Diebstahl aus Baucontainer in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen). Zu Beginn des heutigen Tages musste ein Bauleiter einer Ribnitzer Baustelle feststellen, dass in ein Baucontainer eingebrochen und Werkzeug entwendet worden ist. Eine Anzeige wurde entsprechend aufgenommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen haben sich der oder die bisher unbekannten Täter im Zeitraum vom 04.04.2018 zum 05.04.2018 gewaltsam Zutritt zu einem Baucontainer verschafft. Dieser befand sich in einem Rohbau eines Wohnblocks in der Berliner Straße in Ribnitz-Damgarten. Der/die Täter entwendeten diverse Werkzeuge und Arbeitsgeräte im Wert von etwa 2.000 Euro.

Die Kriminalpolizei bittet im Rahmen der Ermittlungen zum Diebstahl um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Wer im vorgenannten Zeitraum auffällige Personen bemerkt hat und Angaben zu ihnen machen kann, wende sich bitte unter der Telefonnummer 03821/8750 an die Beamten des PolizeireviersRibnitz-Damgarten oder an jede andere Polizeidienststelle.

Trunkenheitsfahrt in Bergen gestoppt

Bergen auf Rügen (Vorpommern-Rügen). Am gestrigen Mittwoch zogen die Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen eine 50-jährige Frau aus dem Verkehr, die einen VW Transporter unter dem Einfluss von Alkohol führte. Im Rahmen einer in der Wasserstraße in Bergen durchgeführten Verkehrskontrolle, ergab sich für die Beamten gegen 11:00 Uhr der Verdacht, dass die aus der Gemeinde Samtens stammende Frau unter dem Einfluss von Alkohol steht. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Eine im Anschluss durchgeführte Blutprobenentnahme erfolgte im Krankenhaus in Bergen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und die Führerscheinstelle verständigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.Die 50-Jährige muss sich nun  wegen des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt verantworten.

Betrunkener Transporterfahrer aus dem Verkehr gezogen

Barth (Vorpommern-Rügen). In den Abendstunden des 03.04.2018 gingen die Beamten des Polizeirevieres Barth dem konkreten Hinweis eines Zeugen nach, der bei dem Fahrer eines Mercedes-Benz Transporters eine Trunkenheitsfahrt vermutete. Der Hinweisgeber wurde auf den Transporter aufmerksam, wie dieser gegen 21:00 Uhr auffällig durch die Barther Innenstadt fuhr. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen konnte als Fahrer ein 35-jähriger aus Barth festgestellt werden, bei dem sich bei der Überprüfung Anhaltspunkte dafür ergaben, dass er unter dem Einfluss von Alkohol steht. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von über 1,9 Promille. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass der 35-Jährige offenbar zusätzlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Eine bei dem Barther im Anschluss durchgeführte Blutprobenentnahme erfolgte im Krankenhaus in Ribnitz-Damgarten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Des Weiteren wurde die Führerscheinstelle verständigt. Der 35-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt verantworten.

Nachmeldung: 54-Jähriger auf der Insel Rügen vermisst

Foto: PI Stralsund
Foto: PI Stralsund

Sassnitz (Vorpommern-Rügen). Seit Dienstag, dem 03.04.2018, wird der 54-jährige Falko Bier vermisst. Um 16:58 Uhr wurde er letztmalig im Nationalpark Jasmund auf dem Hochuferweg Höhe der „Victoriasicht“ in Richtung Sassnitz gesehen. Seitdem sucht das Polizeirevier Sassnitz mit unterstützenden Kräften den aus Rostock stammenden Mann.

Nach bisherigen Erkenntnissen besteht für den Gesuchten eine Eigengefährdung. Die gestrigen durchgeführten Fahndungsmassnahmen der Polizei Sassnitz mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers, eines Fährtensuchhundes, der Rettungshundestaffel Jasmund-Rügen sowie der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz verliefen erfolglos.

Seit den heutigen Morgenstunden wurden die Suchmassnahmen mit drei Funkstreifenwagenbesatzungen des Polizeirevieres Sassnitz wieder intensiviert. Zudem unterstützte die Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz in den heutigen Vormittagsstunden wiederum mit der seeseitigen Absuche im oben genannten Bereich. Zusätzlich wurde nochmals der Polizeihubschrauber zur unterstützenden Suche hinzugezogen.
Allerdings verliefen auch diese Suchmassnahmen wiederum erfolglos.

