Verkehrsunfälle auf der Insel Rügen

Rügen (Vorpommern-Rügen). Am  22.01.2018 ereigneten sich unter anderem drei Verkehrsunfälle auf der Insel Rügen, bei denen die beteiligten Personen zum Teil leicht verletzt wurden. Gegen :50 Uhr befuhr ein 16-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades der Marke Yamaha in Putbus die Bahnhofstraße. Als er verkehrsbedingt bremsen musste, kam der Kradfahrer aus Putbus ins Rutschen, stürzte und verletzte sich beim Aufprall leicht. Der 16-Jährige wurde anschließend in ein Krankenhaus gefahren.

Nur zwei Stunden später, gegen 09:50 Uhr, kollidierten drei Fahrzeuge auf der L 30 bei Kuckelvitz. Der Sachschaden beträgt etwa 5.000 Euro. Die 67-jährige Fahrerin eines Pkw Opel sowie eine 28 Jahre alte Beifahrerin befanden sich auf der L 30 und wollten einen Traktor mit Anhänger überholen. Dabei bemerkten sie offenbar nicht, dass sich bereits ein Fahrer (20 Jahre, VW) im Überholvorgang und direkt neben dem Opel befindet. Es kam zur seitlichen Berührung zwischen den Fahrzeugen, sodass die 67-jährige Fahrzeugführerin zurück auf „ihre“ Fahrbahn geriet und auf das noch vor ihr fahrende Traktorgespann (John Deer), der von einem 21-Jährigen gelenkt wurde, auffuhr. Dabei wurden die Insassen des Opels leicht verletzt – die Beifahrerin ist vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Der Opel war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.

Ein weiterer Unfall ereignete sich etwa 14:10 Uhr auf der L 29 kurz vor Sassnitz als ein 58-jähriger Fahrer eines Pkw Honda aus Bergen offenbar das Abbiegen eines vor ihm fahrenden Renault übersah und mit diesen zusammenstieß. Beide Fahrer waren aus Richtung Mukran kommend in Richtung Sassnitz unterwegs. Der 56-jährige Renault-Fahrer sowie der Fahrzeugführer des Hondas blieben unverletzt. Aufgrund des Zusammenpralls wurde der Pkw Honda derart beschädigt, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war und dieser abgeschleppt werden musste. Der Sachschaden wird hier auf ca. 6.000 Euro geschätzt.

Busbrand in Stralsund

Stralsund. Am frühen Morgen des 23.01.2018 informierte die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen über einen in Brand geratenen Bus des öffentlichen Personennahverkehrs an der Buswendeschleife in der Lindenallee (Grünhufe) in Stralsund. Personen sind dabei nicht verletzt worden. Die Feuerwehr Stralsund kam zum Einsatz und konnte den Brand umgehend löschen. Danach war der Bus nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Feuer im Bereich des Fahrzeughecks offenbar durch einen technischen Defekt ausgelöst. Hinweise auf eine Straftat gibt es gegenwärtig nicht. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Feuer in Stralsunder Mehrfamilienhaus – Zeugen gesucht

Stralsund. Am 21.01.2018 gegen 13:30 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund über einen Brand in einem Hausflur in der Frankenstraße (Stralsunder Altstadt) informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei haben Passanten die Hausbewohner über ein Feuer im Hausflur des Mehrfamilienhauses verständigt. Die Bewohner konnten die in Brand stehenden Zeitungsstapel schnell mit Wasser löschen und informierten die Polizei. Durch den Brand wurden die Hausinnenwand, der Putz, sowie ein Türrahmen beschädigt. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und nahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen eine bislang unbekannte Person auf. Zeugen, die Angaben zu Personen machen können, die sich dort ungewöhnlich verhalten haben, teilen dies bitte im Polizeihauptrevier unter der Telefonnummer 03831/28900 mit. Insbesondere Hausbewohner werden gebeten, ihre Beobachtungen oder Auffälliges bei der Polizei zu melden.

Zwei Einbrüche in Kfz-Werkstätten auf Rügen

Insel Rügen (Vorpommern-Rügen). In der Nacht vom vergangenen Freitag, dem 19.01.2018, zum Samstag wurde auf Rügen in zwei Kfz-Werkstätten eingebrochen. Der oder die unbekannten Täter verschafften sich unbefugt Zutritt und entwendeten jeweils Bargeld. Nach bisherigen Erkenntnissen erlangten im Zeitraum vom 19.01.2018 (18:30 Uhr) bis zum 20.01.2018 (7:30 Uhr) der oder die Täter über ein Fenster gewaltsam Zugang zu einer Kfz-Werkstatt in der Ortschaft Ramitz. Dort durchwühlten er/sie mehrere Räume und entwendeten aus einer Kaffeekasse das darin befindliche Bargeld.

