunder Polizei, Tel. 03831/2450 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

  • Papiercontainer brannten in Stralsund

    Stralsund. Am frhen Morgen des 16.01.2009 brannten in Stralsund fnf Papiercontainer und ein Mllhaufen. Gegen 0.40 Uhr meldeten Zeugen, dass in der Groen Parower Strae ein Papiercontainer brennt. Noch als die Feuerwehr beim Lschen war, wurde ein weiterer Containerbrand bekannt. Einige Zeit spter meldete ein Zeuge, dass in der Knieperstrae ebenfalls ein Papiercontainer brennt. Zwischenzeitlich brannte auch ein Haufen mit Restmll. Bis 4.40 Uhr brannten dann noch in der Hafenstrae und im Kleinen Diebsteig Papiercontainer. Die Berufsfeuerwehr Stralsund lschte die sechs Brnde. Die Gesamtschadenshhe steht noch nicht fest, sie beluft sich mit Sicherheit auf eine vierstellige Summe.

    In allen Fllen handelt es sich um Brandstiftung. Die Kriminalbeamten haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten Zeugen sich zu melden. Persnlich in der Bttcherstrae 19 oder telefonisch unter 03831/245600.

  • Gesuchter PKW Ford gefunden

    Stralsund. Der zu der Raubstraftat in der Aral-Tankstelle am 11. Januar 2009 benutzte PKW Ford wurde in Stralsund aufgefunden. Ein Stralsunder, der diesen Pkw Ford am 13.01.2009 auf einem Hinterhof im Damaschkeweg entdeckte, informierte gegen 20.45 Uhr die Polizei. Er sah diesen, als er dort entlang ging und wusste aus den Medien, dass dieser gesucht wird. Der Ford wird jetzt untersucht auf Spuren und Hinweise auf die Tter.

  • Nach berfall auf Stralsunder Tankstelle Zeugen gesucht

    Foto: PD Stralsund
    Foto: PD Stralsund

    Stralsund. Zum Tankstellenberfall in der Rostocker Chaussee vom 11.01.2009 gegen 19:30 Uhr werden Zeugen gesucht. Die bisher unbekannten Tter entwendeten kurz vor dem berfall im Stadtgebiet einen Pkw Ford Escort, amtliches Kennzeichen HST-UZ 53. Mit diesem fuhren sie auf das Gelnde der Aral Tankstelle. Nach jetzigem Ermittlungsstand blieb einer der Tter im Pkw, zwei begaben sich zum Verkaufsraum. Hier blieb einer in der Eingangstr stehen, der andere ging bis zum Verkaufstresen vor.

    Am Tresen bedrohte der Tter mit vorgehaltener Waffe die 50-jhrige Angestellte und verlangte die Herausgabe des Bargeldes. Nachdem diese das Geld herausgegeben hatte, entfernten sich die Tter und flchteten in unbekannte Richtung mit dem Escort. Sie erlangten Bargeld in Hhe von einigen Hundert Euro. Die Angestellte erlitt einen Schock und war noch nicht vernehmungsfhig.

    Gibt es Zeugen, die den Ablauf an und in der Tankstelle beobachten konnten? Wer hat den Escort gesehen? Wo steht dieser jetzt? Wer erkennt den Tter? Wo haben sich die Tter ber die Tat unterhalten? Bitte Hinweise an die Polizei in der Bttcherstrae oder telefonisch unter 03831/245600.