Gegenwärtig ist Herr Bier unbekannten Aufenthalts. Die Fahndung nach dem Vermissten dauert weiterhin an. Zur Beschreibung des Gesuchten können folgende Angaben gemacht werden:

  • ca. 180 bis 190 cm groß,
  • kräftige Statur,
  • kurzes, graumeliertes Haar,
  • Vollbart,
  • ungepflegte Erscheinung,
  • bekleidet mit dunkelblauer bzw. schwarzer Wollmütze, dunkelblauer Jeanshose und hellbraunen Lederschuhen.

Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die bisher geleistete Hilfe und bittet weiterhin um Unterstützung bei der Suche nach dem vermissten Falko Bier. Wer ihn gesehen hat oder Hinweise zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort geben kann, melde sich bitte unter der Telefonnummer 038392/3070 bei der Polizei in Sassnitz oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Zeugenaufruf zu mehrfacher Sachbeschädigung auf der Insel Hiddensee

Insel Hiddensee (Vorpommern-Rügen). Am Gründonnerstag, dem 29.03.2018, wurde eine Sachbeschädigung an einem Gebäude in der Straße Süderende, in Vitte festgestellt. Dieses Objekt ist Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern und wird durch die Stationsbeamtin der Polizeistation Hiddensee genutzt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde offenbar durch einen bislang unbekannten Tatverdächtigen zwei Fensterscheiben angegriffen. Den Spuren nach zu urteilen, wurde scheinbar mittels einer Luftdruckwaffe mehrmals auf diese Scheiben geschossen, die in der Folge beschädigt wurden. Der Gesamtschaden wird derzeit auf zirka 200 Euro geschätzt. Der genaue Tatzeitraum lässt sich gegenwärtig noch nicht präzisieren.

Bereits am 15.03.2018 wurde der Polizeistation Hiddensee eine Sachbeschädigung an mehreren Straßenlaternen in den Ortschaften Vitte und Kloster angezeigt. Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass die Straßenbeleuchtung im Zeitraum vom 19.02.2018 bis 15.03.2018 mittels einer möglichen Luftdruckwaffe beschossen und somit beschädigt wurde. Der Schaden beläuft sich hier derzeit auf zirka 300 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern gegenwärtig noch an. Ob und inwieweit ein Tatzusammenhang zwischen den genannten Fällen besteht, ist ebenfalls Bestandteil der Ermittlungen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zu dem oder den möglichen Tatverdächtigen machen bzw. andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die Polizeistation auf Hiddensee (Tel. 038300/50131) bzw. die Polizei in Bergen (Tel. 03838/8100) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Warnung: Erneut gehäuft Trickbetrüger am Telefon

Rügen/Zingst/Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen). In den letzten Tagen gingen bei der Polizeiinspektion Stralsund wieder vermehrt Hinweise zu verübten Trickbetrugsstraftaten ein. So wurden im Zeitraum von Montag, dem 26.03.2018, bis heute insgesamt fünf Sachverhalte angezeigt, bei denen Telefonbetrüger mit den unterschiedlichsten Maschen von ihren Opfern Geld verlangten. In einem Fall gelang es dem oder den bislang unbekannten Tätern, eine Summe in Höhe von 3.000 Euro zu erlangen. In allen anderen Fällen blieb es beim Versuch, bei dem kein finanzieller Schaden entstand.

Wie der Polizei Ribnitz-Damgarten erst am 26.03.2018 anzeigt wurde, erhielt eine 85-jährige Frau aus der Gemeinde Ribnitz-Damgarten bereits am vergangenen Freitagnachmittag mehrere Anrufe, in denen ihr vorgespielt wurde, dass ihre Enkelin 3.000 Euro für einen angeblichen Wohnungskauf benötigt. Entsprechend zuvor getroffener Absprachen übergab die Seniorin den geforderten Betrag an einen ihr unbekannten Mann.

Richtig reagierte hingegen ein 77-Jähriger aus der Gemeinde Putbus, der am 27.03.2018 ebenfalls einen Anruf von seinem angeblichen Neffen bekam. Der Rentner ging nicht auf die ihm gestellte Geldforderung für einen angeblichen Wohnungskauf in Höhe von 30.000 Euro ein und verständigte die Polizei.