In dem zweiten Fall gelangten der oder die Täter in der Ortschaft Dreschvitz, im nahezu gleichen Zeitraum (19.01.2018, 18:45 Uhr bis 20.01.2018, 9:00 Uhr), ebenfalls in das Büro einer Kfz-Werkstatt. Über ein Fenster verschafften sich der oder die Unbekannten gewaltsam Zutritt zum Betriebsgebäude und durchwühlten, offenbar auf der Suche nach Wertgegenständen, die Räumlichkeiten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnten der oder die Täter so Bargeld in geringer Höhe aus einer Handkasse erbeuten.

In beiden Fällen kam der Kriminaldauerdienst Stralsund zur Spurensicherung zum Einsatz. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den genannten Sachverhalten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bergen 03838/8100 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Polizei bittet um Zeugenhinweise zu Raub in Stralsund

Stralsund. Am 08.01.2018 gegen 18:10 Uhr kam es in Stralsund offenbar zu einer Raubstraftat, bei der eine unbekannte männliche Person einer Frau die Handtasche entriss und damit flüchtete. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte die 59-jährige Spaziergängerin aus der Altstadt über die „Weißen Brücken“ in Richtung Jungfernstieg/Friedrich-Engels-Straße gehen. Kurz vor der ersten Brücke (zwischen Spielplatz und Brücke) kam ihr ein bislang unbekannter Mann entgegen, der plötzlich nach der Handtasche griff und sie der Frau entriss. Die 59-Jährige versuchte noch die Tasche festzuhalten, fiel dann aber zu Boden und verletzte sich dabei. Der Täter flüchtete mit der Tasche über den Fußweg unterhalb des Spielplatzes in Richtung Knieperwall und Innenstadt. Ein Zeuge, der auf das Ereignis aufmerksam wurde, nahm noch die Verfolgung auf, verlor aber oberhalb der Treppe des Meeresmuseums den Mann aus den Augen.

Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden:

  • Größe: ca. 1,80 m
  • Alter: etwa 20 – 30 Jahre
  • Figur: schlank, sportlich
  • Aussehen: dunkle Haare und Augen, helle Hautfarbe
  • Bekleidung: schwarze Jacke, schwarze Hose mit weißen Streifen.

Die Beamten der Kriminalpolizei in Stralsund haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um weitere Hinweise zum Täter. Wer hat den unbekannten Mann möglicherweise gestern Abend in der Stadt gesehen und kann Angaben zu dessen Identität oder Aufenthaltsort machen? Wer hat eine weinrote Handtasche (Kunstleder) mit persönlichen Sachen gesehen, wiedererkannt oder gefunden? Die Hinweise werden im Polizeihauptrevier Stralsund (03831/28900) oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Trunkenheitsfahrten am Wochenende

Stralsund. Im Zeitraum vom Freitagabend, dem 05.01.2018, bis zum gestrigen Sonntag registrierten die Beamten der Polizeiinspektion Stralsund gleich fünf Trunkenheitsfahrten im Bereich. So kontrollierten die Beamten des Polizeirevieres Barth am Freitag gegen 21:00 Uhr nach einem Hinweis einer Zeugin den Fahrer eines Pkw Subaru in der Ortschaft Neuenpleen. Der Pkw war der Zeugin aufgefallen, weil er mehrfach in der Ortschaft auf und ab fuhr, infolgedessen sie die Polizei verständigte. Für die Beamten ergab sich bei der Überprüfung des 60-jährigen Fahrers der Anfangsverdacht, dass er unter dem Einfluss von Alkohol steht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und ergab einen Wert von über zwei Promille. Daraufhin wurde bei dem aus der Gemeinde Altenpleen stammenden Mann eine doppelte Blutprobenentnahme im Krankenhaus durchgeführt, da ein Nachtrunk alkoholischer Getränke zwischen Fahrtende und Eintreffen der Beamten vor Ort nicht ausgeschlossen werden konnte. Weiterhin wurde der Führerschein und Fahrzeugschlüssel des 60-Jährigen sichergestellt. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurde der Subaru-Fahrer gegenüber den eingesetzten Beamten beleidigend. Gegen ihn wird jetzt unter anderem wegen des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt und der Beleidigung ermittelt.

Ähnlich erging es einem 63-Jährigen aus der Gemeinde Sassnitz. Dieser wurde durch die Kollegen des Polizeirevieres Sassnitz am Freitagabend gegen 20:30 Uhr in der Mukraner Straße in Sassnitz auf seine Verkehrstüchtigkeit überprüft. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem VW-Fahrer einen Wert von 1,2 Promille. Auch hier wurde der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

In der Nacht zum Samstag kontrollierten die Beamten des Polizeirevieres Ribnitz-Damgarten einen Pkw VW, dessen 28-jähriger Fahrer ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein gegen 2:45 Uhr durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Bei dem aus der Gemeinde Saal stammenden Mann wurde eine Blutprobenentnahme in der Boddenklinik in Ribnitz-Damgarten durchgeführt. Einen Führerschein konnte der 28-Jährige nicht vorlegen. Ob er im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis bzw. zum Zeitpunkt der Kontrolle einer Fahrerlaubnissperre/Fahrverbot unterlag, ist neben des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt ebenfalls Bestandteil der weiteren Ermittlungen.

Kurze Zeit später ergab sich für die Kollegen des Polizeihauptrevieres Stralsund der Verdacht der Trunkenheitsfahrt bei einem 53-jährigen Stralsunder, der gegen 3:00 Uhr mit seinem Fahrrad den Fährwall in Stralsund entlang fuhr. Der Radfahrer fiel den Beamten zunächst auf, weil er ohne Licht fuhr. Bei der Überprüfung seiner Verkehrstüchtigkeit ergab ein späterer Test einen Wert von über 1,8 Promille. Eine Blutprobenentnahme erfolgte im Klinikum.

Am Samstagabend kontrollierten die Beamten des Polizeirevieres Barth gegen 22:30 Uhr ebenfalls einen Radfahrer, der die Jordanstraße in Zingst befuhr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 41-Jährigen einen Wert von 1,7 Promille. Die anschließende Blutprobenentnahme erfolgte in der Rettungswache in Barth.

In allen Fällen wurde die Führerscheinstelle verständigt. Die jeweiligen Fahrer müssen sich nun u.a. wegen des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt verantworten.

Verkehrsunfälle in Stralsund und Umgebung

Stralsund. Zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden kam es am 05.01.2018 gegen 8:15 Uhr da hier offenbar die Vorfahrt beim Einfahren in den fließenden Verkehr nicht beachtet worden war. Der 54-jährige Fahrer eines Pkw Hyundai wollte eine Ein-/Ausfahrt des Frankendamms in Stralsund verlassen und beachtete dabei offenbar nicht den vorfahrtberechtigten Fahrer (35 Jahre) eines Pkw Volvo. Es kam zur Kollision. Beide Fahrer blieben unverletzt. Die Fahrzeuge mussten, aufgrund der starken Beschädigungen und weil sie nicht mehr fahrbereit waren, abgeschleppt werden. Ausgelaufene Betriebsstoffe sind durch eine Firma aufgenommen worden. Der Schaden beträgt etwa
12.000 Euro.

Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagabend (05.01.2018, 22:05 Uhr) auf der Kreuzung Heinrich-Heine-Ring/Prohner Straße. Eine 19-jährige Fahrerin eines Pkw BMW befuhr den Heinrich-Heine-Ring aus Richtung Große Parower Straße kommend in Richtung Kreuzung Prohner Straße. Eine Mitsubishi-Fahrerin (23 Jahre) kam aus Richtung Prohn an die Kreuzung herangefahren. Aus bisher ungeklärter Ursache übersah die Fahrzeugführerin des BMW offenbar den Mitsubishi, sodass es zu einem heftigen Zusammenstoß kam. Infolge dessen ist der Pkw BMW an ein weiteres Fahrzeug (Skoda) geschleudert, der von einem 42-jährigen Mann gefahren wurde. Durch die Kollisionen wurde die 19-Jährige leicht verletzt. Sie konnte das Krankenhaus allerding nach kurzer Behandlung wieder verlassen. Die anderen Unfallbeteiligten bleiben unverletzt. Der BMW und Mitsubishi waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt wird der Sachschaden auf mehr als 10.000 Euro geschätzt.