In einem weiteren Fall gab sich ein Betrüger am Telefon als Kriminalbeamter der Polizei aus. Er forderte von einem Gaststätteninhaber aus Sellin eine entsprechende Geldüberweisung aufgrund festgestellter Mängel am Essen im letzten Jahr. Zu einem Schadenseintritt kam es hier nicht.

Auch zwei weitere Fälle des Trickbetruges blieben im Versuch stecken, wo gegenüber einer 80-Jährigen aus der Gemeinde Zingst sowie einem Rentnerehepaar aus Bergen Geld gefordert wurde.

In allen angezeigten Fällen sind die Ermittlungen durch die Kriminalpolizei aufgenommen worden. Die Polizeiinspektion Stralsund möchte nochmals vor diesen Betrugsmaschen warnen und darum bitten, folgende Hinweise zu beachten: Seien Sie misstrauisch! Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen! Legen Sie einfach auf! Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen! Verständigen Sie beim geringsten Zweifel die Polizei!

Zahlreiche Verkehrsunfälle nach erneutem Wintereinbruch

Foto: PI Stralsund
Foto: PI Stralsund

Stralsund. Aufgrund des erneuten Wintereinbruchs mit Schneefällen bzw. Schneeregen in der vergangenen Nacht, ereigneten sich in den frühen Morgenstunden des 29.03.2018 im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund zahlreiche Verkehrsunfälle im Berufsverkehr. Dabei erlitten insgesamt sechs Personen leichte Verletzungen. Beim überwiegenden Teil der insgesamt 20 Verkehrsunfälle blieb es jedoch bei Blechschäden, die auf eine Summe von über 110.000 Euro geschätzt werden. Am stärksten waren dabei die Bereiche der Insel Rügen und der Grimmener Bereich betroffen.

So ereignete sich gegen 5:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 194 bei Lüssow, bei dem ein Mann leicht am Arm verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der Audifahrer bei winterlichen Verhältnissen, Höhe der Einfahrt zu einem Obstgut, mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn und prallte gegen eine Leitplanke. Darauffolgend bemerkte ein nachfolgender Audifahrer offenbar die vor ihm befindliche Unfallstelle nicht rechtzeitig und wich in den Gegenverkehr aus, wo er gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug des Winterdienstes stieß und in der weiteren Folge gegen einen weiteren Pkw prallte. Die B 194 musste für die Bergungsmaßnahmen im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf über 20.000 Euro geschätzt.

Gegen 6:30 Uhr kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall in der Ortslage Barth. Ein Lkw befuhr die Straße Trebin, als er offenbar aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und in einem Vorgarten eines Wohnhauses zum Stehen kam. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von zirka 3.500 Euro. Personen kamen nach bisherigen Erkenntnissen hier nicht zu Schaden.

Auf der Landesstraße 301 ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen dem Kluiser Dreieck und Ramitz, bei dem ein Bus gegen 7:00 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßenbaum prallte. Der Bus, der sich auf einer Leerfahrt befand, musste nach bisherigen Erkenntnissen einem entgegenkommenden Pkw ausweichen, der vermutlich durch eine Windböe auf die Fahrbahn des Busses gedrückt wurde. Der 56-jährige Busfahrer wurde bei diesem Verkehrsunfall leichtverletzt. Der Sachschaden beläuft sich derzeit auf geschätzte 41.000 Euro. Die Bergungsmaßnahmen für den Bus, die derzeit unter Vollsperrung laufen, werden voraussichtlich noch bis 12:30 Uhr andauern.

Nachmeldung: Einbruchsdiebstahl und Sachbeschädigung in Rambin vom 15.03.2018

Rambin (Vorpommern-Rügen). In der Pressemitteilung vom 15.03.2018 berichtete die Polizeiinspektion Stralsund über einen Einbruchsdiebstahl in mehrere Hallen einer Firma in Rambin. Der oder die unbekannten Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden in der Breesener Straße und durchsuchten Schränke und Schreibtische. Dabei wurde ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro verursacht.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Kriminalpolizei Bergen am 27.03.2018 bekannt, dass der oder die Täter offenbar zwei Schubkarren als Transportmittel benutzten, um aus den o.g. Hallen zirka 25-30 Katalysatoren wegzuschaffen. Dabei nahmen der oder die Unbekannten offenbar fußläufig einen Weg zu einer zirka 500 Meter entfernten Getreidehalle, wo er/sie vermutlich das Diebesgut in ein Fahrzeug umluden. Zur Intensivierung der Ermittlungen bittet die Kriminalpolizei in Bergen um Zeugenhinweise. Wer ungewöhnliche Personen- oder Fahrzeugbewegungen im Zeitraum vom 14.03.2018 zum 15.03.2018 im vorgenannten Bereich beobachtet hat und Angaben zu Personen/Fahrzeugen machen kann, wende sich bitte an die Beamten im Polizeihauptrevier Bergen (Telefon 03838/8100).

Wirtschaftlicher Totalschaden an zwei Fahrzeugen nach Verkehrsunfall

Foto: PI Stralsund
Foto: PI Stralsund

Klockenhagen (Vorpommern-Rügen). Am gestrigen Sonntagnachmittag, dem 25.03.2018, ereignete sich auf der Landesstraße 21 bei Klockenhagen, Höhe des Abzweiges Am Tannenberg, ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Allerdings beläuft sich der entstandene Sachschaden insgesamt auf zirka 12.000 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr, gegen 13:30 Uhr, eine 37-jährige Urlauberin eines Pkw Hyundai die L 21 aus Richtung B 105 kommend. Sie beabsichtigte an der Einmündung Am Tannenberg/Weidenweg nach links abzubiegen, als ein Pkw Skoda von hinten überholte. Während des Abbiegens kollidierte der Skoda mit dem Pkw der 37-Jährigen, weil der 43-jährige Fahrer offenbar die Verkehrslage vor dem Einleiten des Überholmanövers nicht richtig einschätzte. Durch den Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ab und auf einer angrenzenden Grünfläche zum Stehen. Weder die insgesamt vier Urlauber im Pkw Skoda, noch die zwei Insassen im Hyundai wurden durch den Aufprall verletzt. Beide Pkw mussten jedoch im Anschluss geborgen werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren.

Pkw mit verkehrsgefährdender Fahrweise gestoppt

Marlow/Eixen (Vorpommern-Rügen). Am Vormittag des 27.03.2018 erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über Notruf den Hinweis zu einem Pkw mit verkehrsgefährdender Fahrweise. Das Fahrzeug konnte dank der Verfolgung durch den Hinweisgeber auf der Landesstraße 23 zwischen Kavelsdorf und Eixen durch Beamte des Polizeirevieres Grimmen gestoppt werden. Der 66-jährige Fahrer hatte offenbar gesundheitliche Probleme.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 66-jährige Fahrer des Pkw Skoda gegen 09:30 Uhr von Marlow über Bad Sülze Richtung Eixen. Der dahinter befindliche Hinweisgeber bemerkte bereits kurz vor der Ortschaft Marlow erhebliche Auffälligkeiten in der Fahrweise seines Vordermannes, sodass er die Polizei verständigte. Obwohl der Hinweisgeber zusammen mit zwei weiteren im Fahrzeug befindlichen Zeugen eigentlich die Ortschaft Tribsees als Fahrziel hatte, blieb er hinter dem Skoda und gab regelmäßig den aktuellen Standort durch
Dadurch gelang es den Beamten des Polizeirevieres Grimmen, die durch Kräfte des Polizeirevieres Ribnitz-Damgarten unterstützt wurden, zeitnah Sichtkontakt zum Pkw Skoda herzustellen. Während des anschließenden Anhaltemanövers kam es zur seitlichen Berührung zwischen dem Skoda und dem Funkstreifenwagen der Grimmener Kollegen, wodurch leichter Sachschaden entstand. Personen wurden dabei nicht verletzt.

Während der Überprüfung der Verkehrstauglichkeit des 66-Jährigen ergaben sich für die Beamten Anhaltspunkte dafür, dass der Mann offenbar gesundheitliche Probleme hat. Ein hinzugerufener Rettungsdienst übernahm den 66-Jährigen zur weiteren ärztlichen Betreuung. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,00 Promille. Der Führerschein des 66-Jährigen wurde sichergestellt und die Führerscheinstelle verständigt. Der Pkw wurde durch ein beauftragtes Unternehmen abgeschleppt. Gegen den 66-Jährigen wird nun wegen des Verdachtes der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich beim Hinweisgeber und den beiden Zeugen für die geleistete Unterstützung.