In den heutigen Morgenstunden (08.01.2018, 8:40 Uhr) überschlug sich ein Pkw, weil er offenbar aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit bei Glätte von der Fahrbahn B 105 abkam. Die 52-jährige Fahrerin eines Pkw BMW befuhr mit einem 79-jährigen Mitfahrer die B 105 aus Richtung Löbnitz in Richtung Wiepkenhagen. Bei Martenshagen kam der Pkw nach links von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die beiden Insassen wurden dabei schwer (aber nicht lebensbedrohlich) verletzt und durch die Rettungskräfte in ein Krankenhaus gefahren. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

Zeugenaufruf – Rentner auf Sundpromenade angefahren

Stralsund. Am 04.01.2018 zwischen 7:15 Uhr und 7:30 Uhr, ereignete sich auf der Sundpromenade in Stralsund ein Unfall, bei dem ein Radfahrer offenbar einen Fußgänger angefahren und anschließend den Unfallort verlassen hat. Ein 79-jähriger Spaziergänger war gerade zwischen einem Café-Restaurant und dem Ernst-Thälmann-Denkmal auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg in Richtung Freibad unterwegs als ihn plötzlich ein Radfahrer anfuhr. Der Rentner aus Stralsund stürzte durch den Zusammenstoß, blieb für kurze Zeit bewusstlos liegen und wurde später schwer verletzt ins Krankenhaus gefahren. Eine auf den am Boden liegenden Mann zugehende Zeugin informierte die Rettungskräfte. Da sich der unbekannte Radfahrer von der Unfallstelle entfernte, konnte dessen Identität und der genaue Unfallhergang bislang nicht geklärt werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und bittet um Hinweise und Meldung von Zeugen. Insbesondere der Radfahrer wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden, um die Umstände des Verkehrsunfalls zu erhellen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann etwas dazu sagen – möglicherweise eine Beschreibung zum Radfahrer abgeben? Angaben können im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemacht werden.

Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss

Ribnitz-Damgarten/Sundhagen (Vorpommern-Rügen). Am 04.01.2018 ereigneten sich im Bereich Ribnitz-Damgarten und Sundhagen Verkehrsunfälle, bei denen die beteiligten Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol standen.

Gegen 13:55 Uhr befuhr ein 60-jähriger Pkw-Fahrer die B 105 aus Stralsund kommend in Richtung Rostock. Aus Richtung Bartelshagen fuhr ein 36-jähriger Radfahrer auf der L 191 bis zur Kreuzung/B 105. Dort missachtete er offenbar das für ihn geltende Rotsignal der Lichtzeichenanlage und wollte die Kreuzung überqueren als der 60-Jährige gerade die L 191 passierte. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge auf der Kreuzung, bei der der Radfahrer am Kopf und im Bereich der Schulter verletzt wurde. Bei der Verkehrsunfallaufnahme bemerkten die Beamten, dass der Radfahrer augenscheinlich alkoholisiert unterwegs war, was durch eine Überprüfung mittels Atemalkoholtest bestätigt wurde – 2,1 Promille. Es schlossen sich polizeiliche Folgemaßnahmen, wie die Blutprobenentnahme im Krankenhaus, an. Der Gesamtschaden wird auf mehr als 4.000 Euro geschätzt.

Der zweite Unfall ereignete sich im Bereich der Kreisstraße 16 zwischen Altenhagen und Hildebrandshagen und wurde der Einsatzleitstelle im Polizeipräsidium Neubrandenburg durch die BMW-Zentrale (über die Notruffunktion im Fahrzeug) mitgeteilt. Ein 30-jähriger Fahrer eines Pkw BMW befuhr die obengenannte Straße gegen 23:35 Uhr als er nach eigenen Angaben einem Rehwild ausweichen wollte. Der BMW-Fahrer aus der Gemeinde Sundhagen kam dabei von der Straße ab, verletzt wurde er nach ersten Erkenntnissen nicht. Auch hier stellten die Beamten Atemalkoholgeruch fest und führten einen Vortest durch. Dieser ergab einen Wert von ebenfalls 2,1 Promille. Im Krankenhaus Bartmannshagen wurde die Blutprobe entnommen, der Führerschein ist sichergestellt worden. Der BMW war nicht mehr fahrbereit (Schadenshöhe etwa 6.000 Euro), weshalb bereits ein Abschleppunternehmen durch den Beteiligten organisiert wurde.

Drei verletzte Personen nach Verkehrsunfall auf der B 196

Sellin (Vorpommern-Rügen). Am 04.01.2018 gegen 2:05 Uhr ereignete sich auf der B 196 zwischen Lancken-Granitz und Sellin auf der Insel Rügen ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten Pkw, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Die 20-jährige Fahrerin eines Pkw Audi befuhr mit zwei weiteren Insassen (24 und 21 Jahre) die B 196 aus Richtung Lancken-Granitz kommend in Richtung Sellin. Etwa einen Kilometer vor der Einmündung in Richtung Seedorf kam die Fahrzeugführerin aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Straßenbaum und blieb an einem zweiten Baum auf dem dortigen Geh-und Radweg stehen. Dabei wurden die drei Insassen leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung war nach eigenen Angaben nicht notwendig. Der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 15.000 Euro geschätzt und der Pkw Audi musste abgeschleppt werden.